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Geschichte

Die letzte Fahrt von U-234

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U-234 war ein U-Boot der deutschen Kriegsmarine, das im Zweiten Welt-Krieg eingesetzt wurde. Es gehörte zum Typ X-B, einer Klasse von Minen-leger-U-Booten, die für diesen Zweck aber nicht mehr eingesetzt wurden, da neue Minen entwickelt worden waren, die auch von Booten anderer Typen verlegt werden konnten. Obwohl die Kiellegung bereits 1941 erfolgte, wur-de U-234 erst 1944 fertiggestellt. Die Verzögerung wurde durch einen alliier-ten Bombenangriff verursacht, bei dem die vorderen 9 Meter des Druck-körpers getroffen wurden und komplett ersetzt werden mussten. Das U-Boot erhielt auch einen Schnorchel für lange Unterwasserfahrten. Außerdem erhielt U-234 Anfang 1945 eine Funkmess-Station vom Typ Hohentwiel. Dazu wurde eine aus der Turmverkleidung mit Druckluft ausfahrbare Funkmessantenne (eine sog. “Matratze”) eingebaut. Mit Hilfe dieser Vorrichtung konnte jedes Flugziel erfasst werden, bevor das U-Boot selber aus der Luft geortet werden konnte. Als sich die deutsche Niederlage abzeichnete, stimmte Hitler der japanischen Bitte um spaltbares Material und technische Hilfe zu. Das japanische Kernwaffenprogramm benötigte Material zur Verwirklichung von nuklearen Waffen. Nachdem bereits die drei japanischen U-Boote I-52, I-30 und I-29 (zwei davon auf dem Rückweg, also bereits mit Uranerz an Bord) versenkt worden waren, wurde entschieden, ein deutsches U-Boot mit kriegswichtiger Fracht nach Japan zu entsenden. Zielort und Art der Fracht hatte die Abteilung Marinesonderdienst Ausland (MSD) unter Vorsitz von Korvettenkapitän Franz Becker bestimmt. U-234 verließ Kiel im März 1945. Eine Kollision mit einem anderen deutschen U-Boot im Kattegat machte Reparaturen notwendig, die in Norwegen durchgeführt wurden. Am 15. April verließ U-234 Kristiansand unter dem Kommando von Kapitänleutnant Johann Heinrich Fehler mit Richtung Atlantik.
Am 10. Mai 1945 erhielt Fehler die Nachricht von der deutschen Kapitulation. Die beiden Japaner begingen daraufhin durch die Einnahme von Luminal Suizid und wurden auf hoher See bestattet. Dabei wurden auch deren Geheimdokumente versenkt. Eigentlich hätte U-234 nun den kanadischen Hafen Halifax anlaufen müssen, es wurde aber die amerikanische Küste angesteuert. Die USA waren über die Ladung des U-Bootes informiert und störten den Funkverkehr zwischen den Briten und U-234. Am 14. Mai 1945 ergab sich U-234 östlich des Flemish Cap dem amerikanischen Geleitzerstörer USS Sutton. U-234 wurde zur Marinebasis in Portsmouth (New Hampshire/USA) gebracht. Das Uranoxid wurde nach Washington zur Begutachtung und dann in die Waffenschmiede nach Oak Ridge in Tennessee verfrachtet, wo es in ca. 0,5 kg waffenfähiges Uran umgewandelt werden konnte.

Von Generalmajor †Otto Ernst Remer (1981)

Es wird immer behauptet, dass unsere technische Entwicklung entgegen der “Durchhaltepropaganda” des Propagandaministeriums nur eine schnöde Erfindung von Dr. Goebbels gewesen sei. Ein mir vorliegender Bericht eines Angehörigen des nach Japan beorderten U-234 spricht eine andere Sprache. Es heißt dort in Kurzform:

