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Geschichte

Es ist alles biologisch

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Es gibt unter unseren Leuten ein wachsendes Bewußtsein um das jüdische Problem. Es ist schwer, die Tatsache zu verbergen, daß Trump sich mit jüdischen „Handlern“, Beratern und Geldleuten umgeben hat. Sogar das Magazin Forbes gibt offen zu – und veröffentlicht sogar Diagramme, die das zeigen -, daß praktisch alle der obersten Multimillionen-Dollar-Spender der Kriegshexe (auch bekannt als Hillary Clinton) Juden sind.

Obwohl mehr als minimal gebildete Menschen in diesem Land nun die Minderheit sind, gibt es immer noch Millionen von ihnen, und sie bemerken diese Dinge. Sie können nicht anders als zu bemerken, daß Juden eine Überklasse darstellen: Sie haben eine höhere durchschnittliche Intelligenz als der Rest der Bevölkerung (und steigen proportional noch höher, während die stumpfsinnigsten Arten von Menschen zu Millionen importiert werden); sie sind bei weitem die reichste Volksgruppe; sie haben die effektive Kontrolle über die Massenmedien und daher über die Gedanken der Mehrheit und daher auch über den „demokratischen“ politischen Prozeß; und sie kontrollieren die Geldschöpfung in diesem Land und können sich daher fast ohne Mühe oder Arbeit eines riesigen Anteils des Vermögens der Nation bemächtigen, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen – und sie benutzen einen großen Teil dieses beschlagnahmten Reichtums für die Festigung ihrer Position als Überklasse.

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Aber die Menschen, die das sehen – und den Göttern sei für sie gedankt! – sind verschiedener Meinung darüber, womit genau wir es zu tun haben, wenn wir „das jüdische Problem“ sagen.

Manche dieser Leute sagen, es sei ein religiöses Problem. Bringt einfach die Juden vom Judaismus ab, und das damit verbundene jüdische Vorherrschaftsstreben wird ebenfalls verschwinden, sagen manche. Juden werden dann wie jedes andere Volk werden, glauben sie.

Manche andere widersprechen und sagen, daß es etwas Besonderes in der jüdischen Blutlinie gibt, das sie so macht, wie sie sind. (Das ergibt Sinn, nachdem Juden, die den Judaismus aufgegeben haben, einen riesigen Prozentanteil der Zionisten, fanatischen jüdischen Linken und Kulturmarxisten, jüdischen Bankiers und Finanziers und insbesondere der Medienjuden ausmachen. Aber den Judaismus aufzugeben oder ihn bestenfalls wie eine Anzahl altmodischer Kulturtraditionen zu behandeln, scheint ihren Tribalismus, ihren Hyperethnozentrismus und ihr räuberisches Verhalten nicht beeinträchtigt zu haben. In Wirklichkeit scheinen die Juden an der Spitze der Überklasse, wenn überhaupt, die am wenigsten religiösen aller Juden zu sein, obwohl es einige Ausnahmen gibt.)

Aber manche dieser Leute, die das vernünftig sehen, die die Juden als ein separates Volk mit einer eigenen Blutlinie sehen, die sie von allen anderen Völkern verschieden macht, ruinieren dann den guten Eindruck, den sie auf mich gemacht haben, indem sie mir bizarre Diagramme und Grafiken mit Bildern von babylonischen Statuen schicken, und alte „Bibelkarten“ aus dem 19. Jahrhundert mit darübergelegten Davidssternen und Pfeilen, die in alle Richtungen auf die Namen verschiedener hebräischer Stämme des Alten Testaments zeigen, Esau, Edom, Juda, und die zitierte Verse aus der eigenen Thora der Juden enthalten – und behaupten, daß all dies beweisen würde, daß die heutigen Juden nicht wirklich Juden sind und daß wir Europäer die „wahren Hebräer“ seien, oder etwas in der Art. (Bitte, falls irgendwelche von Ihnen zuhören, schicken Sie mir nichts mehr von diesem Zeug: ich habe schon in den 1970ern aufgehört zu glauben, daß überhaupt irgendetwas durch Zitieren von Versen aus der unsinnigen hebräischen Bibel „bewiesen“ werden kann.) Diese Art von „Denken“ durch gute, erwachende Menschen ist, wie ich denke, das Ergebnis einer Kollision: Einer Kollision zwischen der Realität des jüdischen Vorherrschaftsstrebens und der Programmierung in der Kindheit, die diesen guten Leuten sagt, daß die Bibel der Juden „heilig“ und „unfehlbar“ sei. Sie sind draufgekommen, daß die Juden toxisch sind, aber sie können emotional einfach nicht die Tatsache akzeptieren, daß die jüdischen Schriften ebenfalls toxisch sind. Das Ergebnis ist ein Zugunglück aus ahistorischem religiösen Unsinn, der überhaupt keine Hilfe ist.

Dennoch sind die „Blutlinien“-Leute an etwas dran. Es gibt hier eine Wahrheit. Das jüdische Problem existiert, weil die Juden verglichen mit uns und fast jedem anderen Volk auf dem Planeten Erde eine eigene, sehr verschiedene Art von Menschen sind. Was den „Blutlinien“-Leuten fehlt, ist eine realistische, wissenschaftliche, biologische Sicht auf die Menschheit, und tatsächlich auf die Gesamtheit des Lebens selbst – eine Sicht, die wir in der National Alliance biozentrisch nennen, was einfach lebenszentriert bedeutet. Kurz gesagt sehen wir alles an Menschen und Menschengruppen und menschlichen Gesellschaften als im wesentlichen biologisch.

Wir von der weißen europäischen Rasse sind eine Lebensform, eine Spezies, eigentlich eine eigene Subspezies, die sich auf ihre eigene einzigartige Weise entwickelt, in eine Richtung, die sich von jeder anderen Art von Leben und jeder anderen Art von Menschen unterscheidet.

Und das sind auch die Juden. Ihre Geschichte ist verschieden von unserer, sehr verschieden. Als Folge davon ist die natürliche Selektion, der sie unterworfen waren, nicht dieselbe wie die natürliche Selektion, der wir ausgesetzt waren, und dies hat dazu geführt, daß ihr DNS-Code ebenfalls anders ist. Diese Unterschiede in der DNS bewirken Unterschiede im Erscheinungsbild, wie jeder weiß, aber sie verursachen auch Unterschiede in der Mentalität, der Persönlichkeit, in Instinkt, Verhalten und gruppenbezogenen Überlebensmechanismen.

