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Panorama

Muslimische Vielfalt in Deutschland/ Europa?

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Der Ausdruck Mohammedanismus bezeichnet die monotheistische Religionslehre des analphabetischen Arabers Mohammed, gemäß der nachträglich zusammengeführten Spruchsammlung Koran. Sie unterfällt den abrahamitischen Religionen, weil ihre Gründungsgeschichte auf den Stammvater der Zwölf Stämme Israels Abraham zurückgeht. Mohammed bezeichnete sich selbst als den „letzten Propheten“ und verursachte damit die völlige Erstarrung seines Lehrsystems. Mohammedaner bezeichnen diesen Glauben selbst als Islam, was übersetzt soviel bedeutet wie Unterwerfung oder völlige Hingabe (gegenüber Allah, das arabische Wort für Gott). Es handelt sich um eine der aktivsten Bekehrungsreligionen im Vergleich mit anderen Religionen. Mit ca. 1,3 Milliarden Anhängern gilt der Mohammedanismus nach dem Christentum (ca. 2,1 Milliarden Anhänger) als die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft der Welt, ist jedoch nicht Bestandteil der deutschen Kulturtradition.

Der Mohammedanismus vermengt religiöse Werte mit einem einheitlichen rechtlich-politischen System mit dem Ziel einer politischen Einigung der arabischen Welt; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach mohammedanischem Verständnis nicht vorgesehen. Er gründet auf dem Koran, der für die Gläubigen das unmittelbare und unverfälschte Wort Gottes ist und als Primärquelle gilt. Zweite Erkenntnisquelle neben dem Koran sind die Worte und Handlungen (Sunna) des Propheten Mohammed, dem „Siegel der Propheten“.

Das arabische Wort für „Gott“, „Gottheit“ heißt: „Allah“. Der Mohammedanismus hat einen antiaufklärerischen Absolutheitsanspruch, ein zentraler Glaubenssatz lautet:

„Es gibt keinen Gott außer (dem einzigen, allmächtigen) Allah.“

Die mohammedanische Lehre grenzt sich vom Polytheismus streng ab und verwirft zudem die christliche Vorstellung von Inkarnation und Dreifaltigkeit als „unlogisch“. Bestimmendes Element ist die Lehre vom tauhid, der Einheit Gottes.

Der Mohammedanismus kennt kein einheitliches Symbol wie Christentum oder Judentum oder Buddhismus. Der Halbmond, der von Außenstehenden häufig fälschlicherweise als mohammedanisches Symbol gedeutet wird, ist „nationales“ Kennzeichen einiger mohammedanischer Staaten und nicht Kennzeichen des Mohammedanismus.

Nach Auffassung des Mohammedanismus gibt es drei Klassen von Menschen:

  1. „Gläubige“ d. h. Mohammedaner. Nur diese sind respektable Menschen und besitzen alle Rechte.
  2. „Schriftbesitzer“ (d. h. Christen, Juden, Zoroastrier und Sabier). Diese dürfen unter dem Mohammedanismus leben, besitzen eingeschränkte Rechte und müssen eine Schutzsteuer entrichten. Sie sind Menschen zweiter Klasse. „Schriftbesitzer“, die sich nicht als Dhimmis unterwerfen, werden getötet oder vertrieben.
  3. „Ungläubige“, d. h. Polytheisten oder Atheisten. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es die Wahl zwischen Vertreibung, Tod oder Annahme des Mohammedanismus.

Mohammedaner haben als wichtigste Pflichten das tägliche fünfmalige rituelle Gebet, das Fasten im Monat Ramadan, die Almosenspende und Sozialabgabe an ihre Gemeinde, die Pilgerfahrt nach Mekka, das Gebieten des Guten und das Verwehren des Schlechten. Der Verzehr von Schweinefleisch und Alkohol ist strengstens verboten . Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Handlungen, deren Verrichtung empfohlen wird. Männer und Frauen sollen sich unauffällig kleiden, so daß sie die Blicke nicht auf sich ziehen. Die Kleidung soll nicht figurbetont wirken. Frauen sollen, mit Ausnahme von Händen und Augen, den ganzen Körper bedecken. Mädchen müssen mit Erlangung der körperlichen Reife ein Kopftuch oder einen Schleier tragen.