“Im Frühjahr 1945 wurde ich auf U-234 kommandiert. Das Boot war ein für Sonderaufgaben umgebauter Minen-leger vom Typ XB mit 1760 BRT, 4200 PS und 52 Mann Besatzung. Kommandant war Kapitän-leutnant Fehler. Das Boot lief am 23. März 1945 in Überwasserfahrt von Kiel nach Südnorwegen aus. Am 15. April 1945 tauchte es bei Kristiansand-Süd zur Unterwasserfahrt zunächst mit Kurs auf Durchfahrt zwischen Island und Färöer. Ziel der Reise war Japan. Der Auftrag lautete, den General der Flieger, Ulrich Kessler, als Luftwaffenattaché mit Stab und Technikern nach Tokio zu bringen. Der Tenno hatte gebeten, die Luftver-teidigung der japanischen Inseln mit den in Deutschland entwickelten Waffen aufzubauen. Dazu waren an Bord, außer dem General, zwei Luftwaffenoffiziere, außerdem von der Kriegsmarine ein Marineflakspezialist, ein Spezialist für Unterwasserwaffen, ein Niederfrequenzspezialist aus dem Stabe von Professor Karl Küpfmüller sowie zwei Messerschmitt-Ingenieure, Spezialisten für den Bau der ME 262, und zwei japanische Fregattenkapitäne. Einer davon war Kapitän Shinchiro Tomonaga, der als Spezialist für Einmann-U-Boote beim Bau unserer Kleinkampfboote mitgewirkt hatte. Der andere war Kapitän Genzo Shoji.Als Fracht enthielt das Boot in zwölf, den Minenschächten eingepassten, Stahlzylindern ein umfassendes Mikro-filmmaterial über den letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für Raketen- und Raketenabwehrtech-nik, sowie unsere Forschungsergeb-nisse auf dem Gebiet der Hoch- und Niederfrequenztechnik, außerdem ei-nen entscheidenden Beitrag zur Ent-wicklung der Kernenergie und Atom-technik.

Nach Durchquerung der Islandstraße und achtundzwanzig Tagen Unter-wasserfahrt in durchschnittlich achtzig Metern Tiefe erreichte uns in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai bei Schnor-chelfahrt über unseren Schnorchel-Runddipol der Kapitulationsbefehl von Großadmiral Dönitz. Wir standen zu dieser Zeit Mitte Atlantik auf einer Position südöstlich der Neufundland-bänke.

Der Befehl sprach den Kommandanten von U-234 in sehr persön-lichem Ton an, das Boot ohne Zerstörung mitsamt seiner wertvollen Fracht zu übergeben. Nach zwölf Stunden Beratung und Bedenkzeit entschied sich der Kapitänleutnant Johann-Heinrich Fehler in Übereinstimmung mit dem General Kessler und nach Unterrichtung der beiden japanischen Fregattenkapitäne, den Dönitzbefehl auszu-führen und zur Übergabe aufzutauchen. Die beiden japanischen Offiziere gaben sich vor dem Auftauchen selbst den Tod. Acht Stunden danach wurde U-234 von dem amerikanischen Zerstörer USS Sutton als Prise aufgebracht und in den US-Marinehafen Portland (Maine/USA) überführt.

Die amerikanischen Offiziere und Beamte, die uns anschließend verhörten, zeigten sich über den Inhalt unseres U-Bootes äußerst bestürzt. Sie hielten uns vor, dass keiner von uns offenbar ermessen könne, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli 1945 erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen unserer Techniker erwiesen, dass wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen ‘100 Jahre voraus’ gewesen seien.”

Die Übernahme und Auswertung deutscher fortschrittlicher Erfindungen und ihre Auswertung wie im Falle U-234 war nur ein Vorgeschmack dessen, was nach der Kapitulation von Seiten der Siegernationen systematisch in die Wege geleitet wurde. Die heute so gepriesene amerikanische Hilfe des sogenannten “Marshall-Planes” bedeutete im Verhältnis zur systematischen Ausplünderung deutscher wissenschaftlich-technischer Erfindungen nur eine geradezu lächerliche Entschädigung für die der deutschen Nation gestohlenen Werte. Güte und Umfang dieser in die Zukunft weisenden Entwicklungen lassen erkennen, dass Deutschland damals eine einsame Spitzenstellung einnahm und keineswegs am Ende seiner Kraft oder gar völlig ausgeblutet war.

Anton Zischka schreibt in “War es ein Wunder?” auf Seite 149 f: “Wie die New Yorker Zeitschrift Life am 2. September 1946 feststellte, lag ‘der wirkliche Reparationsgewinn dieses Krieges’ nicht in industriellen Ausrüstungen, sondern ‘im deutschen Gehirn und in den deutschen Forschungsergebnissen’. Doch wenn die Amerikaner auch die Initiatoren der ‘geistigen Demontage’ Deutschlands waren, so wurde sie doch von allen Siegern betrieben. Als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging, standen die Experten der französischen MIST der russischen WNZ und der britischen BIOS ebenso bereit wie die der amerikanischen OTS. Die Londoner Leitung dieser British Intelligence Objectives Sub-Commitees z. B. sagte offen: ‘Die Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag als der Verlust Ostpreußens.’ Selbst Australiens Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu, dass ‘die Australien zugeteilte Beute von 6000 deutschen Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern’ einen in Gold gar nicht zu berechnenden Wert besäßen und die australischen Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz auch bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen’… So groß war die Beute, dass man die Dokumente sehr bald nicht mehr zählen konnte, sondern ihr Papiergewicht angab. Die US-Luftforschungsanstalt in Wright-Field (Ohio/USA), bekam so ‘die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren der Welt’, die 1554 Tonnen wog. Ein Beamter des OTS, des Office of Technical Services in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands ‘die erste Organisation der Welt zum Aussaugen der Erfinderkraft eines ganzen Volkes’; sie verfügten über 3000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten.”