Kultur und Religion selbst sind ein Ergebnis der Wechselwirkungen zwischen der DNS und den Umständen, in denen jedes Volk sich befindet. Auf sehr lange Sicht wird unsere DNS selbst von jenen Umständen geformt, denn Genmuster, die nicht gut mit gegenwärtigen Realitäten zurechtkommen, tendieren zum Aussterben, während jene, die „haben, was nötig ist“, um in einer gegebenen Umwelt zu überleben, dazu tendieren, sich zu verbreiten. Daher kann man sagen, daß unser genetischer Code fast eine Art von übertragbarer „Erinnerung“ an die Umwelt – und die Lebensweise – der Vorfahren unserer Rasse ist.

Unsere Rasse, die weiße Rasse, entwickelte sich in der harschen Umwelt – den Wäldern, Ebenen, Bergen und weiten offenen Räumen – Europas und seiner Umgebung über lange Zeitalter, einschließlich Jahrhunderte intensiver Kälte, in der intelligente Planung absolut notwendig war, um den Winter zu überleben. In den letzten paar Dutzend Jahrtausenden entwickelten wir uns in relativ fixen Wohngegenden, die schließlich „Länder“ genannt wurden, in einer Bindung an bestimmte Stücke von Land, auf einem Kontinent mit sehr niedriger Bevölkerungsdichte, wo die Hauptfeinde die Elemente und andere kriegerische Stämme waren. Hohe abstrakte Intelligenz und von hohem Vertrauen geprägte Gesellschaften waren bedeutend unter den biologischen, evolutionären Ergebnissen. Die Hauptfertigkeiten zur Konfliktbewältigung waren die kriegerischen Tugenden: Die Feinde waren kriegerische Stämme, die offen angriffen, mit dem Schwert in der Hand.

Die Juden andererseits sind eine weitgehend semitische und weitgehend nomadische Hybridrasse von viel jüngerer Erscheinung, die im relativ dichtbesiedelten, multirassischen, multikulturellen und vielsprachigen Nahen Osten entstand, wo das Klima viel milder war und das Hauptproblem – zumindest für die Juden – darin bestand, als kleine, staatslose Gruppe in Territorien zu überleben und zu gedeihen, die von anderen beherrscht wurden. Hohe verbale Intelligenz und ein verborgener doppelter Moralcode – einer für den Umgang mit anderen Juden, ein anderer für den Umgang mit den Nichtjuden, in deren Gesellschaften sie lebten – waren die hervorstechenden biologischen, evolutionären Ergebnisse. Ihre hauptsächlichen Fertigkeiten zur Konfliktbewältigung waren Verhandlung, Diplomatie, Vortäuschung, Doppelzüngigkeit, Mimikry und das „Lesen“ der Psychologie ihrer Feinde – die selten schwertschwingende eindringende Armeen waren, sondern vielmehr die allgegenwärtigen nichtjüdischen Bauern und Krieger und Priester und Händler und Herrscher, unter denen sie lebten – und von denen sie sich ernährten.

Die europäische Rasse entwickelte sich zu einer Lebensweise, zu der es gehörte, vom Land zu leben, wie es viele andere Rassen und Völker taten. Die Juden andererseits entwickelten sich zu einer Lebensweise, zu der es gehörte, von jenen zu leben, die vom Land lebten.

Es gibt einen Namen für die Beziehung zwischen Juden und Menschen wie uns. Dieser Name lautet Parasitismus. Es ist ein biologischer Begriff. Es gibt in der Natur viele Beispiele für parasitische Beziehungen, für Beziehungen zwischen Parasiten und ihren Wirten – einschließlich Parasiten, die eng mit ihren Wirten verwandt sind. Tatsächlich sind Parasiten bei fast jeder existierenden Art von Lebewesen zu finden, daher sollte es kaum überraschen, daß eine menschliche Gruppe sich dazu entwickelt hat, die parasitische Nische auszufüllen.

In zukünftigen Sendungen von American Dissident Voices werde ich das Konzept des Parasitismus erforschen, wie es auf unsere gegenwärtige Situation zutrifft – und die wichtigen Einsichten, die dieses Konzept uns in der Zukunft in unserem Kampf um Überleben und Fortschritt geben kann.

Wie konnte solch eine Parasit/Wirt-Beziehung begonnen haben? Warum haben sich so wenige Menschenrassen zu Parasiten entwickelt? (Wir wissen nur von zwei solchen Rassen – den Zigeunern und den Juden. Die „Irish Travellers“ sind bisher nur eine Subrasse, die sich vielleicht vor nur ein- oder zweitausend Jahren von ihrer Ursprungsgruppe abspaltete – und in ihnen werden wir vielleicht Zeugen der Geburt einer neuen und wohl parasitischen Rasse.)

Die frühesten Anfänge dieser seltsamen Rassen sind vielleicht etwas so Einfaches wie ein größeres Maß des nomadischen Instinkts – des inneren psychologischen Dranges zum Weiterziehen – unter den Gruppen gewesen, die zu Parasiten wurden. Und es hatte wahrscheinlich auch etwas mit einem Unterschied in der Art des nomadischen Instinkts zu tun, den sie besaßen.

Alle Menschengruppen, alle Rassen, hatten – soweit wir wissen – nomadische Anfänge als primitive Jäger und Sammler. So wie sich die Jahreszeiten oder das Klima änderten, so wie ihre bevorzugten Nahrungspflanzen oder Tierherden erschöpft oder abgewandert waren, mußten diese alten Stämme weiterziehen.

Tatsächlich ist der Drang, umherzuziehen und die eigene Art über einen weiteren Bereich der Erde zu verbreiten, für fast alle Kreaturen grundlegend, sogar einschließlich der Pflanzen und Pilze, die man normalerweise als ortsfest betrachtet. Aber es ist klar, daß die schließliche Reaktion der europäischen Rasse (und der meisten anderen Rassen) auf die landwirtschaftliche Revolution – die Fähigkeit, Feldfrüchte anzubauen und somit viel größere Gruppen in fixen Gebieten der Erde, wie Städten, zu erhalten – in der Gründung hierarchischer und zunehmend fortschrittlicherer Gesellschaften bestand, die definiert wurden durch 1) Grenzen; 2) eine soziale und psychologische und emotionale Bindung an das durch jene Grenzen definierte Land und 3) eine Loyalität zu den eigenen Landsleuten, die auch die sehr enge genetische Verwandtschaft waren.