Im Mohammedanismus gibt es neben der Almosenspende die Sozialabgabe (Zakat), die zu entrichten ist auf Vieh, Agrarprodukte, Gold, Silber und auf Handelsware und deren Gewinne. Hinzu kommt noch die jährliche Fünftelabgabe (Hums), die auf sieben Arten von Besitz zu entrichten ist.

Im Mohammedanismus gibt es große und kleine Sünden. Die größten Sünden sind der „Abfall vom Glauben“ und – als Religion der Unterwerfung unter einen unduldsamen Gott – der Suizid, da ein Ablehnen des Lebens gleichbedeutend ist mit der Ablehnung des Lebens als „Geschenk“ Allahs. Reue allein bedeutet nicht zwangsläufig auch Vergebung. Dazu bedarf es noch der Trauer über die Tat und der ehrlichen Absicht, diese nicht mehr zu wiederholen.

Eine Mohammedanerin kann nur einen Mohammedaner ehelichen.

Der Mohammedanismus erlaubt beiden Partnern die Scheidung, wenn dies im Ehevertrag als Vertragsbedingung aufgenommen wurde.

Ehebruch ist für Mann und Frau verboten. Der Mohammedanismus gestattet, daß ein Mann bis zu vier Ehefrauen haben darf, allerdings ist er verpflichtet, alle gleich zu behandeln. Der Koran lehrt allerdings, daß der Mensch dazu nicht fähig ist (Sure 4, Verse 3 und 129). Deshalb leben Mohammedaner meist monogam.

Der Mohammedanismus hält Allah für das absolute, unabhängige Sein. Allah hat alles aus dem Nichts hervorgebracht. Er weist den Menschen den Weg zu einem guten und glückseligen Leben. Mohammedanismus heißt Hingabe an Allah. Das Ziel der mohammedanischen Religion ist die Befreiung vom Ego, um zu wahrer Ergebenheit und Nähe zu Allah zu gelangen. Der Mohammedaner glaubt an ein ewiges Leben nach dem Tode. Am Tag der Auferstehung wird der Mohammedaner mit seinen irdischen Taten konfrontiert und von Allah entsprechend abgeurteilt und ins Paradies oder in die Hölle verwiesen. Daher ist das irdische Leben als Bewährungsprobe zu sehen

Das Zentralheiligtum des Mohammedanismus ist die Kaaba in Mekka. Auf die Kaaba sind die täglichen fünf Pflichtgebete (Salat) der Mohammedaner in aller Welt gerichtet. Die Kaaba befindet sich im Zentrum der größten Moschee der Welt, der Al-Haram-Moschee in Mekka. Deshalb stehen die Mohammedaner in der Moschee zu Mekka beim Gebet im Kreis.

Der Mohammedanismus und seine Führer erwarten und fordern weltweiten Respekt für ihre Religion.

Im Koran erhalten die Mohammedaner Richtlinien bzw. Anweisungen wie die Gläubigen sich zu verhalten haben.

Diese Religion ihrerseits kündigt den „Ungläubigen“ im Koran nicht bloß das „ewige Feuer“ an, sie werden in der „Hölle“ mit „Eiterfluß“ und „Jauche“ getränkt (Suren 14,16 und 78,25),

erhalten einen „Trunk aus siedendem Wasser“ (Sure 6,70), der ihnen die „Eingeweide zerreißt“ (Sure 47,15), sie werden mit „eisernen Keulen“ geschlagen (Sure 22,21), müssen Kleidungsstücke aus flüssigem Kupfer und Teer tragen (Sure 22,19) und vieles andere mehr.

Immer wieder wird im Koran betont, wie sehr Allah „die Ungläubigen“ haßt – sie gelten ihm gar als die „schlimmsten Tiere“ (Sure 8,55) – und daß es für den gläubigen Mohammedaner eine heilige Pflicht sei, den Zorn Gottes an ihnen zu vollstrecken (Suren 8,15–16).

