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Geschichte

Wer ist Angela Dorothea Kasner?

Angela Dorothea Merkel, geb. Kasner 17. Juli 1954 in Hamburg, aufgewachsen in der Uckermark),[1] ist eine deutsche Physikerin und Politikerin, Bilderbergerin und seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der BRD. Von November 2000 bis Dezember 2018 war sie Vorsitzende der BRD-Blockpartei CDU.[2] Merkel war FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda[3] und ein mutmaßlicher Stasi-Spitzel unter dem Decknamen „IM Erika“ mit Beteiligung u. a. an der Bespitzelung des DDR-Bürgerrechtlers Robert Havemann.

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Die gläubige Protestantin Merkel, die in ihrer Politik klare Ansätze einer zionistischen Agenda aufweist, verfolgt engagiert und öffentlichkeitswirksam die anhaltende Demontage des deutschen Volkes und bedient sich zu diesem Zweck der Schwarzen Propaganda. Sie treibt die Etablierung eines EU-Kunststaates mit antideutscher, multikultureller Ausrichtung energisch voran. Außenpolitisch profiliert Angela Merkel sich als folgsames Mitglied der neokonservativen Verbrecherbande, die gefälschte Terroranschläge begeht und willkürliche Angriffskriege eröffnet zur Durchsetzung von Interessen der globalistischen Finanzmafia.

Angela Merkel ist Shoaistin und steht damit in der Glaubenstradition aller Bundeskanzler und Bundespräsidenten der BRD . Als zionistische Agentin im Regierungsrange  und Dienerin der Neuen Weltordnung ist es ihre Aufgabe, in der BRD die globalistische Konzern-Diktatur durchzusetzen, in Deutschland noch vorhandene Reste staatlicher Strukturen im EU-Monstrum zu liquidieren  und die vollkommene privatrechtlich-handelsrechtliche Ausplünderung aller Deutschen durch Fremdmächte zu vollenden. Unter dem Regime Merkel wurde die bereits seit den 1960er Jahren vorangetriebene verbrecherische Umvolkungpolitik seit 2015 ins Extreme forciert und – unter Verordnung einer „Willkommenskultur“ – die Selbstabschaffung Deutschlands durch Abermillionen fremdländischer Zivilokkupanten zum ersten Mal in der BRD-Geschichte nunmehr zur unverschleierten Staatsräson.

Merkel wurde als Angela Dorothea Kasner am 17. Juli 1954 in Hamburg als erstes Kind des Polen Horst Kasner (Lebensrune.png 1926 als Horst Kazmierczak;[4] Todesrune.png 2011) und Herlind, geb. Jentsch (Lebensrune.png 8. Juli 1928 in Elbing; Todesrune.png im April 2019 in Templin) geboren.[5] Horst Kasner studierte zunächst in Heidelberg und anschließend in Hamburg Theologie, seine Frau war Lehrerin für Latein und Englisch.

Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, siedelte die Familie Kasner von Hamburg in die DDR über. Für die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg trat Kasner eine Pfarrerstelle im Dorf Quitzow (heute ca. 350 Einwohner), einem heutigen Ortsteil von Perleberg, an. Die Familie wohnte im dortigen Pfarrhaus.

Drei Jahre später, 1957, wechselte Horst Kasner dauerhaft in die uckermärkische Kreisstadt Templin. Dort beteiligte er sich am Aufbau einer innerkirchlichen Weiterbildungsstelle. Am 7. Juli 1957 wurde Angelas Bruder Marcus Kasner geboren, am 19. August 1964 ihre Schwester Irene. Merkel wuchs in Quitzow bei Perleberg und ab 1957 in Templin/Brandenburg auf. Ihr Vater, der zu DDR-Zeiten mit dem Sozialismus sympathisierte, schloß sich in der Wendezeit 1989 dem Neuen Forum an. Merkels Bruder wurde Mitglied beim BÜNDNIS 90, trat aber nach dem Zusammenschluß mit den westdeutschen Grünen wieder aus. Ihre Mutter blieb lange Zeit bei der SPD engagiert.

Horst Kasner arbeitete in Templin nicht mehr als Gemeindepfarrer, sondern als langjähriger Leiter des Pastoralkollegs – eine wichtige Position innerhalb der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Kasner galt als ein Kirchenmann, der nicht in Opposition zur DDR-Regierung und zur Kirchenpolitik der SED stand. Er war Mitglied im Weißenseer Arbeitskreis und galt aus Sicht der Staatsführung als eine der „progressiven“ Kräfte innerhalb der Kirche. Die Kasners hatten gewisse Privilegien, wie Westreisen, allerdings wurde Herlind Kasner die Tätigkeit im DDR-Schuldienst verwehrt. Die Lehrerin nutzte ihre Zeit für die Betreuung der eigenen Kinder, daher besuchte Angela Kasner weder Kinderkrippe noch Hort.

1961 wurde Angela Kasner an der Polytechnischen Oberschule (POS) in Templin eingeschult.

Als Schulkind und Jugendliche wurde sie von Lehrern und Mitschülern als eher unauffällig, jedoch sozial gut integriert beschrieben. Auffallend waren ihre herausragenden schulischen Leistungen, insbesondere in Russisch und Mathematik. Angela Kasner nahm nicht an der Jugendweihe ihres Jahrganges teil, statt dessen wurde sie am 3. Mai 1970 in der St.-Maria-Magdalenen-Kirche in Templin konfirmiert. Sie legte 1973 ihr Abitur (Notendurchschnitt: 1,0) an der Erweiterten Oberschule (EOS) in Templin ab.

Angela Kasner war Mitglied der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ und der Freien Deutschen Jugend (FDJ).

Angela Kasner hatte sich bereits während ihrer Schulzeit für das Studium der Physik an der damaligen Karl-Marx-Universität entschieden und zog 1973 nach Leipzig. Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, behauptet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet.

Während ihres Physikstudiums in Leipzig lernte Angela Kasner 1974 bei einem Jugendaustausch mit Physikstudenten in Moskau und Leningrad ihren ersten Mann, den aus dem Vogtland stammenden Physikstudenten Ulrich Merkel, kennen.[6] Am 3. September 1977 wurden die beiden kirchlich in Templin getraut.

Angela Merkels Diplomarbeit vom Juni 1978 mit dem Titel „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ wurde mit „sehr gut“ bewertet. Die Arbeit war gleichzeitig auch ein Beitrag zum Forschungsthema Statistische und Chemische Physik von Systemen der Isotopen- und Strahlenforschung im Bereich Statistische und Chemische Physik am Zentralinstitut der Isotopen- und Strahlungsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW).