Die Nationen, die von der europäischen Rasse gegründet wurden, expandierten natürlich zuweilen. Sie dehnten sich durch Eroberung ihrer europäischen Nachbarn aus, in welchem Falle das Ergebnis eine neue Nation aus mehr oder weniger eng miteinander verwandten Europäern war, oder durch Eroberung fremder Völker, in welchem Falle das Ergebnis entweder ein kurzlebiges multirassisches Imperium war – wie das von Alexander dem Großen, oder die Sowjetunion -, das sich auf lange Sicht üblicherweise in wenig mehr Zeit, als der Tau braucht, um in der brennenden Sommersonne von einem Berg zu verschwinden, in seine einzelnen Nationen aufspaltete; oder die Eroberer vermischten ihr Blut mit jenem der Unterworfenen, in welchem Falle sie sich effektiv auslöschten und aufhörten, Mitglieder unserer Rasse zu sein (außer in manchen Fällen, wo es einen kleinen Überrest gab, wie in Mittelamerika). Die von unseren Leuten gegründeten Nationen dehnten sich auch durch Eroberung leerer oder nahezu leerer Länder aus, wobei sie europäische Kolonien schufen – im wahren Sinne des Wortes – wie in Nordamerika und Australasien, die zu gegebener Zeit zu weißen Nationen wurden.

Ich glaube, daß unser europäischer nomadischer Instinkt, in dem Ausmaß, wie wir immer noch einen haben, sich zu dem entwickelt hat, was Dr. William Pierce den faustischen Drang nannte: den Drang, neue Länder (und auch neue Grenzen des Wissens) zu finden, immer den fernen Horizont aufzusuchen, zu forschen und unbekanntes Territorium zu entdecken, dem Alten und Verknöcherten und Restriktiven zu entkommen und neue Nationen zu gründen – vorzugsweise dort, wohin noch nie zuvor jemand seinen Fuß gesetzt hat.

Wie anders ist das Verhalten der Juden! Sie gründeten keine neuen Nationen – trotz der weitgehend mythischen Geschichten vom „Land Israel” in ihrer Thora -, und ihre endlosen Wanderungen finden nie zu neuen Grenzen statt, wo unbekannte Felder und Wälder und Berge locken. Nein, wahrlich nicht! Was den wandernden Juden lockt, ist eine Gruppe frischer Opfer, die noch nicht über die Gebräuche des Parasiten Bescheid wissen.

Obwohl man sich nicht darauf verlassen kann, daß ihre Schriften historisch richtig sind, sind sie psychologisch sehr aufschlußreich. In der eigenen Thora der Juden sehen wir, wie sie sich bei ägyptischen Führern einschmeicheln, ihre spirituellen und wirtschaftlichen Berater und Landwirtschafts-„Zaren“ werden, die Getreideernte monopolisieren und diejenigen verarmen, die die tatsächliche Landwirtschaft betrieben. Wir sehen, wie sie dort verhasst werden und die Ägypter ihrem parasitischen Verhalten Einschränkungen auferlegen und von ihnen verlangen, daß sie für ihr Brot arbeiten. Dies betrachteten die Juden als Sklaverei.

Nachdem sie sich an ihren Gastgebern zu rächen versuchten, indem sie Seuchen herbeiführten und die nächste Generation junger männlicher Ägypter zu ermorden versuchten (in ihren mythischen Geschichten in der „Bibel“ übertrieben und mythologisierten sie ihre Handlungen stark und hängten die Verantwortung für diese Taten ihrem Stammesgott Jahwe an), sind die Juden zu fliehen gezwungen. Und wohin wollen sie gehen? Nicht in neue Territorien, wo sie ihre eigenen Felder pflügen und ihre eigenen Städte bauen konnten; nein, wahrlich nicht. Stattdessen suchten sie sich ein „Land, wo Milch und Honig fließen“, wo sie vom Brot essen würden, das andere gemacht hatten, wo sie schöne Häuser und große Städte und Wein und alle Arten von Luxus genießen würden, die von anderen geschaffen wurden, und wo sie alle Männer abschlachten würden, sie sich ihren Ansprüchen widersetzten – und die Kinder und Frauen als ihre Sex-Sklaven nehmen würden. Lesen Sie ihre eigenen „heiligen” Worte (Hervorhebung von mir [d. h., Kevin Strom]):

Im Buch Deuteronomium [dem 5. Buch Mose; d. Ü.] lesen wir: „Dann sehen alle Völker der Erde, dass der Name des Herrn über dir ausgerufen ist, und fürchten sich vor dir. … Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen, wie er es dir versprochen hat, und du wirst an viele Völker ausleihen, aber nichts entleihen; und du sollst über viele Völker herrschen, aber sie sollen nicht über dich herrschen.“ (Deuteronomium 28: 1, 10, 15, 6)

Das Buch Genesis der Juden besagt: „Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle. Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen.“ (Genesis 27: 28- 29)

Der jüdische Stammesgott Jahwe (manchmal Jehova genannt) verspricht den Juden „Und wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land führt, von dem du weißt: er hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen, es dir zu geben – große und schöne Städte, die du nicht gebaut hast, mit Gütern gefüllte Häuser, die du nicht gefüllt hast, in den Felsen gehauene Zisternen, die du nicht gehauen hast, Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast…“ (Deuteronomium, 6:  10-11)

Im Buch Jesaja wird die Idee vom Parasitismus als göttliche Bestimmung wieder betont: „Fremde bauen deine Mauern, / ihre Könige stehen in deinem Dienst. … Denn jedes Volk und jedes Reich, / das dir nicht dient, geht zugrunde, / die Völker werden völlig vernichtet. … Gebückt kommen die Söhne deiner Unterdrücker zu dir, / alle, die dich verachtet haben, werfen sich dir zu Füßen. …  Fremde stehen bereit und führen eure Herden auf die Weide, / Ausländer sind eure Bauern und Winzer. … Was die Völker besitzen, werdet ihr genießen, / mit ihrem Reichtum könnt ihr euch brüsten.“ (Jesaja 60: 10-14Jesaja 61: 5-6)

In ihrem Buch Josua läßt man die jüdische Gottheit zu den Juden sagen: „Ich gab euch ein Land, um das ihr euch nicht bemüht hattet, und Städte, die ihr nicht erbaut hattet. Ihr habt in ihnen gewohnt und ihr habt von Weinbergen und Ölbäumen gegessen, die ihr nicht gepflanzt hattet.“     (Josua 24: 13)

Bestimmte parasitische Verhaltensmuster, wie das Verleihen von Geld gegen Zinsen, haben bis zum heutigen Tag fortbestanden. Das jüdische Geldverleihen ist heute zu dem massiven Betrug des Mindestreserve-Bankwesens metastasiert. Interessanterweise sagte Jahwe im Buch Deuteronomium den Juden, daß der Verleih gegen Zinsen nur an Nichtjuden erfolgen soll: „Du darfst von deinem Bruder keine Zinsen nehmen: weder Zinsen für Geld noch Zinsen für Getreide noch Zinsen für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. Von einem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, von deinem Bruder darfst du keine Zinsen nehmen, damit der Herr, dein Gott, dich segnet in allem, was deine Hände schaffen, in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen.“ (Deuteronomium 23: 20-21)

