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Protokolle der Weisen von Zion

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ — Arthur Trebitsch, in: „Deutscher Geist oder Judentum“

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Die nachfolgenden Auszüge wurden dem Buch „Die Zionistischen Protokolle“ von Theodor Fritsch aus dem Jahr 1932 entnommen. Unter den vorhandenen deutschen Versionen gilt diese Ausgabe als sinn- und wahrheitsgetreue Wiedergabe des Inhalts; ihr liegt die englische Übersetzung zugrunde, die der namhafte englische Schriftsteller Viktor Marsden nach dem Original im Britischen Museum anfertigte.

  • 5. Protokoll: „Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmaße zu vervielfachen, daß es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurecht zu finden, so daß sich schließlich das Volk nicht mehr untereinander versteht. Diese Maßnahme wird uns noch in anderer Weise nützen, nämlich: Zwietracht in allen Parteien zu säen, alle Kräfte matt zu setzen, die sich uns noch nicht unterwerfen wollen, und jede Art persönlicher Unternehmungslust zu entmutigen, die in irgendeiner Weise unsere Sache hindern könnte. […] Aus diesem Widerstreit ergeben sich ernste moralische Erschütterungen, Enttäuschungen, Gebrechen. Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, daß sie schließlich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, daß ihr Besitz uns in den Stand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmaßen sein, daß es uns gar nicht fehlen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.”
  • 6. Protokoll: „Wir werden bald damit beginnen, ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch. […] Zu gleicher Zeit müssen wir Handel und Industrie nachdrücklich unterstützen, vor allem die Spekulation. Deren Rolle ist es, gegen die Industrie ein Gegengewicht zu schaffen; denn die Abwesenheit der Spekulationsindustrie würde das Kapital in Privathänden vermehren und dazu dienen, dem Ackerbau wieder aufzuhelfen, indem das Land von seinen Verplichtungen gegen die Landbanken befreit wird. Was wir brauchen, ist, daß die Industrie dem Lande beides, Arbeit und Kapital, entzieht und mittels der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände bringt. Damit treibt sie alle Gojim in die Reihen des Proletariats. […] Wir werden die Löhne erhöhen, was indessen den Arbeitern keinen Vorteil bringen wird, da wir zu gleicher Zeit eine Preiserhöhung der notwendigsten Lebensbedürfnisse erzeugen werden, und behaupten, daß sie vom Niedergang des Ackerbaus und der Viehzucht rührt. Wir werden ferner die Produktionsquellen kunstvoll und tief untergraben, indem wir die Arbeiter an Liederlichkeit und Trunksucht gewöhnen und nebenher alle Maßnahmen ergreifen, um alle gebildeten Kräfte der Gojim vom Angesicht der Erde zu vertilgen.”
  • 7. Protokoll: „Die Vergrößerungen der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des vorerwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, daß in allen Staaten der Welt, außer dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen. In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen, müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, daß wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wieder herstellen wollen. Alle diese Länder sind gewöhnt, in uns eine unausweichliche Zwangsmacht zu sehen. […] Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegenen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten. […] Wir müssen die Regierungen der Gojim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefaßten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogannte ‘achte Großmacht’, die Presse, erzeugt haben. Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.”
  • 8. Protokoll: „Wir werden unsere Regierung mit einem ganzen Heer von Wirtschaftspolitikern umgeben. Aus diesem Grunde ist auch die Volkswirtschaftslehre der Hauptgegenstand des Unterrichts, der den Juden gegeben wird. Ein ganzer Stand von Bankherren, Industriellen, Kapitalisten und – was die Hauptsache ist – Millionären wird uns umgeben, da im wesentlichen alles von der Personenfrage abhängt. Eine Zeitlang, bis wir ohne Gefahr wichtige Staatsämter unseren jüdischen Brüdern anvertrauen können, werden wir jene mit Leuten besetzen, deren Vergangenheit und Ruf so sind, daß zwischen ihnen und dem Volke eine Kluft liegt; Leute, die im Falle des Ungehorsams gegen unsere Anweisungen peinlichen Anklagen entgegensehen oder verschwinden müssen. Dies alles dient dazu, sie bis zu ihrem letzten Atemzuge unsere Belange vertreten zu lassen.”
  • 9. Protokoll: „Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror, vorantreiben. In unseren Diensten stehen Personen aller Richtungen, aller Doktrinen: Reaktionäre, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer aller Art. Wir haben sie alle vor unseren Wagen gespannt: jeder einzelne von ihnen zerstört von sich aus die letzten Reste der Autorität, ist bemüht, alle bestehende Ordnung zu vernichten. Das beunruhigt alle Staaten; sie ermahnen zur Ruhe, sind bereit, alles um des Friedens willen gut zu heißen; aber wir werden ihnen keinen Frieden geben, bis sie öffentlich und in Unterwürfigkeit unsere nationale Oberregierung anerkennen. […] Die Zersplitterung in Parteien hat sie in unsere Hand gegeben, denn um den Wahlkampf ausfechten zu können, brauchen sie Geld, und alles Geld ist in unseren Händen. […] Wir haben die Jugend der Gojim irregeführt, getäuscht und verdorben, indem wir sie nach Grundsätzen und Theorien erzogen, die uns zwar als falsch bekannt sind, die wir ihnen aber dennoch einschärften. […] Es besteht nun die Gefahr, daß die Gojim mit bewaffneter Hand gegen uns aufstehen, wenn sie vor der Zeit erraten, was vor sich geht. Aber in den westlichen Staaten haben wir dagegen ein Mittel so furchtbarer Art an der Hand, daß auch die tapfersten Herzen davor erbeben werden: die Untergrundbahnen in den Großstädten. Diese unterirdischen Gänge werden, bevor die Zeit gekommen ist, unter allen Umständen gegraben sein. Und so besteht die Möglichkeit, von hier aus diese Hauptstädte mit all ihren Organisationen und Archiven in die Luft zu sprengen.”
  • 10. Protokoll: „Wenn wir unseren Staatsstreich ausgeführt haben, werden wir zu den Völkern sagen: ‘Die Ereignisse sind schrecklich und schlecht gewesen. Alles ist leidvoll ausgegangen. Aber seht, wir vernichten nun die Ursachen eurer Not: Nationalitäten, Grenzen, Verschiedenheiten der Währungen. Es steht euch natürlich frei, den Urteilsspruch über uns zu fällen; aber kann es ein gerechter sein, wenn ihr ihn vollzieht, ehe ihr das versucht habt, was wir euch jetzt anbieten?’ Dann wird der Pöbel uns zujauchzen und auf seinen Händen tragen in einmütigem Triumph der Hoffnungen und Erwartungen. Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. […] Durch solche Maßnahmen werden wir Schritt für Schritt alles wieder zerstören können, was wir seinerzeit in die Verfassungen der Staaten einfügen mußten; so werden wir unauffällig die verfassungsmäßigen Rechte des Volkes wieder auslöschen.”
  • 11. Protokoll: „Die Gojim sind eine Schafherde, und wir sind die Wölfe. Wissen Sie, was geschieht, wenn die Wölfe in die Herde einbrechen? Sie werden ihre Augen noch aus einem anderen Grunde schließen. Wir werden ihnen versprechen, ihnen alle die Freiheiten wiederzugeben, die wir ihnen nahmen, sobald als wir die Feinde des Friedens bezwungen und alle Parteien gezähmt haben. Ich brauche wohl nicht zu sagen, wie lange sie auf die Rückkehr ihrer Freiheiten warten werden. […] Gott hat uns, seinem auserwählten Volke, die Gnade der Zerstreuung über die ganze Erde verliehen. In dem, was allen als unsere Schwäche erscheint, besteht gerade unsere Stärke, die uns nun an die Schwelle der Oberherrschaft über die ganze Welt gebracht hat.”