Angela Merkel war während ihres Studiums weiterhin in der FDJ aktiv.

Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Angela Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm die Diplom-Physikerin eine Stelle am Zentralinstitut für Physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof an. Angela Merkel trennte sich 1981 von ihrem Mann Ulrich Merkel. Die kinderlose Ehe wurde 1982 in Ost-Berlin geschieden. An der Akademie lernte sie 1984 den Chemiker Joachim Sauer, ihren jetzigen Ehemann, kennen, den sie 1998 heiratete. Im Jahre 1986 konnte Angela Merkel für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen; für DDR-Bürger war dies in der Regel nur bei vorheriger Prüfung auf prinzipielle Staatstreue möglich. Dies läßt den Rückschluß zu, daß Merkel vom DDR-Regime als zuverlässig eingestuft wurde.

Am Zentralinstitut arbeiteten rund 650 Personen, davon etwa 350 Wissenschaftler; das Institut war der Akademie der Wissenschaften zugeordnet. Innerhalb des Zentralinstituts für Physikalische Chemie arbeitete Angela Merkel im Bereich Theoretische Chemie. Am 8. Januar 1986 reichte Angela Merkel schließlich ihre Dissertation ein: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“. Kritiker behaupten, Angela Merkels Dissertation förderte keine wissenschaftlichen Erkenntnisse zutage. Sie habe lediglich aus 145 Quellen abgeschrieben. Der wissenschaftliche Nutzen der Arbeit gehe gegen null; zudem soll die Arbeit gravierende Fehler aufweisen.[7] Doktorvater war Lutz Zülicke, Leiter der Theoretischen Chemie am ZIPC. Nach der Promotion zum Dr. rer. nat. wechselte Angela Merkel innerhalb des Instituts an den Bereich Analytische Chemie, ihr Abteilungsleiter wurde Klaus Ulbricht.

Angela Merkel war während ihrer Zeit an der Akademie in der FDJ als Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda tätig[3] – sie selbst spricht in diesem Zusammenhang von „Kulturarbeit“, die ihr laut einem Interview mit Günter Gaus aus dem Jahr 1992 „Spaß gemacht hat“. Darüber hinaus war sie politisch nicht aktiv, weder in der SED oder einer der Blockparteien noch in der sich bildenden DDR-Opposition.

Merkel war Gegner der deutschen Teilvereinigung.[8] Als im November 1989 die Mauer fiel, versuchte der amerikanische Geheimdienst CIA, aus ehemaligen SED-Strukturen die neuen Regierungsmitglieder zu rekrutieren.[9] Er sondierte, wer wohl bereit sei, den VSA zu dienen. Einen Monat später wechselte auch Angela Merkel die Seite und schloß sich über Nacht der von der CDU ins Leben gerufenen Bewegung „Demokratischer Aufbruch“ (DA) an. Auch hier trat sie durch propagandistische Agitation in Erscheinung. Sie wechselte sozusagen nur die Propagandabegriffe. Eng arbeitete sie mit dem Vorsitzenden dieser neu geschaffenen Organisation, Wolfgang Schnur, einem Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit, zusammen. Nach dessen Ausscheiden wurde sie Vorsitzende dieser Bewegung.[10]

Bevor die VS-Amerikaner ihre Rekrutierungsbemühungen starteten, hatte Merkel noch Anfang 1990 bekannt:

„Mit der CDU will ich nichts zu tun haben!“

Merkel wollte ursprünglich Mitglied der SPD werden. Dort habe ihr aber das „Genossen-Duzen“ mißfallen, und insgesamt sei es ihr dort zu chaotisch zugegangen.[11][12] Merkels Biograph Gerd Langguth berichtete von Irritationen aus dem Umfeld Merkels, da diese sich der CDU zuwandte; Bekannte bestätigten Merkel eine ideologische Nähe zu den Grünen.[8]

Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR trat sie in die Regierung unter Lothar de Maiziere ein und übernahm dessen Propagandaabteilung.[13] Auch beteiligte sie sich an den Zwei-plus-Vier-Gesprächen, um, wie sie sagte, „einen massiven Exodus von Ost nach West“ zu verhindern. Ihr Lebenspartner, Prof. Joachim Sauer, war derweil bei der VS-amerikanischen Firma „Biosym-Technologie“ untergekommen. Sein neuer Arbeitsplatz befand sich in San Diego/Kalifornien, im Laborbereich des Unternehmens, welches auch für Rüstungsprojekte des Pentagon arbeitet. Als die DDR mit der BRD gleichgeschaltet wurde, wurde das nunmehrige CDU-Mitglied Merkel Mitglied des Deutschen Bundestages und trat in Helmut Kohls Regierung ein. Das war erstaunlich, da man Kohl eine gewisse Sittenstrenge nachsagte, und Merkel geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, Jugend- und Frauenministerin wurde. In weniger als 14 Monaten hatte sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin in der BRD gewandelt. Der Versuch Merkels, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen, scheiterte, weil dort ihre Vergangenheit weitgehend bekannt war. Nachdem ihr Chef, de Maiziere, mit Stasivorwürfen konfrontiert worden war, trat dieser zurück und Merkel übernahm seinen Posten. 1998 ließ Kohl verlautbaren, daß er einer Intervention der VSA im Kosovo nicht zustimme.

Zur gleichen Zeit, als der „Grüne“ Joschka Fischer Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler verglich und zum Krieg aufrief, ging Merkel auf Distanz zu Kohl, sehr wohl wissend, daß dieser dem Druck des VS-Ostküstenestablishments nicht widerstehen konnte, und übernahm sogar kurze Zeit später den Parteivorsitz der CDU.

Merkel wurde im Dezember 1990 CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Stralsund. Im Januar 1991 wurde sie unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) als Bundesministerin für Frauen und Jugend vereidigt und im Dezember zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Im 1994 November wurde Merkel Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.[14] Der neue CDU-Chef Wolfgang Schäuble machte Merkel im November 1998 zur Generalsekretärin. Nach Bekanntwerden der Spendenaffäre rief Merkel im Dezember 1999 in einem spektakulären Zeitungsbeitrag die CDU zur Abnabelung von Kohl auf. Nach Schäubles Rücktritt infolge der Affäre wurde Merkel im April 2000 auf dem Parteitag in Essen mit 95,9 Prozent zur Parteichefin gewählt.