In derselben jüdischen Schrift finden wir Jahwe, wie er seine auserwählten Parasiten dazu anhält, andere Völker dazu zu zwingen, für sie zu arbeiten: „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.“ Jedoch sollten einem nichtjüdischen Volk, das sich weigert, umsonst für die Juden zu arbeiten, laut Jahwe all seine männlichen Erwachsenen getötet und seine Frauen und Kinder von den Juden als „Beute für euch“ genommen werden: „Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.“  (Deuteronomium 20: 10-14)

Etwas anderen Rat gibt Jahwe, wenn es um die Länder geht, die dauerhaft von Juden bewohnt werden sollen. Hier wird der übliche Parasitismus fallengelassen und durch vollen Genozid ersetzt – vielleicht hatten die Autoren das Gefühl, daß die direkt Enteigneten massenweise direkt ermordet werden sollten, weil sie, wenn man sie am Leben ließe, eine ständige Quelle der Rebellion in ihren ehemaligen Ländern wären: „Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hethiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat, damit sie euch nicht lehren, alle Gräuel nachzuahmen, die sie begingen, wenn sie ihren Göttern dienten, und ihr nicht gegen den Herrn, euren Gott, sündigt.“ Ohne Zweifel sind diese Worte eine klare und direkte religiöse Vollmacht zum Genozid, ein „moralischer“ Vorläufer des gegenwärtigen weltweiten jüdischen Programms zur Auslöschung der europäischen Rasse.  (Deuteronomium 20: 16-18)

Gibt es irgendeine andere Religion außer dem Judaismus, die das oben zitierte parasitische Verhalten als „göttlich“ postuliert?

Das jüdische parasitische Verhalten gibt es schon lange – es existierte, sobald sie in den Annalen der Geschichte erscheinen, lange vor irgendeiner angeblichen Vermischung mit Khasaren. Es ist im Grunde ein biologisches Problem und kein religiöses – obwohl die Mythen ihrer Religion eine wahre Geschichte über ihre innere geistige Natur erzählen, auch wenn die Mythen nicht wörtlich wahr sind.

Alles, was notwendig war, damit die Juden sich zu einem hochspezialisierten Parasiten entwickelten, war dieser erste Schritt, sich für ihren Lebensunterhalt auf die Gesellschaften anderer Leute zu stützen. Die natürliche Selektion sorgte für den Rest. Und alles, was zu diesem ersten Schritt nötig war, war eine Abneigung, das seßhafte Leben zu akzeptieren, das durch die landwirtschaftliche Revolution möglich gemacht wurde, und vielleicht eine Neigung zur Faulheit und Feigheit, durch die sie gleichermaßen abgeneigt waren, entweder andere Völker oder die Wildnis an den Grenzen zu erobern. All ihre Trickserei, Mimikry, Täuschung und vertrauensausnützenden Gaunereien im großen Stil folgten als natürliche Konsequenz. Und sie sind sehr, sehr gut in dem geworden, was sie tun.

Parasitismus ist so hässlich und widerlich, wie er entsetzlich sein kann: die mit Blut vollgesogene und infizierte Zecke am milchweißen Hals eines kleinen Kindes; die parasitische Ameise, die der Königin den Kopf abschneidet und dann ihren Platz einnimmt; der widerliche Bandwurm, der sein unschuldiges Opfer fertigmacht und aushungert; der parasitische Pilz, der die Kontrolle über das Gehirn einer Ameise übernimmt, sie dazu zwingt, auf den Wipfel eines Baumes oder einer anderen Pflanze zu klettern, und dann ihren Kopf platzen läßt, damit die Fortpflanzungsorgane des Pilzes die Sporen verbreiten können.

Parasitisches Verhalten ist nicht schön. Es ist oft verstörend – weit verstörender als die erschreckendste Horrorgeschichte oder der erschreckendste Horrorfilm, die je geschaffen wurden. Aber es ist eine Realität; eine Realität, der man sich stellen und die überwunden werden muß, wenn unsere Kinder und alles, woran uns in diesem Universum liegt, überleben sollen.

In der Sendung der nächsten Woche werde ich mein Argument für die parasitische Erklärung der jüdischen Evolution mit vielen Beispielen veranschaulichen, die Parallelen zum jüdischen Verhalten sind.

Die Worte „Antisemitismus“ und Antisemit“ sind die Art der Juden, Weiße „Nigger“ zu nennen. Diese Angriffsworte sollen diejenigen beschämen, die die parasitischen oder anderen schlechten Verhaltensweisen von Juden bemerkt und sich dazu geäußert haben.

Juden hoffen, bei den so Angegriffenen einen irrationalen Minderwertigkeits- oder Schuldkomplex auszulösen, nachdem selbst jene Weißen, die Juden kritisieren, großteils im Bann der von Juden erfundenen „Moral“ stehen, die uns zu dem Glauben irreführt, daß es „falsch“ sei, Rassenloyalität zu haben; „falsch“, andere rassische Gruppen zu kritisieren, und besonders falsch, Juden zu kritisieren.

Juden benutzen diese Angriffsworte auch, um bei allen Weißen ein Klima der Angst zu erzeugen – Angst, daß, wenn sie sich mit den Überzeugungen oder Ideen oder Menschen in Verbindung bringen, die Juden „antisemitisch“ nennen, ihre Leben zerstört und ihre Jobs verlorengehen werden und ihre wirtschaftliche Sicherheit zerschlagen wird; Angst, daß sie zu sozialen Parias werden. Sie benutzen auch ihre Medienmacht mittels „Nachrichten“ und Dramen, um fälschlicherweise Kritik an Juden (oder überhaupt rassische Solidarität irgendwelcher Art unter Weißen) damit in Verbindung zu bringen, roh, irrational, dumm, niveaulos und brutal zu sein – und somit eine weitere Art von sozialer Angst auszulösen, solcherart eingestuft zu werden und sein Leben auf noch eine Weise ruiniert zu bekommen.

Während die Angriffsworte dazu dienen, der Wirtspopulation Angst und Scham einzuflößen und dadurch das ethnische Solidaritätsgefühl des Wirtes zu schwächen, dienen sie auch als Mittel, um das ethnische Solidaritätsgefühl unter Juden zu stärken. Die Angriffsworte senden Signale an die jüdische Bevölkerung aus: 1) diese Amerikaner (oder Franzosen oder Kanadier oder Briten oder was immer es für eine Wirtspopulation sein mag) sind anders als wir, und wir müssen uns immer bewußt sein, daß sie sich von uns unterscheiden; 2) manche dieser Leute aus dem Wirtsvolk erkennen selbst, daß sie anders sind als wir, und das Erkennen von ihrer Seite ist für uns gefährlich, weil es ermöglicht, daß unsere Gruppenaktivitäten bemerkt, kritisiert und möglicherweise gekontert werden; und 3) wir befinden uns im Krieg mit diesen über Juden Bescheid wissenden Mitgliedern der Wirtsbevölkerung und müssen all unsere Macht einsetzen, um sie zu ruinieren und zu vernichten.