„Die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ Sure 2:90

„Wir aber erniedrigten sie aufs tiefste.“ Sure 37:98

„Wahrlich, Wir erschufen den Menschen in schönster Gestalt. Alsdann machten Wir ihn zum Niedrigsten der Niedrigen. Außer denen, die da glauben und das Rechte tun.“ Sure 95:4–6

„Wir bereiteten für die Ungläubigen Ketten.“ Sure 76:4

„Wir verteilen unter ihnen ihren Unterhalt im irdischen Leben und erhöhen die einen unter ihnen über die anderen um Stufen, daß die einen die andern zu Fronarbeitern nehmen.“ Sure 43:32

„Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191

„Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

„Nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet.“ Sure 4:91

„Glaubet […] bevor wie eure Gesichter auswischen und sie ihren Hinterteilen gleich machen oder euch verfluchen. […] Und Allahs Befehl ward vollzogen.“ Sure 4:47

„Sprachen wir zu ihnen: Seid verstoßene Affen!“ Sure 7:166

„Wen Allah verflucht hat [der Fluch trifft alle Ungläubigen] verwandelt hat Er einige von ihnen zu Affen und Schweinen.“ Sure 5:60

„Die meisten von ihnen haben keinen Verstand.“ Sure 5:103

„Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen [d. h. die Ungläubigen], die nicht begreifen.“ Sure 8:22

„Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Sure 8:55

„Sie sind nur wie das Vieh; nein, sie sind des Weges noch mehr verirrt.“ Sure 25:44

„Siehe, die Götzendiener sind unrein.“ Sure 9:28

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34

Der Islam sieht kein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Mohammedanern und Nicht-Mohammedanern vor. Im islamischen Umfeld sind die Nicht-Moslems sogenannte „Dhimmis“, selbst der niederste Mohammedaner steht hierarchisch über jedem Nicht-Moslem. Seit dem 7. Jahrhundert gibt es immer ausgefeiltere juristische Anweisungen, wie mit Dhimmis umzugehen ist, sobald die Regierung erreicht ist. Wie Nicht-Mohammedaner, angefangen von der Kopfsteuer (Jizya), mit der sie sich für ein Jahr ihr Lebensrecht erkaufen, bis zur Vertreibung aus dem Land oder der Ermordung auszubeuten sind. Die Gesetzgebung in islamisch regierten Ländern wägt ab, was für die Ummah günstiger ist: den Nicht-Mohammedaner leben zu lassen und ihn bis zu dessen Tode auszubeuten, oder ihn zu töten oder zu vertreiben, (auf der Autobahn stehen dann vor Mekka z. B. Verkehrszeichen: Muslim only, deutsch: Nur für Moslems) und seinen Besitz der Ummah, sprich dem Tresor des Herrschers einzuverleiben.

Der Koran schreibt die Genitalverstümmelung an Kindern, die zu Mohammedanern erzogen werden sollen, nicht vor. Gleichwohl ist die religiös motivierte Beschneidung von Vorhaut oder Klitoris Minderjähriger auf Veranlassung ihrer Eltern unter Mohammedanern eine langgeübte Praxis. In der BRD stellen beide Formen eine Körperverletzung dar. Einen speziellen (auf die Beschneidung bezogenen) Straftatbestand gibt es nicht, die Tat gilt bei Mädchen als gefährliche Körperverletzung nach § 224 Strafgesetzbuch – es kam jedoch noch nie zu einem Strafverfahren.[2] Im Fall einer religiös motivierten Genitalverstümmelung an einem Jungen erging im Jahr 2012 ein Strafurteil, das die Tat als einfache Körperverletzung bewertete. Der schmerzhafte Eingriff am Körper und der absichtlich herbeigeführte Körperschaden seien weder durch das Elternrecht zur religiösen Erziehung gedeckt, noch als mit dem Kindeswohl vereinbar anzusehen.[3] Aufgrund Protestes verschiedener Funktionäre semitischer Religionen und diverser Zentralräte in der BRD hiergegen beschloß der Bundestag im Dezember 2012 ein Gesetz, das Jungen das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit aberkennt, sofern Personensorgeberechtige eine Beschneidung am fremden Körper wünschen .