1998 heiratete sie ihren Lebenspartner, um nach außen hin der christdemokratischen Moral Genüge zu tun. Von da an wurde Merkel von gewissen wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Vorneweg die Springerpresse, die wohl mächtigste Mediengruppe in der BRD, deren Journalisten ausnahmslos nur dann Anstellungsverträge erhalten, wenn sie eine Vertragsklausel unterschreiben, die festlegt, daß sie sich für die Entwicklung mit den VSA und für die Verteidigung des Staates Israel persönlich einsetzen.[9]

Auch Liz Mohn, die Direktorin der Bertelsmanngruppe, unterstützte Merkel, um den Stützpfeiler der Euro-amerikanischen Verbindungen nicht ins Wanken geraten zu lassen. In ihrem Dunstkreis tauchte auch jener Jeffrey Gedmin auf, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Diese Figur arbeitete zuvor unter der Direktion des jüdischen Beraters[9] der Bush-Administration, Richard Perle, sowie der Frau von Dick Cheney im „American Enterprise Institut“ (AEI). Zuvor war Gedmin Leiter der „New Atlantic Initiative“ (NAI), in der alle wichtigen VSA-freundlichen Generäle und Politiker zu Hause sind. Aus seiner Feder stammt auch die Forderung, daß ganz Europa unter der Kontrolle der NATO bleiben müsse und jeder Forderung nach Emanzipation der Europäer entgegengetreten werden soll. Die Möglichkeit, stellvertretener Botschafter der VSA zu werden, lehnte er mit dem Hinweis ab, er müsse sich ganz der Betreuung Angela Merkels widmen.[9]

Seit 2003 ist er Mitverwalter eines Programmes für VS-Propaganda, welches unter anderem die geheimen „Subventionen“ von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa behandelt. Zumindest Gerhard Schröder widersetzte sich der angloamerikanischen Aggression im Irak.

„Wen wundert, daß daraufhin Frau Merkel in der ‚Washington Post‘ die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Hörigkeit USraels gegenüber betont und den Krieg unterstützt.“[9]

Nach der verlorenen Bundestagswahl mit Spitzenkandidat Edmund Stoiber (CSU) sicherte sich Merkel im September 2002 den Fraktionsvorsitz der CDU/CSU im Bundestag. Unter Merkels Führung segnete die CDU auf ihrem Parteitag im Dezember 2003 in Leipzig einen radikalen Kurswechsel in der Steuer- und Sozialpolitik ab.

Im Wahlkampf 2005 sah Merkel dann ihre Stunde gekommen. Sie geißelte die Arbeitslosigkeit ebenso wie beabsichtigte Steuererhöhungen durch die Schröder-Regierung, um dies nach der Wahl im Schulterschluß mit der SPD gegen das deutsche Volk selbst zu bewerkstelligen.

Ihr amerikanischer Berater lancierte noch vor der Wahl einen Brief an seine Protagonisten, der in der Tageszeitung Die Welt abgedruckt wurde, in dem er u. a. schrieb: „Frau Merkel, Sie müssen die Nostalgiker intellektuell überwältigen!“ Mit Nostalgikern waren hierbei all jene Kräfte gemeint, die sich gegen eine brutale Globalisierungspolitik sowie gegen die amerikanische Kriegspolitik zu organisieren versuchten.

Während ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin kappte sie zielgerichtet die guten Verbindungen nach Rußland, übte den Schulterschluß mit ihren VS-amerikanischen Freunden und veranlaßte sogar, die Bundesmarine anläßlich des israelischen Überfalls auf den Libanon zur Unterstützung der „Sicherheit für Israel“ ins Mittelmeer auslaufen zu lassen.

Offen äußerte sie ihre bedingungslose Treue zu Israel, von dem angeblich die Daseinsberechtigung Deutschlands abhänge:[15]

„Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht Israels zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.“

Die BRD finanziert größtenteils auf Kosten des bundesdeutschen Steuerzahlers U-Boote für Israel, um deren illegalen Atomwaffen zu größerer Reichweite zu verhelfen.[16] [17]

Als Ratspräsidentin der EU seit dem 1. Januar 2007 kündigte sie an, die Volksabstimmungen der Niederlande und Frankreichs gegen eine europäische Verfassung nicht zu akzeptieren. Des weiteren wird sie – wohl auf Anraten ihrer Kontakte an der Ostküste – das Projekt des Zusammenschlusses der amerikanischen Freihandelszone mit einer europäischen Freihandelszone anzugehen, um die Schaffung eines großtransatlantischen Marktes auf der Grundlage der Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend zu bewerkstelligen.[9]

Reisen führten Merkel zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit nach Frankreich (Oktober/November 2009), in die Vereinigten Staaten (November 2009, mit historischer Ansprache vor dem Kongreß), die Türkei (März 2010) und die Golfregion (Mai 2010). Im April 2010 nahm sie in Washington an einer Konferenz von 47 Staats- und Regierungschefs über die Sicherung nuklearen Materials vor dem Zugriff von Terroristen und im Mai an einer Gedenkparade in Moskau zum Ende des Zweiten Weltkrieges teil. Am 21. Mai empfing Merkel den britischen Premierminister David Cameron zu dessen Amtsantrittsbesuch in Berlin.

Im Dezember 2009 fand in Kopenhagen unter Vorsitz der designierten EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard die große UN-Klimakonferenz statt, auf der Delegationen aus 193 Ländern über das weitere Vorgehen in der globalen Klimapolitik verhandelten. Der Gipfel endete mit der Zurkenntnisnahme einer „Kopenhagener Übereinkunft“, die allerdings nur einen kleinsten gemeinsamen Nenner aller Beteiligten (u. a. die Begrenzung des Anstieges der Erdtemperatur auf maximal zwei Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten) darstellte und die Merkel „mit gemischten Gefühlen“ und als „ersten Schritt zu einer neuen Weltklimaordnung“ sah. Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel am 11. Dezember kündigte die Kanzlerin an, 1,26 Milliarden Euro armen Ländern für die Jahre 2010 bis 2012 bereitzustellen.

Die Staaten der Euro-Zone beschlossen im Mai 2010 den ersten „Rettungsschirm“ (ESM). Die Euro- und insbesondere die Griechenland-Krise nahm Merkel in den kommenden fünf Jahren in Beschlag, ihren Rettungskurs mußte sie auch gegen viel innerparteiliche Kritik durchsetzen.