Alchemisten versuchten jahrhundertelang vergeblich, Blei in Gold zu verwandeln. Juden waren erfolgreicher. Sie fanden heraus, wie sie aus nichts Geld machen konnten – durch Mindestreserve-Bankwesen. Und was noch wichtiger ist, sie fanden auch heraus, wie sie Lügen in „Wahrheit“ verwandeln konnten. Sie tun das, indem sie das einsetzen, was ein Beobachter „die Entwicklungstechnik des Lügennetzes“ nennt.

Juden haben gigantische Mengen an Geld, Zeit und Anstrengung in ihr Netz der Lügen investiert.

Es funktioniert so: Ein anerkannter jüdischer Akademiker stellt eine unbewiesene Behauptung auf – sagen wir, über „Antisemitismus“ oder „Antisemiten“ oder über Rasse -, und dann zitieren andere anerkannte jüdische Akademiker diese Behauptung wohlwollend, gehen vielleicht ein wenig näher darauf ein, verbiegen ein paar Fakten, um es so erscheinen zu lassen, als würden sie die Behauptung untermauern, kritisieren die Behauptung vielleicht sogar ein bißchen, während sie einige entscheidende Punkte einräumen; und dann zitieren andere vom selben Stamm einander wieder und wieder über Universitäten, Journale, Bücher, Disziplinen und sogar Generationen hinweg – und schon bald wird die Behauptung als „Tatsache“ präsentiert, die „alle vernünftigen Leute“ nun akzeptieren. Sie tun dies, um eine „Orthodoxie“ und ein wahrgenommenes Narrativ zu erzeugen, wo nichts davon zuvor existierte, welche Orthodoxie sie dann benutzen, um einen falschen „Konsens“ zu erzeugen, der den alten Konsens verdrängt, den die Juden inakzeptabel fanden.

Sie tun dasselbe, wenn sie die Gesetzeshüter und das Rechtssystem korrumpieren.

Auf einer niedrigeren Ebene tun sie dasselbe im Internet, wo sie absichtlich in Schwärmen in mehr oder weniger unzensurierten Internetforen und von Nutzern editierten Medien wie Wikipedia auftauchen und falsche und sehr schädliche Behauptungen über rassebewußte und über Juden Bescheid wissende Weiße machen – wobei sie manchmal fälschlicherweise behaupten, selbst „Jew-wise“ und rassebewußt zu sein – und einander dann unterstützen, einander zitieren und jede Diskussion zu überwältigen versuchen, die sie kontrollieren wollen.

Dies alles ist klassisches Parasitenverhalten. Es ist alles biologisch. Alle Parasiten sind Versklaver. Juden haben Weiße versklavt und wollen uns schwächen, um uns zu besseren Sklaven zu machen. Juden tun, was sie tun, weil sie biologische Parasiten sind. Wir werden sie besser verstehen können, wenn wir alles, was sie tun, aus einer biologischen Perspektive sehen.

Es gibt eine parasitische Ameisenspezies, die Versklaverameise genannt wird. Sie entführt die Larven einer anderen Ameisenspezies und zieht sie in ihrem eigenen Nest auf, sodaß sie ihr ganzes Leben lang für die Parasiten arbeiten. Die Versklaver senden all die „richtigen“ biologischen Signale aus, daher wissen die Opfer nicht einmal, daß an ihnen parasitiert wird. Solange sie leben, glauben die von den Parasiten ausgenützten Ameisen, daß sie sich unter ihresgleichen befinden. Dies wird Sie an die Geschichten aus der Kindheit erinnern, die Sie vielleicht darüber gehört haben, daß Zigeuner weiße Babies stehlen – und an die hartnäckigen Geschichten, die ich nicht bestätigen kann, über deutsche Kinder, die in den chaotischen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg von Zionisten entführt und in Israel als Juden aufgezogen wurden. Aber diese Art von Versklavung ist nicht typisch jüdisch. Die Juden sind den sozialen Parasiten ähnlicher, die die herrschende Kaste sozialer Spezies töten und dann ersetzen – und dann die Wirtsgesellschaft, an der sie schmarotzen, anstelle der ermordeten Herrscher regieren. Wir werden diese Parallelen nächste Woche behandeln. Die Juden ähneln auch dem tödlichsten Virus, das dem Menschen bekannt ist.

Ich zog diesen Vergleich letztes Jahr als Anhang zu einem Artikel über den Fall von Leo Frank – aber er verdient ein breiteres Publikum im Zusammenhang mit dem jüdischen Parasitismus, daher überarbeite und aktualisiere ich ihn heute für Sie:

Einer der entsetzlichsten parasitischen Organismen ist das AIDS-Virus. Es ist gefährlicher als andere Viren, weil es unsere körpereigene Verteidigung, das Immunsystem direkt angreift. Organisierte jüdische Gruppen sind das HIV der europäischen Zivilisation.

Unsere Zivilisation ist wie ein Körper, dessen Zellen wir sind. Jeder von uns hat wie die Zellen in einem menschlichen Körper eine Funktion zu leisten, damit der Körper weiterleben und sich fortpflanzen kann. Die Zellen in unserem Körper tragen alle genau dasselbe Genmuster, und das Erkennen dieses Musters ist die Methode, mit der unser Immunsystem bestimmt, welche Zellen ein Teil von uns sind – und daher nicht angegriffen werden -, und welche Zellen Invasoren mit fremden Genmustern sind: und jene Zellen werden vom Immunsystem angegriffen. Ohne diese genetische Identifikation „wir oder sie“ und die Angriffsreaktion unseres Immunsystems könnten wir nicht leben: Wir wären alle innerhalb von Stunden tot.

So haben auch die Männer und Frauen, aus denen unsere Zivilisation besteht, ähnliche Genmuster, durch die sie als Teil unserer Rasse erkannt werden können – der weißen Rasse. Invasoren haben andere Genmuster, und wir können dies im Allgemeinen sofort erkennen, indem wir einfach ihre Gesichtszüge sehen.

