Connect with us
   

Literatur

Rudolf John Gorsleben: Hochzeit der Menschheit

Veröffentlicht vor

am

Buch Kostenlos Downloaden

Es gibt einen Nachdruck dieses Buches vom Faksimile-Verlag Bremen aus dem Jahr 1993, der jedoch durch die freiheitlich-demokratische Grunzordnung der BRD verboten wurde. Wer das Buch gelesen hat, weiß, warum es verboten wurde, es wird sogar explizit darauf hingewiesen, welch geistiger und körperlicher Herkunft die Hintermänner solcher Verbote sind (siehe auch Textausschnitte unten Seite 337 und 411).

Einige Textauszüge:

Seite 3:
Das Kennzeichen unserer Zeit ist der Materialismus, der unbedingte Glaube an die Nur-Stofflichkeit der Welt, also auch nur ein Dogma, das nur anerkennt, was den äußeren fünf Sinnen erreichbar ist. Das Wissen unserer Vorfahren beruht jedoch auf einem höchstentwickelten Spiritualismus, einer Geisteswissenschaft, dem Wissen von der Erstgeburt allen Geistes, so daß erst diese Anschauungsweise der herrschenden materialistischen Denkweise nahegebracht werden muß.

In der Edda heißt es, daß zur Zeit der alten Weisen ein Goldring drei Jahre auf der Straße liegen konnte, ohne daß ihn jemand aufhob. Damals war man so weise, daß man offenbar kein Geld und Gold zum Leben brauchte. Sollte es nicht wertvoll sein, einmal zu erkunden, wie jene Leute lebten, nach welchen Richtlinien sie ihre Gemeinschaft aufbauten, daß sie so unabhängig waren von scheinbar Unentbehrlichem, wie vom Golde? Als bei Einführung des Christentums in Schweden Almosen gesammelt wurden nach der Vorschrift der Kirche, mußte das Gold aus dem rauhen Norden nach dem fruchtbaren Italien, nach Rom geschickt werden, weil die Germanen keine Armen hatten.

Die Germanen haben es später auch kennen gelernt, das Gold und seinen Fluch. Als sie so unweise wurden, daß sie es nötig hatten, da kam die Not.

Seite 4:
Es hätte niemals Eingeweihte, Geheimlehre gegeben, wenn alle noch Gottessöhne wären, denn dann müßten alle „Menschen“ die letzten Dinge als Selbstverständlichkeiten begreifen. Die Tatsache, daß Geheimlehre notwendig war und auch heute tatsächlich noch besteht, denn obwohl die letzten Geheimnisse vor aller Augen liegen, leugnen sie gerade die Gelehrten, ist ein Beweis für die alte Dreiteilung in „Götter“, „Goten“ und „Köter“. Sie gilt heute noch. Erberinnern über frühere Zustände der Erde, Flutsagen, Eiszeiten usw. ist nur dem Goten angeboren. Arisch entseelte, allzu vermenschlichte, sei es im Geistigen oder Körperlichen, Untermenschliche mit Affenblut Zersetzte kennen kein Erberinnern und leugnen es darum auch. Sie müssen sich dafür alle dreißig Jahre auf neue Theorien verlassen bei ihren “wissenschaftlichen” Vorstößen in die Vergangenheit.
Übrigens, wer allen Geheimlehren auf den Grund kommen will, muß deutsch verstehen, sehr gut deutsch verstehen, weil der Schlüssel zu allen Geheimlehren in der arischen Ursprache, die lange die Geheimsprache der arischen Priesterschaft blieb, gegeben ist, dem das Deutsche als ihre älteste Tochter noch am nächsten steht.

Seite 17:
Es ist kein Zweifel, daß wir in einer Zeit des Rassenverfalles leben, besonders was die führende arische Rasse anbelangt. Daß sie führend war und ist, auch in ihren Resten noch, kann füglich von niemandem bestritten werden. Alle Kulturen auf der Erde in einem Zeitraum von wenigstens 60.000 Jahren sind durch arische Rassen- und Führerschichten geschaffen worden. Das ist eine erdgeschichtliche Tatsache, und die Wahrheit muß für jeden erträglich sein, wenn auch seine ewig sich wiedererkennende Ichheit im gegenwärtigen Leben nicht in dieser Hochrasse verkörpert erscheint.
Vielleicht erkennen wir den Grund des rassischen Zerfalles in der Tatsache, daß die Hauptreligionen der letzten Jahrtausende diesem Rassenverfall Vorschub leisteten.