Im Dezember 2010 sprach Merkel bei einem Truppenbesuch in Kundus von einem „Krieg“ in Afghanistan: „Wir haben hier nicht nur kriegsähnliche Zustände, sondern Sie sind in Kämpfe verwickelt, wie man sie im Krieg hat“. [18][19]

Nach einem Seebeben vor Japans Küste und der darauffolgenden Atomkatastrophe in Fukushima beschloß Merkels Kabinett die Abschaltung von acht Atomkraftwerken und einen schrittweise erfolgenden Atomausstieg bis 2022. Im Wahlkampf hatte Merkel noch für eine Verlängerung der Laufzeiten geworben.

Im Juli 2013 verteidigte Merkel die umfassenden Abhör- und Bespitzelungsaktionen der VSA und warnte davor, das Verhältnis zu den VSA durch unangemessene Empörung zu belasten.[20] Sie forderte das deutsche Volk auf,

„[…] daß wir die notwendige Diskussion mit den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Geist führen, der bei allen mehr als berechtigten Fragen nie vergisst, daß Amerika unser treuester Verbündeter in all den Jahrzehnten war und ist.“[21]

Am 25. Februar 2014 reiste Merkel mit 13 ihrer 15 Bundesminister zur fünften „deutsch-israelischen Regierungskonsultation“ seit dem Jahr 2008 in das von Juden besetzte Palästina. Neben den üblichen Lippenbekenntnissen – bspw. sprach sie in Bezug auf den jüdischen Völkermord an den Palästinensern von „großer Sorge“ und mahnte eine Lösung des „Siedlungskonflikts“ an – sicherte sie den Juden eine vertiefte Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen zu – u. a. können in Not geratene Israelis künftig Hilfe von deutschen Konsularbeamten erhalten, wenn sie sich in Ländern ohne Vertretung Israels aufhalten – und versprach, gemeinsam mit dem Judenstaat weltweit gegen „Antisemitismus“ zu kämpfen. Darüber hinaus bekam Merkel für ihre langjährigen treuen Dienste für das Weltjudentum von Präsident Schimon Peres die „Ehrenmedaille des Präsidenten“ (Itur Nesi Medinat Jisrael)[22] verliehen, wofür sie sich bedankte mit den Worten:[23]

„Ich empfinde diese Auszeichnung als ein Zeichen der Freundschaft und des Vertrauens, das angesichts des unermeßlichen Leids, das Deutschland mit dem Zivilisationsbruch der Shoa zu verantworten hat, an ein Wunder grenzt“

 

 

Nach ihrem Untertanen-Auftritt in Israel reiste Merkel am 27. Februar 2014 nach London, um im britischen Parlament erneut das deutsche Volk und seine Geschichte zu verraten:[24]

„‚Was wäre aus Europa heute geworden, hätte Ihr Volk damals nicht so mutig widerstanden, zeitweise ganz allein? Was wäre die Folge gewesen, wenn es nicht die Kraft gefunden hätte, seine Existenz aufs Spiel zu setzen, um für seine Überzeugungen einzustehen und um die Hoffnung aller europäischen Völker auf eine bessere Zukunft in Freiheit zu bewahren? Großbritannien braucht seine europäische Berufung nicht zu beweisen.‘ Mit diesen Sätzen zitiere ich aus der Rede, die Bundespräsident Richard von Weizsäcker vor diesen beiden Häusern gehalten hat. Ja, es ist wahr und kann gar nicht oft genug gesagt werden: Großbritannien braucht seine europäische Berufung nicht zu beweisen. Wir Deutschen können unseren europäischen Partnern und ganz besonders auch Großbritannien nur dankbar dafür sein, daß sie nach den Schrecken der beiden Weltkriege wieder Vertrauen in ein demokratisches Deutschland gesetzt haben. Ich danke an dieser Stelle auch den bis heute insgesamt 1,7 Millionen britischen Soldaten und ihren Familien, die ihren Dienst in Deutschland geleistet haben.“

Den zahlreichen Kriegen gegen und Überfällen auf andere Staaten, an denen sowohl Großbritannien als auch das BRD-Regime beteiligt sind, zum Trotze, fügte sie hinzu:

„Ja, sie [die Europäische Union] ist ein Wunder und zugleich das Ergebnis einer Politik vorausschauender Staatsmänner wie Winston Churchill, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, ermöglicht durch ihren Willen zur Versöhnung und den Mut zur Veränderung. Ihnen verdanken wir, daß wir heute in einer politischen Ordnung leben, in der Meinungsverschiedenheiten und Interessenkonflikte nicht mehr kriegerisch, sondern friedlich auf dem Verhandlungsweg ausgetragen werden.“

Und in völliger Verkennung der Realität, insbesondere des aktuellen, gewaltsamen und von anglo-jüdischen Interessen geleiteten Umsturzes in der Ukraine oder des seit Jahrzehnten schleichenden Völkermordes an den europäischen Völkern, äußerte Merkel dann noch:

„Ihnen verdanken wir, daß wir heute in einer politischen Ordnung leben, in der nicht mehr einige wenige in geheimer Diplomatie die Geschicke Europas bestimmen, sondern alle 28 Mitgliedstaaten gleichberechtigt und im Zusammenwirken mit den europäischen Institutionen Europa gestalten – zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.“

Für ihre „Verdienste“ um den Ukrainekonflikt wurde Merkel von den CDU-Bundespolitikern Karl-Georg Wellmann und Sylvia Pantel allen Ernstes für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.[25]

Eine Petition zur Amtsenthebung Merkels hat über 190.000 Unterstützer.[26]

Nach dem Desaster der FDP, die bei der Bundestagswahl 2013 aus dem Bundestag ausschied, ging Angela Merkel (nach der Koalition von 2005 bis 2009) ein weiteres Mal eine Große Koalition ein. Der politische Untergang der FDP – sie war im Bundesland Berlin (als „liberale“ Partei) schon zwei Wahlperioden lang nicht im Abgeordnetenhaus vertreten – war überwiegend selbstverschuldet: Guido Westerwelle hatte kurz nach Beginn der Legislaturperiode 2009 die ihm von Merkel aufgetragene Botschaft öffentlich verkündet, für sein Schwerpunktprojekt eines einfachen und leistungsgerechten Steuersystems sei leider „kein Geld“ vorhanden. Der Wähler bestrafte diese willfährige und schwächliche Position mit der Höchststrafe, dem Entzug aller Bundestagsmandate für die FDP-Fraktion. Aber auch Merkel selber nahm mittels taktischer Finessen Einfluß darauf, daß die FDP 2013 ohne verwertbare politische Bilanz in den Bundestagswahlkampf zog.