Das Immunsystem unserer Zivilisation hat viele Facetten, um uns gegen Invasoren zu verteidigen: Die angeborenen rassischen Gefühle, die uns veranlassen, nur unter unseresgleichen Partner zu suchen und zu heiraten; die angeborenen sozialen Verhaltensweisen, die uns veranlassen, unseresgleichen zu bevorzugen und eine Abneigung gegen Invasoren zu haben, oder gegen jene, die Mischehen mit Invasoren eingehen; das Rechtssystem, das zum Beispiel in Amerika interrassische Vermischung bis vor kurzem in jedem Bundesstaat zu einem Verbrechen machte, wo es überhaupt wahrscheinlich war, daß sie stattfinden könnte, und das die Staatsbürgerschaft in rassischen Begriffen definierte; die Kultur der Malerei und Literatur, die die ästhetischen und psychologischen Tugenden und Eigenschaften pries, die uns einzigartig machten; und besonders die rassischen Patrioten, außerhalb und innerhalb der Regierung, die uns warnten, ständig wachsam gegen jede fremde Präsenz, fremde Infiltration oder fremde Kontrolle unserer Institutionen und unserer Gesellschaft zu sein, und die Prinzipien und Philosophien hervorbrachten, um zukünftige Generationen unsere Volkes durch Reinhaltung unserer Rasse zu schützen zu helfen. Diese stellten zusammen mit dem Militär, das zum Einsatz gebracht würde, falls eine Invasion ein kritisches Ausmaß erreichte, das Immunsystem unserer Rasse und Zivilisation dar.

Aber dieses Immunsystem ist abgeschaltet worden. Es ist abgeschaltet worden von einem Invasoren, der dieselben tödlichen Technik wie das HIV-Virus anwendet, das das menschliche Immunsystem tötet – es tötet das Immunsystem, damit es ungehindert von unserem Fleisch und Blut leben kann. Und die Herrschaft des Parasiten, die von einem schrecklichen, schmerzlichen Niedergang und Dahinsiechen gekennzeichnet ist, das viele Jahre dauert, resultiert letztendlich in einem qualvollen Tod.

Wenn die Juden in eine Wirtsgesellschaft eindringen, organisieren sie sich schnell auf vielen Ebenen:

Sie organisieren sich finanziell und richten undurchsichtige, schwer zu verstehende Schwindeleien wie das Mindestreserve-Bankwesen ein, um das Vermögen des Wirtes zu gewinnen, ohne zu arbeiten. Dies ist ähnlich der Art, wie HIV von den Wirtszellen im menschlichen Körper lebt: Ohne den Wirt könnte es nicht leben.

Sie organisieren sich, um die Medien zu kontrollieren, sodaß die Bilder, die das Wirtsvolk von der Welt um es herum durch Bücher, Fernsehen, Film und Presse sieht, sorgfältig von jüdischen Redakteuren, Autoren, Produzenten, Regisseuren und Eigentümern ausgewählt und zensiert und zurechtgedreht werden. Damit sind sie noch heimtückischer als HIV, das, soweit ich weiß, noch keine Methode entwickelt hat, um die Nervenverbindungen zu unterbrechen, die die Augen und Ohren mit dem Gehirn verbinden und unsere Wahrnehmung der Realität zu filtern, um dem Virus zu helfen.

Sie organisieren sich jedoch zuerst und vor allem, um das Immunsystem der Wirtsgesellschaft zu zerstören. Hier kommen jüdische Gruppen – wie die ADL und das SPLC und ihre Entsprechungen in anderen weißen Nationen – ins Spiel.

Sie benutzen ihre Macht über die Presse und ihre Agenten im Bildungsestablishment, um uns die Idee einzuimpfen, daß unsere angeborenen rassischen Gefühle – die ersten Verteidigungslinien in unserem Immunsystem – „falsch“ oder „böse“ sind.

Sie greifen die angeborenen sozialen Verhaltensweisen an, die uns dazu bringen, unseresgleichen zu bevorzugen und Abneigung gegen Invasoren empfinden – nicht nur, indem sie uns „lehren“, daß diese Abwehrverhaltensweisen „unmoralisch“ und „rassistisch“ sind, sondern auch indem sie alles einsetzen, was ihnen an Macht und Druckmitteln und Geld zur Verfügung steht, um unsere Bevorzugung von unseresgleichen, wo immer es geht, tatsächlich illegal zu machen. (Daß sie ihresgleichen bevorzugen, ist jedoch niemals illegal oder unmoralisch. Es ist tugendhaft und gut.)

Sie benutzen ihre Macht der Geldbörse und der medialen Überredung, um Politiker zu kontrollieren und so unsere Gesetze zu ändern, sodaß der Invasor willkommen geheißen statt abgewehrt wird. Tatsächlich werden diejenigen, die ihn abwehren, nun unter neuen „Gesetzen“, die die jüdische Machtstruktur geschaffen hat, angezeigt und strafrechtlich belangt.

Sie benutzen auch ihre Kontrolle unserer politischen Führer, sodaß unser Militär selten oder niemals gegen Invasoren eingesetzt wird, oder gegen jene, die wahrlich Feinde unserer Nation oder Zivilisation sind – sondern stattdessen fast ausschließlich gegen diejenigen eingesetzt wird, die die Juden als ihre Feinde betrachten (denken Sie an Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen etc.). Immer fantastischere Lügen und False-flag-Vorfälle werden benutzt, um diese Kriege für jüdische Interessen zu rechtfertigen, und sie gehen jahrzehntelang weiter.

Am allermeisten organisieren sie sich, um all jene Patrioten, die den Parasitenbefall aufzeigen und die Gesellschaft zur Verteidigung dagegen sammeln, zu diffamieren, zu beleidigen, zu verleumden, ihnen etwas anzuhängen, sie einzusperren und ihren Ruf, ihr Leben und ihre Fähigkeit zum Erwerb ihres Lebensunterhalts zu ruinieren.

Die Ausschaltung des Immunsystems unserer Gesellschaft und unserer Zivilisation ist die Funktion der jüdischen Machtstruktur in ihrem Dienst an der parasitischen, HIV-artigen Wesenheit, die sie geboren hat.

Dies ist der bedeutungsschwerste und größte Kampf zwischen Lebensformen, der je auf der Erde stattgefunden hat. Er findet heute statt. Er findet vor unseren Augen statt. Und unser ganzes Überleben – und das Schicksal des Lebens im Universum – hängt von seinem Ausgang ab.

Nächste Woche werde ich die Anwendung von Emerys Regel auf den jüdischen Parasitismus behandeln. Die Regel besagt, daß soziale Parasiten – und die Juden sind soziale Parasiten par excellence, und wir sind eine soziale Spezies – dazu tendieren, Parasiten von Spezies oder Gattungen zu sein, mit denen sie eng verwandt sind. Sie werden mehr über das und viel mehr nächste Woche auf American Dissident Voices erfahren.

Bestimmte Parasiten in der Natur kontrollieren die Gehirne ihrer Wirte. Dies kann man als ähnliches, paralleles Verhalten zu der Gedankenkontrolle sehen, die von Juden betrieben wird (durch Religion und durch ihren Besitz der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien), die ich in dieser Serie als menschliche Subspezies charakterisiere, die sich zu einem Parasiten an anderen Menschen entwickelt hat.