Seite 29:
Unvermeidbarer Kampf diene nur zur Vernichtung alles dessen, was abträglich und nicht aufbauend ist, allem Halben, allen Kompromissen, allem was einer Ent-Scheidung, einer göttlichen Scheidung entgegenstrebt. Wer den Frieden will, den göttlichen und den irdischen, der muß die Rassenscheidung wollen in Völker oder in Kasten innerhalb der Völker und Staaten. Rassenmischung bedeutet den Krieg, dies Wort mögen die wahren Friedensfreunde bedenken.

Seite 69:
Der Mensch von heute kann sich schwer vorstellen, daß es eine Zeit gegeben hat, in der die bewußte Hochzucht des Menschen das Hauptziel einer Führerschaft gewesen ist. Viele tausend Jahre lang bestanden unter der Aufsicht einer arischen Weltleitung Einrichtungen zu diesem Zwecke, die in streng gebundenen Ritualen der Menschenzucht dienten. Wir bilden uns heute sehr viel darauf ein, daß es bei uns keine solchen Zwangsmaßnahmen mehr gibt, daß die freie Gattenwahl eine der wichtigsten Errungenschaften sei, und vergessen dabei, daß es unter hundert Ehen kaum eine gibt, die ihren Zweck, die Erzielung einer gesunden Nachkommenschaft, vollkommen erfüllt. Der Wissende sieht mit Grauen den weiteren körperlichen und sittlichen Verfall einer Menschheit, die allen Krüppeln, Kranken, Minderwertigen, Verbrechern, Belasteten die Ehe, die freie Gattenwahl und unbeschränkte Fortpflanzung gestattet.

Seite 114:
Der Gote, der Gotische, der Göttliche ist der Menschensohn, das ist dasselbe wie Gottessohn und die germanische Seele hat in Wahrheit Gott nirgendwo anders gesucht als in sich selber. Deshalb wird man in der Edda vergeblich seinen Namen angerufen hören, und wo er Allvater, Wodan, der “höchste Dichter” und mit hundert anderen Namen genannt wird, da ist es immer nur im vergleichenden, im mythischen Verstande gemeint, nirgends ist er der “Herr”, der “Gott”, der “Weltherrscher” außer und über uns in der trostlosen Fassung einer persönlichen Wirklichkeit.

Seite 149:
Skuld, Schuld ist jedoch hier nicht “Sünde” im Sinne christlich-jüdischer Auffassung. Der arische gotische Mensch kennt keine Erbsünde, keinen Sündenfall. Sünde ist ihm einzig die wahllose Vermischung und Vergießung seines reinen Blutes mit den Unterrassen, womit die Sünde in die Welt kam, so wie die Genesis aus einer früheren erdgeschichtlichen Zeit berichtet, daß die Söhne des Himmels Gefallen fanden an den Töchtern der Erde (den Tierweibchen) und sich mit ihnen verbanden. Denselben Vorgang schildert die Edda im “Rigsmal”, wo der Göttersohn, der Ase Heimdold, der Weiseste, sich mit den Unterrassen vermischte, um sie hochzuziehen, hochzuzeugen. Wenn aber diese Vermischung aus gemeiner Lust, wie heute, aus Zuchtlosigkeit geschieht, nicht nach dem kosmischen Plane der Aufzucht alles Lebendigen von unten nach oben, dann ist sie Sünde.

Seite 159:
Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. Jeder muß, wenn er das noch nicht weiß, sich mit der Geschichte dieses Buches beschäftigen. Ein Mensch, der alles glauben wollte, wörtlich, was in der Schöpfungsgeschichte erzählt wird, der hätte von dem wahren Weltbild keine Ahnung. Diese Stellen wollen sehr sorgsam gelesen sein. Dazu braucht man viele Jahre eigener Forschung oder man muß die Forschungen anderer wenigstens kennen, um ein Urteil zu haben.