Urteile anderer Autoren

Henry Ford (1922):

„Das Judentum hat dieses so betitelte Buch totgeschwiegen, solange es ging. Dann wurde es als das Machwerk eines ‚Wahnsinnigen oder Verbrechers‘ bezeichnet. Danach sollte es aus dem Goedsche’schen (Retcliff’schen) Roman ‚Biarritz‘ zusammengeschrieben sein. Neuerdings will man seinen Ursprung in einem Pamphlet des französischen Advokaten Joly gegen Napoleon III. aus dem Jahre 1864 gefunden haben. Was über eine angebliche Übereinstimmung dieses Pamphlets und der ‚Protokolle‘ in der Presse bekannt gegeben worden ist, ist gänzlich belanglos, berührt ihren Kern in keiner Weise. Dieser Kern ist: Spätestens 1905 ist in den ‚Protokollen‘ ein Programm zur Eroberung der wirtschaftlichen, politischen, geistigen Weltmacht durch das Judentum niedergelegt, wie es bis jetzt Punkt für Punkt sich erfüllt hat. Entweder ist der Verfasser ein Nicht-Jude; dann ist er nicht ein ‚Verbrecher oder Wahnsinniger‘, wie das Judentum in Angst und Wut über seine Entlarvung schreibt, sondern ein Hellseher, der – teilweise 15 Jahre vorher – bis ins Einzelne alle die Umwälzungen hervorgesehen und -gesagt hat, unter denen die Menschheit jetzt leidet. In diesem Fall verdienen die ‚Protokolle‘ als ein Wunder angesehen zu werden. Oder sie sind jüdischen Ursprungs. Und dies ist näherliegend. Die Pläne der ‚Protokolle‘ und der gegenwärtige Zustand der Welt bedingen sich wie Ursache und Wirkung. Was wir erlebt haben, konnte nur kommen, weil die geheimen Oberen des Judentums der ganzen Welt genau so gehandelt haben müssen, wie die ‚Protokolle‘ es vorschreiben. Die ganze Weltlage erklärt sich aus ihnen lückenlos und zwingend. Zugelassen ist die Möglichkeit einer gewissen Ähnlichkeit zwischen dem genannten Pamphlet und den ‚Protokollen‘. Die sich aufdrängende Erklärung wäre: Der Verfasser der ‚Protokolle‘ hat von dem Joly’schen Buche Kenntnis gehabt und sich an Formen und Gedanken angelehnt; der eigentliche Inhalt ist unverkennbar jüdisch. Wie immer, hütet sich das Judentum auch hier, auf den Inhalt der ‚Protokolle‘ irgendwie näher einzugehen; es bemüht sich, vor dem Lesen zu warnen, indem es mit ‚Fälschungen, Wahnsinniger, Verbrechern‘ um sich wirft. Der richtige Weg wäre, jedermann aufzufordern, sich durch persönliche Kenntnisnahme von dem ‚Wahnsinn‘ zu überzeugen.”[21]