Die dritte Amtszeit Merkels als Bundeskanzlerin (nunmehr wiederum großkoalitionär-korrupt verbandelt) stand unter dem Leitfaden der von auswärtigen Mächten befohlenen schockartigen Überfremdung der BRD. Merkel tat alles, um den Volkstod so massiv zu beschleunigen, wie sie nur konnte . Die Ereignisse der Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016 führten dazu, daß ihr Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Firma Facebook darauf verpflichtete, systematische Meinungszensur für alle persönlichen Facebook-Einträge einzuführen. Auch in den Systemmedien wurde die freie Meinungsäußerung weiter eingeschränkt und der Propaganda-Pegel deutlich angehoben. Polizei und Justiz wurden angewiesen, Kriminalitätsberichte zu fälschen und schwer straffällige Zivilinvasoren läppisch zu verurteilen oder vor Strafe zu bewahren .[27] Neben der Überfremdungsflut ist die wichtigste Entwicklung dieser Amtszeit Merkels die Etablierung einer orientalischen „rape-culture“ in der BRD .

Am 4. Dezember 2015 beschloß der Deutsche Bundestag, daß die BRD als Kriegspartei auf der Seite von Saudi-Arabien, der Türkei, Qatar und den VSA gegen die legitime Regierung Syriens in den seit 2011 wütenden Bürgerkrieg eingreifen solle. Zu der sogenannten „Anti-Terror-Koalition“, die Drohnenangriffe und Flächenbombardements durchführt und undurchsichtige Söldner-Einsätze – von illegal errichteten Militärstützpunkten aus – auf syrischem Boden exekutiert, gehörten zeitweise über fünfzig Staaten. Dieser buchstäblichen Weltkriegskoalition  gelang es jedoch nicht, die primitiven Freischärler-Verbände der ISIS (die auf Toyota-Pritschenwagen operieren) aus dem Land zu jagen oder sie auch nur nachhaltig zu schwächen. Erst seitdem die Russische Föderation, auf Bitten der Regierung in Damaskus hin, ISIS-Stellungen bombardiert (beginnend mit dem 30. September 2015), wendet sich die Gefechtslage. Auch dieses Kriegsabenteuer Merkels beweist, wie unfähig, naiv und unterwürfig die Bundesregierung in der Ära Merkel agiert. Hintergrund des Syrien-Beschlusses des Deutschen Bundestages dürfte die ökonomische Perspektive sein. Sowohl der Euro als auch der Petrodollar stehen – als ungedecktes Papiergeld – in einer einmaligen Schuldensituation (während derer Staatsschulden mit immer größeren Staatsschulden „bekämpft“ werden). Merkel wird nicht abwarten, bis man sie für ihre schweren Fehlentscheidungen und vielen Rechts- und Vertragsbrüche zur Verantwortung zieht. Sie kann jederzeit behaupten, ihre Währungs- und Wirtschaftspolitik sei „erfolgreich“ – leider kam ein Krieg dazwischen. Die regierungsnahe Lügenpresse der BRD wird dies energisch beglaubigen.

Im Gegensatz zu ihren Amtsvorgängern macht sich Merkel keinesfalls mehr die Mühe, den Schein einer Interessenvertreterin der Deutschen aufrechtzuerhalten; sie arbeitet offen auschließlich für die Neue Weltordnung. Da China am 1. Januar 2017 politische Aktivitäten von NGOs, die weltweit als völkerzersetzende Elemente tätig und somit der NWO zuzurechnen sind, verbieten wird, kündigte sie bei ihrer Reise nach China im Juni 2016 an, darum zu werben, daß „die für alle sehr gewinnbringende Arbeit der politischen Stiftungen, aber auch anderer Nichtregierungsorganisationen hier nicht zu negativ beeinflusst werde und weiter möglich sei“.[28]

Weiterhin wird die Frau, die unstreitig sowohl das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als auch die Dublin-III-Verordnung im Zuge der Asylantenflut 2015 in Europa gebrochen hat und weiter bricht, an der Universität in Peking einen Vortrag über Rechtsstaatlichkeit halten.[29]

Am 22. August 2016 trafen sich Merkel, François Hollande und Matteo Renzi zunächst auf der italienischen Insel Ventotene, dann auf dem italenischen Flugzeugträger „Garibaldi“. Kernthemen des Gipfels waren die Sicherheits-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union.[30] Nach dem LKW-Terrorattentat in Nizza forderte Merkel zur besseren Integration von Flüchtlingen ein Darlehensprogramm für syrische Lkw-Fahrer, um Führerscheine für 500 Euro umschreiben zu können.[31][32]

Nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten und der Wahlniederlage Hillary Clintons wurde Merkel nun die „letzte Verteidigerin des freien Westens“[33][34] und zur „Trümmerfrau“ der bröselnden EU ernannt.[35] Am 20. November 2016 kündigte Merkel ihre Kandidatur für eine vierte Amtszeit an. Auf der Plattform foreign affairs, einer vom Council on Foreign Relations betriebenen Weltnetzseite, war Merkel bereits vorher als „Beschützerin der liberalen Ordnung“ für eine erneute Amtszeit ausersehen worden, um nach der Wahl von Donald Trump Schadensbegrenzung zu betreiben.[36]

Ende April 2017 befürwortetete Merkel die doppelte Staatsbürgerschaft in der BRD; somit verleiht sie an Ausländer das Privileg, in mehreren Ländern wählen zu können.[37]

Laut Vera Lengsfeld plant die vierte Merkel-Regierung bis ins Jahr 2022 für Deutschland folgendes:

  • Weitere ungebremste Einwanderung
  • Umverteilung großer Teile des Volksvermögens nach Europa
  • Enteignung durch Verpfändung der deutschen Spareinlagen für europäische Schuldenbanken
  • drastische Erhöhung der Grundsteuer und damit kalte Enteignung der Hausbesitzer
  • mehr Umverteilung und damit noch mehr Staatsabhängigkeit
„Alle Bürger, die sich dagegen wehren, werden als ‚rechts‘ abgestempelt oder gar als Nazis verunglimpft. Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams.“ — Vera Lengsfeld[38]

Merkel befürwortet den NWO-Krieg gegen Syrien und bezeichnet den Militärschlag im April 2018 mit über 100 Raketen als „erforderlich und angemessen“[39].