Seite 221:
Für Drews ist der Nachweis einwandfrei erbracht, daß Jesus Christus als geschichtliche Person niemals gelebt haben kann, wenigstens nicht zuerst in Palästina, weil in Indien, in Gallien, in Skandinavien, in China, in Amerika überall “Gottessöhne” gekreuzigt worden sind nach Sage, “Geschichte” oder Lehre, viele hunderte, selbst tausende von Jahren früher als die Erscheinung des “Jesus von Nazareth”.

Jesus wie Buddha entstammen dem Königsgeschlecht ihrer Völker, beide haben Jungfrauen zu Müttern, Jesus die Maria, Buddha die Maya, die von Engeln auf ihren Beruf als Gebärerinnen von Gottessöhnen vorbereitet werden. Sie empfangen beide die Frucht ihres Leibes vom “Heiligen Geiste”. Die Geburt wird von Engeln verkündigt. Könige, Götter und Priester erscheinen bei der Geburt des Buddha, wie bei der Geburt des Christus die “Weisen vom Morgenlande”. Sie schenken beiderseits Weihrauch und andere Kostbarkeiten, und die jungen Heilande werden beide von bösen Herrschern beargwöhnt, die durch Träume und Kundgebungen gewarnt, im ganzen Lande nach dem künftigen König forschen. Und wie diese Herodasse nicht begreifen konnten, daß das Reich dieser Könige nicht von dieser Welt sein würde, so hat es die christliche Menschheit unter der Führung ihrer Kirchen bis heute noch nicht begriffen.
Buddha wird wie Jesus im Tempel dargebracht.
Der jugendliche Buddha setzt die Schriftgelehrten durch seine Weisheit in Erstaunen. Vor seinem öffentlichen Auftreten geht er in die Wüste, fastet vier Wochen, weist den Versucher Mara ab, der ihm allen Reichtum der Welt zeigt. Er heilt Kranke, macht Blinde sehend, schreitet trockenen Fußes über das Wasser, speist seine Jünger auf wunderbare Weise, wird wie Jesus von einem seiner Jünger, Devadatta, verraten und erscheint ihnen nach seinem Tode in lichter Verklärung.
Die Gleichläufigkeit des Lebens und der Lehre beider Menschheitsvorbilder geht oft bis zur wörtlichen Übereinstimmung gewisser Aussprüche.

Seite 223:
Die Geburt Christi, als Sohn des Weltenvaters, in der Nacht zum 25. Dezember von einem “irdischen Weibe”, einer Jungfrau geboren, findet eine Fülle gleichlaufender Überlieferungen bei den alten Völkern. Agni in Indien, Mithras in Persien, Osiris in Ägypten, Adonis, Bacchus, Apollo in Syrien, Phönikien und Griechenland; Manu und auch Buddha und viele andere “Göttersöhne” sind in der Nacht zum 25. Dezember geboren.

Der Kirchenvater Augustinus hatte von diesen Zusammenhängen noch Kenntnis, aber die Kirchen haben den Pfad der Erkenntnis ihrer Gründer verlassen und sind auf Irrwege geraten. Augustin bekundet: “Heute (am 24. Juni), wo die Tageslänge abzunehmen beginnt, ist Johannes ,geboren’, damit der Mensch erniedrigt werde; an jenem Tage (25. Dezember), an dem die Tageslänge zunimmt, ist Christus ,geboren’, damit Gott erhöht werde.” Das ist ein großes Geheimnis!