Dazu kommentiert Udo Walendy in “Die Methoden der Umerziehung” in Historische Tatsache Nr. 2 auf Seite 17: “Damit aber ja niemand daherkommt und all dieses Tun als ‘illegal’, als Raub und Ausplünderung, gar als Verbrechen bezeichnet, muss schön dafür gesorgt werden, dass grundsätzlich alle Deutschen jener Zeit als ‘Verbrecher, Barbaren, Kriegsverbrecher, Militaristen, Faschisten’ (mit dem propagandistischen Akzent der teuflischen Verruchtheit) unablässig diffamiert und auch so behandelt werden und dass ja niemand von derlei unerwünschten Leuten, die derartige Meinungen vielleicht vertreten könnten, irgendeinen Posten innehaben könnte, von dem aus er die Öffentlichkeit erreichen kann. Deshalb alliierte Kontrolloffiziere an die deutschen Hochschulen, alliierte Schreiber oder Helfershelfer zum Umschreiben deutscher Geschichtsbücher, möglichst viele ausländische Dozenten für Geschichte und politische Wissenschaften an deutsche Universitäten.”

Und Anton Zischka fährt auf Seite 153/154 in “War es ein Wunder” fort: “Und hatten die gewiss nicht zimperlichen Nazis insgesamt 1628 Hochschullehrer entfernt (und zwar pensioniert), so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4289 Professoren und Dozenten zum Opfer, die keinerlei Pensionen bekamen. Wie ‘Christ und Welt’ es 1950 vorrechnete: Die Nazis entfernten 9,5 Prozent des Hochschulpersonals, die Alliierten 32,1 Prozent. Fast jeder dritte deutsche Hochschullehrer verlor im Westen durch die Sieger seine Lehr- und Forschungsstelle. Und in Gesamtdeutschland war es jeder zweite … Aus den Ostgebieten und aus Mitteldeutschland kamen schon bis 1946 1028 Professoren und Dozenten als stellungslose Flüchtlinge ins Gebiet der späteren Bundesrepublik und später Tausende mehr. Aber 1946 wurde mit der Entnazifizierung erst begonnen. Gemäß Kontrollrats-Direktive Nr. 24 vom 12. Januar 1946, die ‘die sofortige Entfernung ehemaliger Nationalsozialisten aus allen Ämtern und aus zahlreichen Berufen’ vorschrieb, waren z. B. allein in der amerikanischen Zone bis Ende 1946 373.762 Personen als ungeeignet für jede öffentliche Funktion oder Arbeit in der Wirtschaft außer als ‘Handarbeiter’ befunden worden. Und darin lag Methode: Die Entnazifizierung diente der geistigen Demontage, bildete einen Teil des Morgenthauplanes.”

Ich habe nie gehört, dass Widerstandskämpfer hiergegen Einspruch erhoben hätten. Sie standen in der überwiegenden Mehrheit wiederum auf der Seite der Sieger.

Bei Udo Walendy heißt es auf Seite 17 weiter: “Doch da gab es noch andere Deutsche: jene in den Führungspositionen der privaten Wirtschaft, an Schulen und Hochschulen. Seit 1944 lief bereits die westlich-alliierte Operation Paper-Clip, die benannt war nach den Reitern auf der Suchkarte nach deutschen Wissenschaftlern. Man jagte das ‘lebende Wissen’, man lechzte auch nach ihren Patenten und Betriebsgeheimnissen. Man raubte schließlich beides. Nach Angaben des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums vom Februar 1950 wurden 24000 deutsche Forscher und Techniker ‘ausführlich befragt’ und davon 523 ‘in die USA verbracht’, hiervon wiederum 362 ‘eingeladen, Schritte zur Einbürgerung in die USA zu tun’, was sie auch taten. Diese deutschen Wissenschaftler haben bereits bis Mai 1949 nach Angaben des Leiters der Operation Paperclip den USA, mindestens 1000 Millionen Dollar an Rüstungskosten und mindestens zehn Jahre Entwicklungszeit erspart.”

Es wurden also nicht nur deutsche Geheimnisse und Patente geraubt, sondern man bediente sich auch deutscher “Mittäter”, um diese zukunftsweisenden Erfindungen in die Praxis umzusetzen. Das geschah sowohl in Ost als auch in West. Es wäre interessant zu erfahren, wieviel von diesen Wissenschaftlern dem deutschen Widerstand angehört haben oder sich diesem innerlich heute verbunden fühlen. Auf jeden Fall haben sie gewollt oder unbewusst zur Hochrüstung beider Weltgiganten beigetragen, als deren Opfer wir und Europa morgen hoffentlich nicht die Zeche zu zahlen haben.