Die Holzwespen-Schlupfwespe legt ihre Eier so, daß die Wespenlarven sich dauerhaft an die Spinnen heften können, die als ihre Wirte dienen. Die parasitische Wespe betreibt dann eine Art von Gehirnkontrolle – man glaubt, daß dies durch Einspritzung von Hormonen in die Spinnen geschieht -, die die Spinne dazu veranlassen, ihre normale Netzbautechnik völlig zu ändern und ein Netz zu bauen, das speziell dafür konstruiert und geeignet ist, die Kokons der Wespenlarven zu tragen, aber schlecht für die eigenen Zwecke der Spinne geeignet ist, das Fangen von Insekten als Nahrung. Es zählt aber wenig, daß das durch Gehirnkontrolle geschaffene Netz schlecht für die Zwecke der Spinne ist: Sobald sie das spezielle Netz gebaut hat, das von den Holzwespen-Schlupfwespen gebraucht wird, fressen die Wespenlarven sie auf, und ihre Zeit auf Erden ist vorbei.

Ein noch dramatischer Fall von parasitischer Hirnkontrolle ist jener, der zu beobachten ist, wenn eine Ameise von dem parasitischen Pilz Cordyceps infiziert ist. Sobald die Pilzsporen in den Körper einer Wirtsameise eindringen, begeben sie sich zum Gehirn der Ameise und veranlassen sie, ihre normalen Wege zwischen ihren Nahrungsgründen und ihrem Nest auf dem Waldboden zu verlassen. Sie beendet ihre normale Kommunikation mit anderen ihrer Art, hört mit ihrer Arbeit für ihre Königin und ihre Kolonie auf und hört sogar auf, nach Nahrung und Wasser zu suchen. Sie klettert dann am Stamm eines Baumes oder am Stengel einer anderen Pflanze hoch, und wenn sie sich der Spitze nähert, klammert sie sich mit ihren Mandibeln fest an den Stamm oder Ast, den sie erreicht hat, und bleibt dort mehrere Tage lang regungslos – bis ihr Kopf explodiert, wenn der Fruchtkörper des Pilzes daraus hervordringt und die tödlichen parasitischen Sporen in alle Richtungen verbreitet.

Natürlich sind Juden weder Wespen noch Pilze, und sie stehen zu uns auch nicht in derselben Beziehung wie die soeben erwähnten parasitischen Wespen und Pilze zu ihren Wirten. Juden sind entweder eine eng mit uns verwandte Spezies, oder eine Subspezies derselben Art. In jedem Fall sind Juden, so abstoßend sie als Parasiten auch sind und so sehr wir es verabscheuen mögen, es zuzugeben, uns genetisch recht ähnlich und haben sich tatsächlich ausgiebig mit uns vermischt. Schließt dies nicht effektiv aus, daß sie biologische Parasiten an uns sind?

Nein, überhaupt nicht. Tatsächlich macht es das noch wahrscheinlicher. Im Jahr 1909 entdeckte ein italienischer Entomologe namens Carlo Emery, was nun als Emerys Regel bekannt ist. Die Regel besagt, daß soziale Parasiten (das heißt, Parasiten sozialer Spezies – und der Homo sapiens ist sicherlich eine soziale Spezies) dazu tendieren, Parasiten von Spezies oder Gattungen zu sein, mit denen sie eng verwandt sind. Matt Johnston von der University of Arizona stellt fest: „Eine Erklärung für die anscheinend enge Verwandtschaft zwischen sozialen Parasiten und ihren Wirten ist, daß der Parasit, um an der Abwehr der Wirte vorbeizukommen, ähnliche Kommunikationssysteme entwickelt haben muß wie der Wirt. Dies kann noch wahrscheinlicher sein, wenn die beiden eine enge evolutionäre Geschichte miteinander teilen.“

 

Eine Studie an der University of Rochester sagt uns, daß die sozial parasitäre Blattschneiderameisenart Mycocepurus castrator sich von ihrem Wirt Mycocepurus goeldii abgespalten hat und daß die Artbildung an den Mitochondrien-Genen der Ameise ersichtlich ist, aber noch nicht an den Allelen in ihren Zellkernen. Die Autoren erklären: „Der Wirt entstand zuerst, und der Parasit entstand danach aus einer Untergruppe der Populationen der Wirtsspezies“, was beweist, daß solche Parasiten „eine fortpflanzungsmäßige Isolation entwickeln können, während sie sympatrisch mit ihren Wirten zusammenleben.“

Es gibt allein unter Ameisen mehr als 300 Spezies, die Emerys Regel folgen, und Beispiele sind auch unter vielen anderen Arten von Kreaturen zu finden.

Gibt es Fälle von parasitärer Gehirnkontrolle unter Parasiten, die eng mit ihren Wirten verwandt sind?

Laut einem Artikel, der von der Royal Society veröffentlicht wurde, „usurpieren Königinnen optionaler Sozialparasiten bestehende Nester, töten die einheimische Königin und produzieren Arbeiterinnen, um allmählich die Arbeiterinnen der Wirte zu ersetzen. Im Gegensatz dazu fehlt den meisten obligaten oder inquilinen Sozialparasiten die Arbeiterkaste gänzlich. Inquiline Königinnen, die nicht in der Lage sind, eigene Kolonien zu gründen, dringen in die Nester anderer Spezies ein und überlisten deren Bewohner dazu, die Brut der Parasiten aufzuziehen, die sich zu Königinnen und Männchen entwickelt.“ Viele der parasitischen Königinnen ermorden die Wirtskönigin oder setzen chemische Signale ein, um die Arbeiterinnen der Wirte dazu zu bringen, ihre eigene Mutter zu ermorden. In manchen Fällen heften Parasitenköniginnen sich an die Wirtskönigin und legen ihre Eier neben ihre. Aber all diese Parasiten setzen chemische Tricks oder Mimikry ein, um die Wirte zu täuschen und zu verhindern, daß sie von ihnen angegriffen oder vertrieben werden, und um sie dazu zu bringen, die parasitische Königin und ihre Brut zu füttern, und in manchen Fällen ihre eigene Königin zu töten. Zusätzlich zu Mimikry erzeugen manche parasitische Spezies chemische Signale, die Verwirrung erzeugen oder die Arbeiterinnen der Wirte dazu bringen, einander anzugreifen, oder sie erzeugen falsche, aber süchtig machende „Belohnungsstimuli“ oder übernormale „Fütterungsreize“, die dazu führen, daß die Parasiten von den Wirten sogar in Bevorzugung gegenüber deren eigenen Jungen gefüttert werden. Somit kann man sagen, daß sie alle Gehirnkontrolle der einen oder anderen Art an ihren Wirten praktizieren.