Am 23. April 2018 erklärte sie, 10.000 Flüchtlinge des UNHCR (Afrikaner aus Israel) auf legalem Weg in die BRD holen.[40]

Eine Zwischenbilanz von dreizehn Jahren Merkelscher Politik zog im Juli 2018 der Wirtschaftswissenschaftler Daniel Stelter. Er bezifferte die angerichteten Schäden des Merkelregimes auf mehr als vier Billionen Euro.[41]

Ab April 2019 zeigten sich bei Merkels öffentlichen Auftritten wiederholt Zitteranfälle. Bereits seit dem Beginn der Asylantenflut in Europa 2015 war eine konstante Aufdunsung ihres Gesichtes – möglicherweise durch Medikamente – zu bemerken. Die augenfällig immer in Situationen längeren Stillstehens auftretenden Zitteranfälle begründete Merkels Stab zunächst mit „Wassermangel“ (Dehydrierung).[42] Beim zweiten Mal lehnte sie das eilig herbeigeholte Wasser vor laufender Kamera ab. Nach dem dritten Zitteranfall versicherte sie der internationalen Systempresse, sie befinde sich „in einer Verarbeitungsphase der letzten militärischen Ehren mit dem Präsidenten Selenskij“, welche „noch nicht ganz abgeschlossen“ sei.[43] Laut Angabe der Lippenleserin Judith Harter soll Merkel während des dritten Zitteranfalls „Ich schaffe das“ geflüstert haben.[44] Seit dem dritten Zitteranfall absolviert Merkel offizielle Begrüßungen teilweise im Sitzen.[45]

Angela Merkel soll als Stasi-Mitarbeiterin „IM Erika“ an Bespitzelungen des DDR-Regimekritikers Robert Havemann im Jahre 1980 beteiligt gewesen sein. Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR, der später auch Angela Merkel angehörte, ausgeschlossen. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern, unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen veröffentlicht.

1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte. Er ließ den Brief auch im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahre 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann auf seinem Grundstück in Grünheide. Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

Jugendliche im Alter Angela Merkels übernamen die Stasi-Observation am Grundstück rund um die Uhr. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasi-Agenten auf das Grundstück angesetzt und außer daß er unter Hausarrest stand, hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluß zu leben. Die Überwachung kostete 740.000 DDR-Mark. Vor einigen Jahren plante man in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks den Bericht „Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasi-Arbeit recherchieren. Die Redakteure stießen dabei auf ein Foto von ca. 1980, das eine junge Frau zeigt, die sich dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin nähert. Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, es entstand während der Zeit der Observation und der Isolation Havemanns.

Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht veröffentlicht werden, da Angela Merkel die Veröffentlichung des Fotos untersagt hatte. Ihr Büro teilte mit, Merkel wolle „aus Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre”, aber auch im Hinblick auf die „Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen” kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDR-Zeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt.[46]

Positionierte sich Angela Merkel nach der Übernahme des CDU-Parteivorsitzes noch klassisch konservativ („die Aufgabe der Kirchen“ als Mantra und anbiedernde Worte für „christliche Werte“), so profilierte sie sich danach verstärkt mit neoliberalen Einschärfungen („mehr Flexibilität“, mehr Privatisierungen öffentlicher Güter, mehr EU). Aber schon ihre politischen Zuordnungen für die christlichen Volkskirchen enthielten ein nicht-konservatives Element von moralischer Belehrung der Verkündigung (während klassisch ja die unpolitische, kirchliche Verkündigung allein moralisiert). Nach ihrer schroffen Zurechtweisung von Papst Benedikt XVI. – in der Sache der Affäre Williamson – war für jeden aufmerksamen Beobachter klar, daß Merkels christliche Attitüde immer gespielt war: Eine protestantische Regierungschefin, die einem amtierenden Papst per Regierungserklärung moralische Anweisungen gibt, schlägt dem Großteil der christlich-konservativen Stammwähler direkt ins Gesicht. Sie kann keine klassische Konservative sein.

Mit dem politischen Großprojekt Abwrackprämie (für Altautos), einem fünf Milliarden Euro schweren Subventionsakt zur Aussonderung älterer Pkw (angeblich klimaschützend und angeblich wirtschaftsförderlich), schlug Merkels im Kern planwirtschaftliche ökonomische Denkweise gut sichtbar durch. Seither hat sie mit Subventionierung der IKB-Bank und mit der Enteignung der großindustriellen Kernkraftkonzerne weiterhin deutlich bewiesen, daß für sie staatliche Planwirtschaft, Dirigismus – und eine moralisch auftrumpfende Gesetzgebung bei technischen und wettbewerblichen Aufgaben – Vorrang hat. Dies ist Krypto-Sozialismus, der nur noch oberflächlich mittels täuschender Etiketten verborgen wird. Zum Thema „Klimagerechtigkeit“, einem NWO-Projekt zur totalitären Gesellschaftskontrolle, hören die BRD-Insassen von Angela Merkel ausschließlich affirmativ-einschärfende Parolen. Es wird – gegenwärtig noch – hingenommen, daß das BRD-Besatzungskonstrukt sich das Recht herausnimmt, jeden Immobilienbesitzer dazu zu verdonnern, daß er sein Gebäude in Styropor einmottet, es verschimmeln und verfaulen läßt, um dann (in nur ganz wenigen Jahren) dazu verdonnert zu werden, all diese „klimagerechten“ und idiotischen Plastikverschalungen sehr teuer wieder herunterzureißen. Genau so funktioniert sozialistische Wirtschaftspolitik: Sie vermag selbst den allergrößten, hart erabeiteten Volkswohlstand vollständig zu vernichten (und einen blinden, widersinnigen Aktionismus der Erfüllung von Verwaltungsbefehlen an dessen Stelle zu setzen).