Doch was die Welt-Satane nicht in die Hände bekamen, war die Technik der Reichsflugscheiben und die der Tiefsee-Boote, deren technische Fähigkeiten die physischen Begrenzungen unserer bekannten Dimension auf Erden, in der Luft und unter Wasser, überwunden haben. Mit dieser Technik ausgestattet [1] verließ der Reichskanzler Adolf Hitler Berlin, raubte den jüdischen Widersachern des Menschengeschlechts ihren fieberhaft erhofften Amalek-Sieg und erreichte somit das Überleben des Schöpfungsplans, der gerade heute im Begriff ist, die Welt zurückzuerobern.

Der EXPRESS am 7.12.2018:
“Josef Stalin sagte Monate nach Ende des 2. Weltkriegs zu Harry Truman: ‘Hitler lebt!'” Dann heißt es im Artikel: “Adolf Hitler entkam aus seinem Bunker in Berlin am Ende des 2. Weltkriegs, so Stalins Geheimdienste. Auch die US-Regierung stellte ernsthafte Untersuchungen darüber an, ob der NS-Führer Deutschland lebend verlassen hatte. Gemäß FBI-Dokumenten besuchten ameri-kanische Agenten Südamerika, nachdem Be-richte kursierten, dass der Führer in einem U-Boot nach Argentinien kam. Für dieses Tiefsee-Gerät gebrauchten die Geheimdienste den Begriff ‘Schwarze Boote’ (Black Boats), in denen eine Anzahl von NS-Offiziellen den Nordatlantik durchquerten. US-Präsident Harry Truman, so enthüllte die Dokumentarsendung Amazon Prime von 2015 (heute bei Amazon als DVD erhältlich) unter dem Titel Adolf Hitlers gewaltiges Entkommen, wusste, dass Adolf Hitler lebte. Ende 1945 sagte der sowjetische Feldmarschall Gregory Schukow, der mit seinen Truppen Berlin eingenommen hatte: ‘Hitler ist entkommen. Wir haben keine Leichenreste gefunden, die von Hitler hätten stammen können’.”

Der Totenschädel, der immer als Hitlers Schädel prä-sentiert wurde, war Fake-News, um propagandistisch nicht unterzugehen. Das wird heute ja offen zuge-geben [2]. Der in Amazon Prime interviewte ameri-kanische Historiker sagt:

“Die Russen wussten, dass Adolf Hitler lebte und die amerikanische Führung wusste es ebenso.” (Express-Artikel, s.o.)

Auch die über jeden Zweifel, Verschwörungstheoretiker zu sein, erhabene Washington Post hatte sich 1995 des Themas mit dem Buch von Ada Petrova und Peter Watson, The Death of Hitler -The Full Story with New Evidence from Secret Russian Archives (“Der Tod Hitlers – Die ganze Geschichte mit neuen Beweisen aus russischen Geheimarchiven”) angenommen. Im ersten Kapitel lässt folgende Passage aufhorchen: “Die Hinweise zu Hitlers Tod waren kaum weniger verwirrend als die unzähligen Beispiele von Hitler-Sichtungen. Die Lage schien aus dem Ruder zu laufen. General George C. Marshall, Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, erkannte schon am 1. Mai 1945, dass man den Geheimdienstberichten entgegentreten müsse. Die verwirrenden Sichtungen könne man erlauben, weil unglaubwürdig, um dem ‘Hitler-Märtyrer-Mythos’ zu begegnen, der von Großadmiral Dönitz‘ Ankündigung noch befeuert wurde. Eisenhower stimmte dem geforderten Widerspruch gegen die Geheimdienstberichte nicht zu. Im Juni 1945 war Eisenhower wohl der populärste Führer des Westens, als er an einer Pressekonferenz im Hotel Raphael in Paris teilnahm. Eisenhower äußerte vor den Presseleuten der Welt seine Zweifel, dass Hitler wirklich tot war. Er war die erste alliierte Persönlichkeit des Westens, die das offen zugab.”

Die idiotischen Zeugenberichte, die Hitler in Westfalen, irgendwo in den USA oder auf dem Mond gesehen haben wollten, waren gewollt, denn sie dienten nur dazu, die wirklichen Tatbestände zu verschleiern und zu diskreditieren. Idiotie, Lügen und bewusste Falschmeldungen wurden absichtlich mit Tatsachen in einen Topf geworfen, um Hitlers Sieg, das Amalek-Kriegsziel siegreich zerschlagen zu haben, zu vertuschen.

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