Theodor Fritsch (1932):

„Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese Protokolle geradezu ein Meisterstück an machiavellischer Menschenbeherrschungskunst.”[22]

Alfred Rosenberg (1933):

„Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches – trotz aller Bemühungen – nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen war. Von seiten der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der ‚Jüdischen Preßzentrale Zürich‘ machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische Werk sich unter der Nummer 3296 d 17 eingereiht befinde. Ein christlicher Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine der größten Lügen der ‚reaktionären Antisemiten‘ als solche entlarvt (vgl. z. B. die Tribune juive Nr. 65, 1921). Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in Paris hat daraufhin ebenfalls in London nachforschen lassen und zwar mit dem Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peril Judéo Maçonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten… Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die ‚Protokolle‘ zum großen Teil aus dem Roman ‚Biarritz‘, einem ‚antisemitischen Pamphlet‘, abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner Staatsbibliothek entliehen, und der ‚Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund‘, Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der Irreführung war mißlungen. Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die russischen Antisemiten hätten die ‚Dialogues aux enfers entre Machiavell et Montesquieu‘ des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joël) und einer der Führer der Kommune gewesen war.”[23]

Adolf Hitler (1943):

„Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten ‚Protokollen der Weisen von Zion‘ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die ‚Frankfurter Zeitung‘[24] in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.”[25]

Miguel Serrano (1984):

„Es ist sehr viel über die Echtheit der ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ in Gerichtsverhandlungen, Büchern und Zeitschriften diskutiert worden. Nun gut, niemand wird jedoch leugnen, daß diese Voraussagen, die zum ersten Male im Jahre 1907 in Rußland von Sergey Nilus veröffentlicht wurden, von erschütternder Wahrhaftigkeit sind. Vierzig Jahre später erfüllten sie sich mit größerer Genauigkeit als die von Nostradamus vorausgesagten. Und sie erfüllen sich noch weiter, eine nach der anderen, im Chile des Jahres 1983, in welchem ich diese Zeilen schreibe, in Argentinien, in Mexiko, Brasilien, usw.”[26]
„Die Juden haben die Echtheit der ‚Protokolle‘ geleugnet und dies auch durch fragwürdige Zeugen bekräftigen lassen, genau wie das bei der jetzigen Konspiration des ‚Völkermordes in den Gaskammern‘, des ‚Holocaust der sechs Millionen‘ durch die Presse, Funk, Fernsehen und Film geschieht. 1933 hat die Schweizerische-Israelische Liga zusammen mit der jüdischen Gemeinde in Bern einen Prozeß vor dem Kantonalen Gericht gegen die Schweizer Buchhändler angestrengt, die ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ verkauft hatten. Nach vier Jahren, am 27. Oktober 1937, hat die Berner Berufungskammer das Urteil gefällt, wonach die jüdischen Kläger den Prozeß verloren hatten. In ‚Das Goldene Band‘ habe ich das Titelblatt des Buches des Oberstleutnants a. D. des Deutschen Heeres, Ulrich Fleischhauer ‚Gerichtsdokumente für den Prozeß in Bern‘ wiedergegeben, in welchem er die Echtheit der Protokolle beweist. Dieses Buch ist heute nicht mehr aufzutreiben.”[27]

Jan van Helsing (1993):

„Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr ‚Pawns in the Game‘ ist dies der Plan, der schließlich als ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von Rothschild neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel ‚Die jüdische Gefahr‘.“[28]

Herbert Pitlik (1999):

„Überblickt man die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 100 Jahre, so ist man erschüttert über den hohen Grad des Eintreffens der Voraussagen und über die weltweite Anwendung der in diesen Protokollen empfohlenen Methoden zur Zerstörung der europäischen Staaten und Volkskulturen.[29]

Norman Lowell (2005):

„Und sollte irgendjemand danach fragen, ob die Protokolle eine Fälschung sind – so wie es die gesteuerten Medien bestätigend kreischen –, dann antworte darauf ganz ruhig, daß es einen, nur einen, kategorialen Beweis gibt, daß sie echt sind: nämlich daß die Juden darauf beharren, daß sie es nicht sind.“[30]

Weitere Informationen und Quellen: https://de.metapedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion

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