Auch als Bundeskanzlerin vertritt Angela Merkel die extreme, aus kommunistischen Diktaturen bekannte Sichtweise, daß Nationalismus eine feindliche und verbotswürdige politische Richtung sei und ruft die Bevölkerung dazu auf, nationalistische Positionen zu bekämpfen und ihr darin nachzueifern.[47] Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus sei für sie „tägliche Arbeit“.[48]

Im Dezember 2014 agitierte Merkel gegen PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) – Zitat: „Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen![49]

Bezüglich der Frage, ob ein Bekenntnis zur deutschen Sprache im Grundgesetz der BRD verankert werden sollte, zeigte sich Merkel abweisend: Sie finde es keine gute Idee, alles ins Grundgesetz schreiben zu müssen und wies auf eine angebliche Gefahr der Ausuferung hin.[50][51]

Bundeskanzlerin Merkel verurteilt den Standpunkt des Bundesbank-Vorstandschefs Thilo Sarrazin zur Leistungsfähigkeit der multikulturellen Gesellschaft. Der frühere Berliner Finanzsenator hatte sich bei einer Veranstaltung geäußert, durch die Einwanderung werde Deutschland auf natürlichem Wege dümmer. Dem entgegnete Frau Merkel in der „Bild am Sonntag“, solche schlichten Pauschalurteile seien dumm und würden nicht weiterführen. Ihre Regierung wolle mehr Migranten (Ausländer) „zu Bildungsabschlüssen führen, damit jeder, der in Deutschland lebe, das Land bereichern könne.[53]

Merkel sprach sich für mehr „Migranten“ im öffentlichen Dienst aus – bei der Polizei, Jugendämtern und anderen Behörden. Sie warnte vor einem Zurückweichen des Staates vor Gewalt in Vierteln mit hohem Ausländeranteil – Zitat: „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durchsetzen kann.[54][55]

Im Oktober 2010 forderte Merkel, ebenso wie CSU-Chef Horst Seehofer, eine härtere Gangart bei der Integration von Ausländern. Der bisherige „Multikulti-Ansatz“ sei „absolut gescheitert“.[56][57]

Im Mai 2013 forderte Merkel, mehr Fremde nach Deutschland zu holen.[58] Beim sechsten „Integrationsgipfel“ der Bundesregierung erklärte sie: „Wir wollen ein Integrationsland sein.[59]

Weitere Informationen finden Sie auf auf Metapedia.