Es versteht sich ganz von selbst, daß auch die Germanen den 25. Dezember feierten, zwar nicht die „Geburt“ eines „Gottessohnes“, aber die Geburt des Lichtes selber, aus welcher Tatsache sich die nordische Herkunft dieses Mythos erweist, der hier im Norden also noch am klarsten und reinsten fließt, noch nicht zu platter Vermenschlichung artete, sondern unmittelbare Geistes- und Natur-Ur-Erkenntnis blieb. Diese Tatsache der reineren Überlieferung des Sonnen-Sohnes-Mythos im Norden bestätigt diesen von neuem als die Quelle auch der Christusmythe als einer arischen, einer Sonnenmythe, und der „Sohn“ ist hier noch nicht vermenschlicht bis zur Unkenntlichkeit, sondern ist diesmal wortwörtlich der „Son“, nämlich männlich die Sonne selbst, die bekanntlich weibliche Eigenschaft erst viel später in unserer Sprache bekam, in der arischen Astrologie aber immer noch alles Männliche bezeichnet.
Der „Son“ ist es, in unserer Sprache heute die „Sonne“, die im Dezember am 25. Tage, im Zeichen des Steinbockes, aus der Winternacht erwacht und zu neuem Leben aufsteigt am Himmel der Menschheit.

Seite 337:
Wenn man sich wundert, daß an dem Ursprungsorte der Sternenweisheit nach gewöhnlicher Auffassung wenig überliefert wurde, jedenfalls für den oberflächlichen Blick nicht unmittelbar Erkennbares, so liegt das daran, daß hier in den rassig reinen Mittelpunkten der arischen Lehren diese Kenntnisse verschwiegen wurden, als die Kirche frühe die Zerstörung der alten Sternwarten, z. B. die Irminsul, vornahm und die Wissenden verfolgte, weil sie ihre Überlegenheit fürchtete. Zerstören wird immer nur der einer minderen Erkenntnisstufe Angehörende. An diesem Gesetze kann man Geschichte studieren.

Seite 411:
Ein menschlich irrendes, immer einseitiges Gesetz sollte von seinen Ausnahmen und der tunlichsten Nichtanwendung leben. Nur im Grunde Schlechtgeborene und völlig Unbegabte drängen auf die Anwendung eines Gesetzes oder eines Paragraphen in jedem Falle, denn jedes „Gesetz“ stößt irgendeinem höheren Rechte ins Gesicht und kann immer nur ein Notbehelf sein. Gesetz und Recht sind schon längst Gegensätze geworden. Jene Unzulänglichen, Vielzukurzgekommenen aber meinen, das eingebildete hölzerne Weltgerüste müßte in sich zusammenbrechen, das sie in ihrer Beschränktheit für den Apparat der ausgleichenden Gerechtigkeit halten. Gerade das Gegenteil ist richtig: Die Welt verdankt im allgemeinen ihren Fortgang den „Zufällen“, wo das „Gesetz“ ohne oder gegen seinen Willen nicht mehr zur Anwendung gelangen konnte. Alle wahre Kultur liegt in einem blutempfundenen ungeschriebenen Recht, und alle Gesetze sind schließlich zu dem Zwecke gemacht, dieses Ur-Recht außer Kraft zu setzen in Fällen, in denen man wegen der bewußten oder unbewußten Abweichung von diesem Ur-Recht Un-Recht zum Gesetz erheben will. Gesetze sind nicht einmal Verträge, sondern sehr einseitige Bestimmungen, entstanden aus einer Zeit, in der Menschen verschiedenen Blutes untereinander wohnen und leben mußten. Unter Gleichgearteten sind keine Gesetze nötig oder auch nur möglich, das Übereinkommen, die Sitte und im schlimmsten Falle der Vertrag entscheidet und schlichtet alles.

Seite 519:
Der linke Schächer, der Verworfene, an der Notrune Hängende, verlangt im Zustande blinder Auflehnung gegen alle höhere Ordnung, gegen alles sittliche Recht, seine Freilassung, seine Erlösung, ohne sich selber innerlich freigemacht zu haben, ohne sich selbst erlöst zu haben. Er ist der Vertreter des heutigen falschen Christentums, das sich mit der Erlösung durch „Jesum Christum“ begnügt und glaubt, selbst nichts dazu tun zu müssen.

Seite 524:
Die Geschichtlichkeit eines „Jesus von Nazareth“ läßt sich nicht erweisen und selbst die theologische Forschung gesteht dies mehr oder weniger unumwunden zu. Sie zieht sich auf den schwankenden Standpunkt einer „Kulterzählung“ zurück, ohne indes irgendwie und irgend etwas an der Offenbarungseigenschaft der Evangelien aufgeben zu wollen. Die Geschichtlichkeit aber des palästinischen Christus verliert alle Wahrscheinlichkeit schon durch den Umstand, daß das Volk der Juden, in das er hineingeboren worden sein soll, ebensowenig als Volk bestand, jedenfalls niemals in dem Sinne der fragwürdigen Überlieferung des alten Testamentes.