Eine Studie an der Regensburger Universität deutet darauf hin, daß die parasitische Ameise Harpagoxenus sublaevis, sobald sie Zugang zur Kolonie ihres eng verwandten Wirts erhält, ihre Dufour-Drüsensekrete auf die Körper der Wirtsarbeiterinnen sprüht, was dann jene Arbeiterinnen dazu veranlaßt, einander statt der Invasoren zu bekämpfen. Die Autoren der Studie nennen dieses Sekret tatsächlich eine „Propagandasubstanz“. Die Parasiten müssen somit die meiste Zeit nicht die Verteidiger der Wirte bekämpfen und töten – die Verteidiger kämpfen einfach untereinander und töten sich gegenseitig, im blinden Gehorsam gegenüber den unwiderstehlichen chemischen Gehirnkontrollsignalen der Parasiten.

Juden passen sicherlich in das Spektrum parasitischer Strategien und Verhaltensmuster.

Wir müssen auch untersuchen, ob Juden Parasiten oder Parasitoiden sind. Laut Wikipedia:

…anders als ein wahrer Parasit… sterilisiert oder tötet ein Parasitoid seinen Wirt letztendlich und verzehrt ihn manchmal. Daher sind Parasitoiden ähnlich typischen Parasiten, außer in der schlimmeren Prognose für den Wirt.

Sogar im Tierreich erscheint dieses Verhalten etwas unerklärlich, insofern als die unbegrenzte Fortsetzung der parasitären Beziehung im besten Interesse des Parasiten zu sein scheint – warum also den Wirt töten oder sterilisieren? Solch ein Verhalten kann unabsichtlich sein, und nicht zu schädlich für den Parasiten, wenn es reichlich Wirtskörper gibt. Es kann ein Abtausch zugunsten schnellerer Fortpflanzung sein. In anderen Fällen kann der Tod des Wirtes einfach notwendig für den Parasiten sein, um seinen Lebenszyklus zu vollenden, wie dort, wo junge Parasiten vielleicht einen verrottenden Körper als Nahrung brauchen, oder wenn die verwesende Leiche andere Organismen anzieht, die als Ausbreitungsvektor des Parasiten benötigt werden. Oder der Tod des Wirtes könnte für den Parasiten notwendig werden, wenn der Wirtsorganismus für den Parasiten gefährlich werden könnte, falls er „zu lange“ am Leben gelassen wird und Gegenmaßnahmen entwickelt, die den Tod des Parasiten zur Folge haben könnten.

Es ist diese letzte Erklärung, die, wie ich glaube, auf die Juden zutrifft. Dr. Revilo P. Oliver behandelt in seinem Buch The Jewish Strategy die Veränderung der Beziehung zwischen den Juden und unserer Rasse, die im 20. Jahrhundert und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg stattfand. Er schrieb in den 1980ern:

[Eine] deutliche Veränderung hat in der Aktivität der Juden in diesem Jahrhundert und annähernd zur Zeit der „Protokolle“ stattgefunden.

Davor scheinen die Fremden damit zufrieden gewesen zu sein, die Arier auszubeuten und sich in biologischem Sinne von ihnen zu nähren; das gegenwärtige Ziel ist offensichtlich die Auslöschung unserer Spezies durch Bastardisierung und Massaker, sodaß es scheint, daß die Organisation und Beherrschung der jüdischen Kolonien durch die Zionisten eine Änderung der Absicht bewirkt hat, die zumindest in großem Ausmaß bewußt bestimmt und geplant worden sein muß.

Dies läßt auf ein gewisses Maß an Herrschaft durch irgendeine Art von Direktorat schließen, das die Fähigkeit und die Macht hat, Ziele für die Rasse festzusetzen. Die Alternative ist die Erklärung der Veränderung als natürliches Ergebnis der zunehmenden Schwächung unserer Rasse durch weniger direkte Angriffe während der letzten paar tausend Jahre oder mehr, vergleichbar mit der Veränderung der Aktivität eines Wolfsrudels, wenn es spürt, daß das gehetzte Karibu sich der Erschöpfung nähert.

Was immer die Erklärung ist, die Entschlossenheit der Juden, die Arier auszurotten, ist nicht unvernünftig.

Man kann eine gute Analogie in den Rindern sehen, die im südwestlichen Teil der Vereinigten Staaten gezüchtet werden. Lange Zeit war die bevorzugte Rasse das „Texas Long-horn“, das widerstandsfähig war, Kojoten und andere Räuber abwehren und in der Wildnis überleben konnte, bis es von den Cowboys für einen langen Viehtrieb zum Markt zusammengetrieben wurde, aber es war auch ein gefährliches Tier, das seine Besitzer angriff, wenn es provoziert wurde. Es ist nun buchstäblich ausgestorben, nachdem es auf den Ranches durch fügsamere Rassen ersetzt wurde, wie den „Black Angus“, da die Raubtiere ausgerottet worden sind und die Rinder nun innerhalb von Zäunen grasen oder einfach mit Getreide gemästet werden, mit dem sie versorgt werden, und die Kraft des potentiell gefährlichen „Long-horn“ nicht mehr gebraucht wird, während die fügsameren und trägeren Tiere ein zarteres Fleisch geben.

Früh im zwanzigsten Jahrhundert hatten die Arier praktisch die gesamte Welt unterworfen und machten sie überall sowohl sicher als auch bequem für die Juden, während die Ereignisse in Deutschland in den 1930ern bewiesen, daß Arier für die Herrenrasse gefährlich sein konnten, wenn sie außer Kontrolle gerieten. Die Eliminierung der Spezies scheint daher ein logischer Schritt für das selbsternannte „Gotttesvolk“ zu sein.

Man könnte argumentieren, daß die Juden nun fügsamere Wirte züchten, Mulatten- und Mestizen-„Angusrinder“, um Dr. Olivers Analogie zu verwenden, die das reichlich liefern, was die Parasiten mögen (Sex-Sklaverei, Sklavenarbeit, Kanonenfutter et cetera), aber ohne die Gefahren, die den zu intelligenten, zu unabhängigen und zu kriegerischen arischen „Long-horns“ innewohnen. Daher gehen sie nur vorübergehend zu parasitoidem Verhalten über und beabsichtigen, schließlich zum Parasitenstatus zurückzukehren, sobald sie für sich und ihre Opfer eine stabile – und, wie sie hoffen, ewige – Herren/Sklaven-Beziehung zwischen dem Spitzenparasiten „Gottesvolk“ und Wirten hergestellt haben, die viel zu dumm sind, um jemals eine ernsthafte Rebellionsbedrohung darzustellen.

Nachdem wir dies verstehen, können wir nun sehen, daß das, was die Juden als Lebensgrundlagen sehen, ohne die sie nicht leben können, 1) unvereinbar ist mit unserer Aufwärtsevolution und unserer Bestimmung, unsere Zivilisation über die Grenzen dieses Planeten hinaus auszudehnen, und 2) unvereinbar mit unserem Fortbestand ist.

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