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Filme & Dokumentationen

Buchenwald: ein Dummdreistes Portrait des Bösen

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Um die einzigartige Bosheit des Deutschen an sich zu “beweisen”, haben die Amerikaner in Buchenwald einen ganz normalen Lampenschirm aufgestellt und das Volk gezwungen, ihn anzuschauen. Die perverse Behauptung: Er sei aus Menschenhaut gefertigt. Das erwies sich schnell als gelogen und der “Menschenhautschirm” verschwand schon bald spurlos. Spurlos? Nein, denn seine Spur ist das Gerücht, die Lüge, die Verleumdung. Übrigens nicht nur Hitchcock, sondern auch Billy Wilder drehten als Gruselspezialisten aus Hollywood sogenannte Dokumentarfilme über die KZs mit allen Stilmitteln des klassischen Horrorfilms.

Eines sollte jeder Bewohner dieser Welt wissen:

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Ja, es gab KZs. Aber: Es hab sie in allen Staaten, die am 2. Weltkrieg beteiligt waren. Sogar schon vor dem 2. Weltkrieg wurde von den Polen das erste KZ in Europa speziell für Volksdeutsche in den “neupolnischen”, d.h. dem Reich weggenommenen Ostgebieten errichtet. In diese KZs , die es dann auch in den USA gab, für Japaner und Deutsche US-Bürger mit der entsprechenden Abstammung, wurden gemäß Kriegsrecht Menschen feindlicher Nationen interniert. Allerdings war es in den USA entgegen dem Kriegsrecht und dem Menschenrecht, denn man mußte kein Feind sein, um weggesperrt zu werden. Es genügte die Abstammung. So wurden Mensche in die Lager verbracht, deren Großeltern schon immigriert waren, die vollkommen amerikanisch aufgewachsen und erzogen waren und die Deutschland nur vom Hörensagen kannten. Und: Da die Juden dem Deutschen Reich schon 1932 den Krieg erklärt hatten und in den Folgejahren weitere vier mal, waren sie selbst zu Feinden geworden. Doch bis 1939 wurde kein Jude interniert, weil er Jude war. Das geschah erst zunehmend nach dem militärischen Kriegsausbruch.

In die KZs Deutschlands kamen zunächst Kommunisten der Rotfront, die mit brachialer Gewalt das Land zerstört hatten (ähnlich der Antifa heute). Dass sich darunter sehr viele Juden befanden, ist leider wahr. Sie kamen also in’s Lager, weil sie Bolschewiken und Marxisten waren, die gewalttätig waren, aber der Grund war nicht, weil sie Juden waren. Dies wie gesagt war erst ein Grund nach 1939. Und trotzdem lebten bis 1945 tausende Juden frei im Reich, wenn sie sich zum Dritten Reich bekannten. Man fand z.B. 1945 in Berlin nach dem Einmarsch der Roten Armee noch völlig intakte jüdische Kindergärten und Sanitätsstationen.

Von rund 500 000 Juden, die zu Beginn Hitlers Regierung im Reich lebten, waren mehr als 200 000 ausgewandert, weil die Zionisten im Verein mit der NSDAP sie dazu animierten. Aus Polen flohen noch im Sommer 1939 rund 500 000 Juden in’s ach so schreckliche Reich, weil die Verfolgung in Polen drakonisch war. Von den Juden in Deutschland kämpften im Ostfeldzug gegen Stalins Rote Armee 150 000 Männer. Dabei waren vom Gefreiten bis zum hohen General alle Ränge beteiligt. Sie kannten die Methoden Stalins und waren bereit, Europa vor den roten Horden zu beschützen.

Übrigens: Viele KZ-Insassen wurden auch wieder freigelassen, Oft nach wenigen Monaten, wenn sie sich als treue Staatsbürger bewährten. Und: Es gab Anweisungen von Himmler, junge jüdische Männer aus den KZs zu entlassen, wenn sie sich bereiterklärten, nach Palästina auszuwandern. Dort bestand ein dringender Mangel an Landwirten und Handwerkern, Berufe, die für deutsche Juden untypisch waren. Daher bezahlte die SS (man staunt) Schulen, in denen junge deutsche Juden derart ausgebildet wurden, damit sie in Palästina nützlich sein würden. Die SS war auch (oft unter Umgehung des Finanzamts) behilflich, jüdische Vermögen zu transferieren. Juden durft die kostbaren Devisen ausländischer Währungen benutzen, um den von den Briten geforderten Eintrittspreis nach Palestine zu bezahlen. Kein anderer deutscher Bürger durfte Devisen verwenden, darauf stand Zuchthaus.

Es gibt heute in Israel diverse Honoratioren, die sagen: Nur dank Hitler konnte Israel entstehen. Ob er das beabsichtigt hatte? Zumindest hatte er gehofft, dass alle Juden dorthin ziehen würden, nachdem der Plan, einen Judenstaat in Madagaskar zu gründen am Widerstand Frankreichs gescheitert war.

In Evian am Genfer See hatte eine Konferenz stattgefunden zur Klärung der jüdischen Flüchtlingsfrage. Sowohl Polen als auch das deutsche Reich hatten die anwesenden Staaten (alle maßgeblichen Staaten der Welt) aufgefordert, Kontingente der Juden aufzunehmen. Aber alle Staaten, mit Ausnahme von Haiti, weigerten sich, Juden aufzunehmen. Es gab Schiffe (Passagierdampfer) gefüllt mit Juden, die um die halbe Welt fuhren. Aber sie bekamen keine Erlaubnis, in irgendeinen Hafen einzulaufen. So kehrten sie nach Wochen zurück nach Deutschland.

By the way: die Nürnberger Rassegesetze wurden einmütig von Funktionären der NSDAP und der zionistischen Führung verfasst.

Im Wesentlichen gelten sie noch heute in Israel. Nur wenn Rabbiner eine Ehe schließen, ist sie in Israel gültig. Aber kein Rabbiner traut ein/e Juden/in mit einem Gojim. So halten sie die Rasse rein, was ihren Fortbestand über mehr als 3000 Jahre gesichert hat. Von allen anderen Völkern allerdings fordern sie Vermischung, eine Melange aus schwarz, weiß, gelb und braun. Die Geschichte hat gezeigt, dass alle großen Reiche und alle großen Völker verschwanden, wenn sie sich vermischten. Die Juden sehen in ihrer Rassereinhaltung einen großen Beweis ihrer Auserwähltheit seitens Jehova.

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