Seite 555
Noch niemals kam aus den Unterrassen auch nur ein schöpferischer Gedanke. Wo dies, scheinbar gerechtfertigt, nach Ort und Zeit dennoch angenommen wurde, da irrte man sich über die Rasse der Menschen oder Völker. Jedenfalls sind jene Rassen, die zweifellos in frührern Zeiten schöpferisch sich betätigten, heute geistig völlig unfruchtbar, wie zum Beispiel die Chinesen, die Perser, die Inder, die Araber, die Syrer. Das Rätsel löst sich allein durch die Annahme, daß eben die Menschen von heute nicht die Menschen von damals waren. Mit andern Worten, damals war eben noch das arische Blut unter diesen Völkern und Rassen lebendig und schöpferisch am Werke.

Seite 558
Die „Juden“ der Bibel erkennt schon Jacob Böhme als das „auserwählte Volk“, nämlich an höchsten und reinsten Seelenkräften im Gegensatz zur „Turba“, der Menge. Der Seher kommt hiermit der Wahrheit nahe, denn es ist klar, daß er damit nicht die „Juden“ meint, weder die ihm gegenwärtigen, noch die vergangenen in Palästina. Wir müssen uns klar werden, daß die „Juden“ von heute ebensowenig als die Juden zur Zeit ihres Aufenthalts in Palästina die Juden des Alten Testamentes sind. Das sind Verschiebungen und Fälschungen aus verschiedenen Anlässen und Zeiten. Das Volk der Juden, das in den echten Teilen des Alten Testamentes erwähnt wird, ist das ursprüngliche Volk der Juten, der Guten, der Goten, das schon dem Namen nach das gotte, gute Volk, das Gottes-Volk ist, ein dem Leibe, der Seele und dem Geiste nach auserwähltes Sondervolk. Hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Rätsels zu Jedermanns Gebrauch offen auf der Hand. Die alten Perser hatten die Gottesbezeichnung „Chod“. Die ersten Deutschen, die nach Persien kamen, fanden das Persische zu ihrem Erstaunen dem Deutschen überaus ähnlich. Die Gothen wurden auch Gothini und Gothones genannt und fanden Verwandlungen in Guttones, Gutones, Geten, Cheta, Skythen, Skoten, Schotten, Guti, Jhudim, Gotim (Gojim!), Kuti, Kheta, Ghats, Juten (Jütland), Jyder, Yodia (Juden, Jhudim!), Jütten, Jötun. Joddha heißt heute noch im Hebräischen der Gebildete. Was die „Juden“ heute sind, das waren sie von jeher, ein über die ganze Erde verbreitetes, nicht auserwähltes, aber ausgestoßenes Volk, dessen Angehörige schon vor 5000 Jahren in Babylon große Bankhäuser leiteten. Man kann bei aller Vorsicht- und Rücksichtnahme nicht behaupten, daß die Juden von heute ein „ausgewähltes“ Volk seien, nach Geist, Leib und Gesinnung. Sie sind nach Untersuchungen ihrer eigenen Rassegenossen seelisch das kränkste, körperlich und geistig das entartetste Volk der Erde, weil es, seit Jahrtausenden aus kastenlos, rasselos Gewordenen, aus irgendwelchen körperlichen und sittlichen Mängeln Ausgestoßenen sich zusammensetzend, keine Verbindung mehr zur Mutter Erde durch Grundhaftung unterhielt und so seine menschengeschichtliche Aufgabe der Auslösung und Zersetzung des sich schon Auflösenden und Zersetzenden in andern Völkern erfüllen muß, als ein „Ferment der Dekomposition“, wie es im schlechten, wissenschaftlich sich gebärdenden Gelehrtenwelsch Mommsen immerhin treffend kennzeichnete. Esra und Nehemia haben dann auf rassenzüchterischer Grundlage Reste des aus Babylon entlassenen oder vertriebenen Paria-Volkes zusammengerafft und die Umkehrung einer Hochzucht, die bewußte In- und Unter-Zucht eines aus Verstoßenen zusammengelaufenen Haufens zum Gesetz erhoben, dessen Ergebnisse wir heute bestaunen können, wenigstens nach der Hinsicht, was menschlicher Wille vermag, selbst wenn er das Naturgesetz der Zucht in sein Gegenteil, in die Un-Zucht verkehrt.