Quellen

  1. Mit Bezug auf ihre Jugendjahre in der DDR und ihre deutliche marxistische Prägung sprechen Komiker auch von „Uckermarksismus“.
  2. Jakob Augstein: Am Ende, Der Spiegel, 29. Oktober 2018
  3. nach:3,0 3,1 Ralf Georg Reuth: Angela Merkels zweierlei Welten, Welt am Sonntag, 19. Juni 2005, abgerufen am 8. November 2015
  4. Kanzlerin Angela Merkel ist zu einem Viertel Polin, Die Welt, 13. März 2013: „Angela Merkel, geborene Kasner, hätte mit Geburtsnamen beinahe Angela Kazmierczak geheißen – wenn ihr polnischer Großvater Ludwig Kazmierczak nicht 1930 seinen Namen in ‚Kasner‘ geändert hätte.“
  5. Eine polnische Stadt im Angela-Merkel-Fieber, Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung, 4. November 2005
  6. Faktencheck zur Sendung vom 10. September 2008, Hart aber fair, 11. September 2008
  7. Merkels Doktorarbeit ein Fake?, mmnews.de, 23. Mai 2019
  8. Nichts verheimlicht – nicht alles erzählt, N-tv, 13. Mai 2013
  9. Auf ein Wort – Zur Vita von Angela Merkel von Udo Pastörs, npd-mv.de, 20. Februar 2007
  10. Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union, Zeit-fragen.ch, 15. Januar 2007
  11. Marcel Görmann: Merkel: „Mit der CDU will ich nichts zu tun haben“, rosenheim24.de, 22. Juni 2015
  12. Ewald König: Mit der CDU will ich nichts zu tun haben, Die Zeit, 18. Juni 2015
  13. Nach den Volkskammerwahlen wurde Merkel im April 1990 stellvertretende Regierungssprecherin der DDR.
  14. Für ihre Verhandlungsführung beim UN-Klimagipfel in Berlin erntete sie ein Jahr später breites Lob.
  15. Thierry Meyssan: Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union, Zeit-Fragen, Nr. 2, 15. Januar 2007
  16. Deutschland „darf“ Israels U-Boote finanzieren, Altermedia Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  17. Knut Mellenthin: Israel rüstet deutsche U-Boote mit Atomraketen aus, AG Friedensforschung an der Universität Kassel
  18. sagte Merkel vor mehreren hundert Soldaten im Feldlager der Bundeswehr in Afghanistan, 18. Dezember 2010. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, begleiten sie.
  19. Abt. Blitzmerker: Ein (Vor)Weihnachtswunder – Merkel entdeckt, daß in Afghanistan Krieg ist, Altermedia, 19. Dezember 2010 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  20. Vgl. Alexander Benesch: Die NSA-Kanzlerin: War sie WEST-Agentin von Anfang an?Recentr, 9. August 2013
  21. Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2013
  22. Bundeskanzlerin Merkel in Israel – „Mit großen Sorgen“taz, 25. Februar 2014
  23. Höchste Ehrung Israels für die BundeskanzlerinDie Bundeskanzlerin, 25. Februar 2014
  24.  Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor beiden Häusern des britischen Parlaments am 27. Februar 2014 in LondonBundesregierung, 27. Februar 2014
  25. Merkel hat gute Chancen auf den FriedensnobelpreisDie Welt, 1. Oktober 2015
  26. Rücktritt der dt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und sofortige Neuwahl der Bundesregierung, Change.org
  27. Andreas Köhler: Willkommen zur neuen Sexualdelikts-Kultur! Sex-Mob auf Deutschlands Straßen eine Bereicherung?Journalistenwatch.com, 28. Februar 2016
  28. Merkels Umgang mit NGOs geht für Merkel nicht, NWZonline, 12. Juni 2016
  29. [Meldung des ZDF-Videotextes am Sonnabend, dem 11. Juni 2016, S. 128]
  30. Dennis Simon: U-Spitzengipfel auf dem „Traumschiff“: Symbolpolitik oder wirklicher Neustart der EU?, RT Deutsch, 25. August 2016
  31. Zitat Merkel: „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, daß das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen. Es werden überall Kraftfahrer gesucht.
  32. Merkel will Flüchtlinge schneller in Arbeit bringen, rbb-Inforadio, 15. September 2016
  33. Die New York Times erklärte Merkel im November 2016 zur „letzten Verteidigerin des freien Westens“.
  34. „Merkel ist die letzte Verteidigerin des freien Westens“, Die Welt, 14. November 2016
  35. Christoph von MarschallEuropäische Union in der Krise Angela Merkel ist die „Trümmerfrau“ der EU, Der Tagesspiegel, 18. November 2016
  36. Germany can protect the liberal order, foreign affairs, 16. November 2016
  37. Doppelte Staatsbürgerschaft – Angela Merkel verteidigt Doppelpass gegen eigene Partei, N24, 29. April 2017
  38. Zit. in: Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen durch den Koalitionsvertrag, Epoch Times, 23. März 2018
  39. Noch immer fehlen Belege und Beweise für einen Giftgasangriff – Merkel befindet Angriff mit über 100 Raketen als „angemessen“, Freie Welt, 16. April 2018
  40. Zitat: „Unser Ziel ist es, illegale Migration zu verhindern und durch legale Möglichkeiten zu ersetzen. […] Deutschland wird in dem jetzt laufenden Resettlement-Programm 10.000 Flüchtlinge aufnehmen, die vom UNHCR ausgewählt wurden. Das ist der Weg, den wir präferieren wollen, und deshalb haben wir ja auch das Abkommen mit der Türkei geschlossen, um entweder den Flüchtlingen vor Ort zu helfen oder legale Wege nach Deutschland zu ermöglichen.“
  41. Selten wurde so viel Vermögen in Friedenszeiten vernichtet – Wissenschaftler rechnet mit Merkel ab, Epoch Times, 30. Juli 2018
  42. Merkel erklärt ihren Zitteranfall: Habe zu wenig Wasser getrunken, RT Deutsch, 18. Juni 2019
  43. Nach 3. Zitteranfall, was sagt Angela Merkel dazu? Hier ihre Antworten!, deTV deTelevision, 10. Juli 2019
  44. Lippenleserin entlarvt: Das sagt Kanzlerin Merkel bei drittem Zitteranfall, Antenne Bayern, 10. Juli 2019
  45. Nach Zitteranfällen: Merkel absolviert Begrüßung teilweise im Sitzen, Sputnik Deutschland, 11. Juli 2019
  46. Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-AkteDer Spiegel, 30. September 2005
  47. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus, ist ‚bei uns tägliche Arbeit‘. ‚Und es gibt auch die notwendigen rechtlichen Paragrafen, aber die sind, glaube ich, nicht alleine ausreichend‘, fügte sie hinzu. Vielmehr brauche man ein gesellschaftliches Klima, ‚in dem jeder weiß, daß Rassismus und Nationalismus und andere extreme Bewegungen, Rechtsextremismus, verboten sind und daß auch Zivilcourage gezeigt werden muss, wenn uns im Alltag so etwas begegnet‘.“ Merkel will Kampf gegen Rassismus und Nationalismus verschärfen, Unzensuriert, 7. Mai 2014
  48. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus, ist „bei uns tägliche Arbeit“. Merkel will Kampf gegen Rassismus und Nationalismus verschärfen, Unzensuriert, 7. Mai 2014
  49. Vgl.: tagesspiegel.de, von Antje Sirleschtov, 31. Dezember 2014: Neujahrsansprache Ende Dezember 2014 – Ausdrücklich warnte Merkel vor der Teilnahme an Demonstrationen wie die der PEGIDA in Dresden, die seit Wochen montags stattfinden. Die Initiatoren dieser Demonstrationen riefen zwar in Erinnerung an die Montagsdemonstrationen zum Ende der DDR „Wir sind das Volk“, sagte Merkel. Tatsächlich aber grenzten sie Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder Religion aus. „Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen!“, zu oft seien „Vorurteile, Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen“ bei PEGIDA. Gleichzeitig warnte sie vor dem Islamischen Staat, der „unsere Werte zu Hause“ bedrohe – nicht nur im Nahen Osten. Schließlich unterstrich sie, daß Zuwanderung „ein Gewinn für uns alle“ sei.
  50. CDU will deutsche Sprache im Grundgesetz verankern, Deutschlandradio Kultur, 2. Dezember 2008
  51.  „Die Amtssprache der Bundesrepublik Deutschland ist deutsch“, Der Nonkonformist, 2. Dezember 2008
  52. 7. März 2016, EU-Türkei-Gipfeltreffen: In Brüssel kamen die EU-Staats- und Regierungschefs mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu zu einem Gipfeltreffen zur Flüchtlingskrise zusammen. Dabei verlangte die türkische Seite zusätzlich zu bereits für die Unterstützung der rund 2,5 Mio. syrischen Flüchtlinge in der Türkei zugesagten 3 Mrd. Euro dieselbe Summe noch einmal sowie Visaerleichterungen für türkische Bürger bis Ende Juni. Außerdem sollen die EU-Beitrittsverhandlungen vorangetrieben werden. Im Gegenzug sei die Türkei bereit, mehr Flüchtlinge bzw. Migranten aus Griechenland zurückzunehmen. Allerdings müsse die EU für jeden Syrer, der von Griechenland zurückgebracht werde, einen Syrer aus einem türkischen Flüchtlingslager aufnehmen. Umstritten ist auf dem Gipfel, ob die sogenannte „Balkanroute“ offiziell als geschlossen bezeichnet werden soll. Dafür setzt sich insbesondere EU-Ratspräsident Donald Tusk ein, dagegen sind u. a. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
  53. Merkel: Sarrazins Pauschalurteil ist dumm, Deutschlandradio Kultur, 12. Juni 2010
  54. Merkel in der „Bild am Sonntag“ zu Situationen in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, „… dort musste die Polizei […] mehrfach vor gewaltbereiten Jugendbanden kapitulieren“, 4. September 2010
  55. vgl. altermedia Merkel und die Offenheit in der Integrationsdebatte, Altermedia, 5. September 2010 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  56.  Multikulti sei „absolut gescheitert“, sagte Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam am 16. Oktober 2010
  57. vgl. altermedia: Abt. Selten so gut gelacht: Angela Merkel macht auf Anti-Multi-Kulti, Altermedia, 16. Oktober 2010 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  58. mdr, 14. Mai 2013: Deutschland muss sich nach Ansicht von Bundeskanzlerin Merkel stärker für Zuwanderer öffnen. Merkel sagte auf dem Demografiegipfel in Berlin, Fachkräfte empfänden Deutschland zu oft als unattraktiv und müssten deswegen nachdrücklich willkommen geheißen werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bezeichnete es hingegen als „Unsinn zu glauben, wir könnten den demografischen Wandel allein durch Zuwanderung lösen“.
  59. Gleichzeitig verteidigte die Kanzlerin ihr Nein zur „doppelten Staatsbürgerschaft“. Schwerpunkt des Gipfels war 2013 die Eingliederung von zugewanderten Ausländern in den Arbeitsmarkt. Die Kanzlerin hatte das Thema „Integration“ 2006 zur Chefsache erklärt und zum ersten Gipfel eingeladen.
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