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Geschichte

Hatte Adolf Hitler Parkinson – was ist dran?

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Mit diesem Beitrag trete ich dem Führer Adolf Hitler eindeutig zu nahe, dies ist mir bewusst. Ich werde versuchen größtmöglichen Respekt seiner Privatsphäre gegenüber walten zu lassen. Ich bitte darum den Beitrag nicht als Taktlosigkeit zu werten, er ist vielmehr den ewigen Lügen über den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler geschuldet. Und diese Lügen sollen und müssen, wann immer es möglich ist, ans Tageslicht gebracht werden.

Nicht Gegenstand dieses Beitrages ist der umfassende Gesundheitszustand Adolf Hitlers, zumal die Kranken- und Behandlungspapiere des Führers durch einen gewissen Dr. Morell geführt wurden und diese Krankenakten bis heute spurlos verschwunden sind, während die „Morell-Akten” ansonsten vollständig sind. Eine fachgerechte neurologisch-psychiatrische Untersuchung des Patienten Adolf Hitler hat während seiner letzten Lebensphase – trotz einiger anderslautender Hinweise – nie stattgefunden.

Alle medizinischen Autoren, die sich bisher zu diesem Problemkreis geäußert haben, stützten sich fast ausschließlich auf einen meist sogar kleinen Sektor der vorhandenen schriftlichen Quellen und zusätzlich allenfalls auf Befragungen von nicht neurologisch oder psychiatrisch geschulten Augenzeugen, ein Vorgehen, das naturgemäß erhebliche Irrtümer zuließ. Eine Inspektion, also die optische Analyse von Adolf Hitlers Bewegungsabläufen, bediente sich umfangreichen dokumentarischen Filmmaterials, bestehend aus sechs größeren Filmen und 84 einzelnen Wochenschauausgaben. Für die Dilettanten und Lügner stand es daraufhin fest – Parkinson.

Das Gegenteil ist wahr!

Die Verletzungen des Führers:

Durch einen Sturz (vom tödlich getroffenen Max Erwin von Scheubner-Richter zu Boden gerissen) beim Feldherrnmarsch vom 09.11.1923 Luxation des linken Schultergelenks, vielleicht verbunden mit Bruch des Oberarmkopfes oder des Schulterblattes, daran anschließend mehrwöchige Schmerzphase in Schulter und Arm.

Eine Granatsplitterverletzung, 07.10.1916 in der Schlacht von Somme, des linken Oberschenkels mit anschließendem mehrmonatigem Lazarettaufenthalt in Beelitz. Am 14.10.1918 wurde Adolf Hitler bei Wervik in Flandern von Senfgas getroffen. In dessen Folge (Gelbkreuzvergiftung) verlor Adolf Hitler vorübergehend das Augenlicht und wurde ins Lazarett nach Pasewalk verlegt, wo er das Kriegsende (1.WK) erlebte. Sollten diese Verletzungen eventuelle Spätfolgen ausgelöst haben, dann auf keinen Fall in der Art und Weise wie sie von unseren Feinden „vermarktet” werden. Denn der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler war nicht in der schlechten gesundheitlichen Verfassung wie behauptet wird.

Was sagen diejenigen, die den Führer persönlich aus nächster Nähe erlebten?

Da die Lügner behaupten, dem Führer ginge es mit der Zeit immer schlechter, hier Aussagen vom April 1945.

Am 07.03.1945 schrieb Göbbels in sein Tagebuch:

„… Naumann ist von der Unterredung mit Adolf Hitler tief beeindruckt. Der Führer hat sich in bester und festester Form gezeigt. Wenn die Lage auch außerordentlich ernst und bedrohlich ist, so stellte er doch den ruhenden Pol dar …”

Die Fotos vom Auftritt des Führers am 20.03.1945 vor Angehörigen der Kurlandarmee, der SS-Division „Berlin”, zeigen einen Mann, der nicht so gebrechlich war, wie behauptet wurde.

Des Führers Stenograph Herrgesell, der den Führer noch bis zum 22. April 1945 beobachten konnte:

Am 21.04.1945 wurde beobachtet: Der Führer kam eilig, während der Besprechung hielt es ihn nicht im Sessel. Immer wieder sprang er auf und sprach in unmissverständlichem Ton …

Flugkapitän Baur erinnert sich:

„Wenn irgendeine Nachricht Hitler besonders nahe ging, dann krampfte er die Hände auf dem Rücken zusammen, lief erhobenen Kopfes zehn- bis fünfzehnmal mit langen Schritten [!] durch das Zimmer, bis diese Art Krampfzustand sich plötzlich löste und das Gesicht wieder normal wurde. Hitler setzte dann die Unterredung fort, als sei er wenige Minuten vorher nicht völlig am Ende seiner Kraft gewesen.”

Am 22.04.1945 traf Obersturmbannführer Fritz Beutler den Führer Adolf Hitler im Führerbunker:

„Als ich dem Führer am 22. April mittags gegenübersaß wirkte er auf mich nicht wie ein Wrack. Ich hatte nicht den Eindruck vom angeblich schlechten Gesundheitszustand unseres Führers.”

Als die Oderfront im Norden durchbrochen wurde kam es zu folgender Situation. Adolf Hitlers persönlicher Adjutant SS-Obergruppenführer Schaub hielt fest:

„… Der Führer sprang förmlich auf und schrie … daß man unter diesen Umständen nicht führen könne … und verließ daraufhin schnellen Schrittes den Besprechungsraum. Der Führer eilte durch den Gang in sein Wohnzimmer …”

Als am 26.04.1945 der Generalfeldmarschall von Greim mit dem Führer sprach, hat dieser auf ihn einen sehr lebendigen Eindruck hinterlassen:

„… Mich haben das Zusammensein mit dem Führer und seine Kraft außerordentlich gestärkt, das ist hier für mich wie ein Jungbad. Der Führer saß lange an meinem Krankenbett und hat alles mit mir besprochen …”

Der 28.04.1945, Reichsjugendführer Axmann berichtet, Adolf Hitler habe die im Lagevorraum im Sitzen Schlafenden nicht wecken wollen, als er sich erhob.

„… Vorsichtig stieg er über ihre ausgestreckten Beine hinweg …”

Und auch der Ordonnanzoffizier von General Krebs, Rittmeister Boldt, machte an diesem Tage eine ebensolche Beobachtung:

„… Als der Führer mich kommen sah, erhob er sich. Es war für ihn nicht ganz einfach, über die ausgestreckten Beine (der in ihren Sesseln eingeschlafenen Herren Burgdorf, Krebs und Bormann) so hinwegzusteigen, daß die fest schlummernden nicht geweckt wurden …”.

Abschließende Worte:

Auf keinen Fall halte ich unseren Führer und Reichskanzler von Parkinson betroffen. Sollte es tatsächlich einen von Parkinson betroffenen „Adolf Hitler” gegeben haben und die Verlautbarungen der Lügner darüber der Wahrheit entsprechen – ja dann muss es wohl einen „zweiten” Adolf Hitler gegeben haben …

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