Seite 628
Wir sprechen hier unsere Ansicht ganz offen aus, daß schon seit Jahrtausenden eine arische Weltleitung bestanden haben muß, die allerdings immer mehr in ihrem Einfluß zurückgedrängt wurde durch eine anti-arische Gegenleitung, daß ein Kampf bestand und heute noch besteht zwischen einer positiven, schöpferischen Macht- und Geist-Gruppe und einer negativen, unfruchtbaren Macht- und Geistgruppe, die auch heute noch ganz deutlich im Weltgeschehen unserer Tage erkenntlich sind, allerdings mit dem Unterschiede, daß die arische Weltleitung, scheinbar wenigstens, als eine sichtbare, bewußte Körperschaft ganz aufgehört hat zu wirken und nur noch in einer bestimmten Geistesrichtung sich behauptet, während die anti-arische Macht- und Geist-Gruppe heute im Besitz der unbeschränkten Herrschaft ist, wenigstens nach der sichtbaren Seite hin. Langsam ringt sich die arische Heilskraft wieder zur Sonne durch, zum Aar, von dem sie stammt, von dem sie lebt und von dem sie ihren arischen Sonnennamen hat. Es werden ihr Helfer auf geistiger Ebene erstehen, die sie vielleicht nicht mehr erhoffte. Eigentlich sind diese Helfer schon in der ganzen Welt wirksam und tätig, am wenigsten allerdings im europäisch-amerikanischen Machtkreise, der ganz von anti-arischen Gedankenkräften gelenkt ist. Gewaltige Kräfte aber schlummern noch im Verborgenen, die eines Tages, ja dieses Tages schon in die Erscheinung getreten sind und schließlich die gegenwärtige Welt-Negation zum Stehen bringen werden im Augenblicke der großen Wende, in der wir leben.

Seite 677
Der alte Glaube war niemals Götzendienst, sondern ein Gotterleben und ein Gotterkennen, das himmelhoch über dem stand, was heute die Masse unter Christentum begreift und betätigt. Diese Fälschung, die für uns eine Sünde wider den heiligen Geist unserer höheren Artung ist, verschuldet seit Jahrhunderten unser leibliches und geistiges Unglück durch Knechtseligkeit. Wir halten uns für schlechter und minder als wir sind und wurden darum auch schlechter und minder mit jedem Tage. Erst unsere Selbstbesinnung und Selbstbeherrschung im Ur-Eigensten wird die unerschöpflichen und schöpferischen Kräfte lösen, die uns zu Herren der Welt machen, als die wir geboren sind, nicht im Sinne eines äußerlichen Machttaumels, sondern durch Magie unseres Geistes.

{{ reviewsOverall }} / 5 Benutzer (1 Abstimmung)
Waren diese Informationen für Sie hilfreich?
Waren Sie mit der Seitengeschwindigkeit zufrieden?
Würden Sie diese Informationen weiterempfehlen?
Nutzerbewertungen BEITRAG BEWERTEN
Sortieren:

Schreiben Sie eine Bewertung

User Avatar User Avatar
Verifiziert
/ 5
{{{ review.rating_title }}}
{{{review.rating_comment | nl2br}}}

Show more
{{ pageNumber+1 }}
BEITRAG BEWERTEN

Weiterlesen
Werbung Purpose_Cityscape-970x250.jpg (970×250)
Werde auch Du Mitglied in unserer Community!

Wir haben das Portal MZW LIVE eröffnet, wo ihr Euch mit Gleichgesinnten unterhalten, ohne Zensur Eure Beiträge veröffentlichen und vielleicht sogar einen passenden Partner für das Leben finden könnt.

Diese Meldung ausblenden