Seit 2010 gibt es verstärkte Bemühungen, aus allgemeinen Steuermitteln finanzierte Glaubenslehre für Kinder von Mohammedanern an deutschen Schulen verbindlich einzuführen.[4] Das Bundesland Nordrhein-Westfalen bietet seit dem Schuljahr 2012 islamischen Bekenntnisunterricht an. An den Schulen, an denen mangels entsprechender Religionslehrer Bekenntnisunterricht noch nicht erteilt werden kann, bleibt es bei „Islamkunde“.[5] In Hessen begann zum Schuljahr 2013/14 an 27 Grundschulen Bekenntnisunterricht.[6] Anfang Februar 2014 besuchten rund 440 Schüler in Hessen den neuen Islam-Unterricht. Zu den drei Dutzend Lehrern, die für dieses Fach schon fortgebildet worden sind, gesellen sich nun 17 weitere.[7]

Von Befürwortern der Säkularisierung werden seit langem grundsätzliche Einwände gegen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen erhoben.[8]

In vielen europäischen Städten wächst der mohammedanische Anteil rasant an. Nachfolgend sieben Städte, in denen die Mohammedaner bereits (mindestens) ein Viertel der Einwohnerzahl ausmachen:[9]

  • Marseille (Frankreich): 30–40 Prozent
  • Barcelona (Spanien): 30 Prozent
  • Brüssel (Belgien): 30 Prozent
  • Malmö (Schweden): 30 Prozent
  • Amsterdam (Niederlande): 25 Prozent
  • Rotterdam (Niederlande): 25 Prozent
  • Luton (Großbritannien): bis zu 25 Prozent
  • Savile Town (Großbritannien): über 90 Prozent[10]

Laut dem islamistischen Haßprediger Anjem Choudary aus Großbritannien beträgt der Anteil mohammedanischer Einwohner in Amsterdam bereits 40 Prozent und in Bradford 17 Prozent.

Im Kalifatstaat Irak müssen Christen seit kurzem 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Einkommen hohe Summe nicht zahlt, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod.

Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien indirekt frei von Nichtmohammedanern gemacht werden.

Den als Dhimmis gebrandmarkten „Ungläubigen“ wird vorab so viel Geld wie möglich abgepreßt. Diese Dschizya (Kopfsteuer) ist nicht neu, sie existiert seit den Urtagen des Mohammedanismus. Millionen Christen und Juden hat sie schon in den finanziellen Ruin oder auf die Schafott der Moshammedaner gebracht. Die Erhebung dieser Steuer von der (unterworfenen) nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um sogenannte ahl al-kitab (Schriftbesitzer), (Christen, Juden) handelt, gründet sich auf den Koran:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“ — Sure 9:29, Übersetzung: Rudi Paret

Quellen

Hauptquelle

  1.  Die Geopolitik der Islamisten, Junge Freiheit, 7. November 2015
  2. K. Krása: Weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern – ethische und rechtliche Aspekte. In: Medizin, Ethik und Menschenrechte: Geschichte – Grundlagen – Praxis, S. 286–287; Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, ISBN 978-3-89971-698-6
  3. Landgericht Köln, Urteil vom 7. Mai 2012 (Az. 151 Ns 169/11)
  4. Muslime in der Schule: Islamunterricht soll bald überall zum Schulfach werden, Die Zeit (15.2.2011)
  5.  NRW führt islamischen Religionsunterricht ein Handelsblatt – Bericht vom 21.12.2011
  6. „Islam-Unterricht startet an 27 hessischen Schulen“. aktuell.evangelisch.de, 16. Mai 2013
  7.  „Weitere Lehrer bilden sich für Islam-Unterricht fort“, FAZ(faz.net), 11. Februar 2014
  8. „Kein islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland!“ Abgerufen 31.7.2012
  9. Europas muslimische Staaten und der Hass auf Juden und Israelisrael-nachrichten.org, 11. Mai 2015
  10. Felix Menzel: No-Go-Areas, Sezession im Netz, 1. Februar 2017
  11. Revilo P. Oliver: The Descent of Islam, 1981
  12.  Die Biographie Atatürks (1954), Jacques Benoist-Mechin; zit. nach Bert Conrados, Die islamische Ideologie: archaisch, totalitär und naivgläubig
  13. „Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze“, Seite 334
  14. Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17
  15. Hitler, Adolf ; Heim, Heinrich ; Jochmann, Werner [Hrsg.]: Monologe im Führerhauptquartier, S. 370
  16. Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S. 2; http://www.dewion24.de/?page_id=3673
  17. Winston Churchill: The River War, first edition, Vol II, S. 248-250, Originaltext: „How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The effects are apparent in many countries, improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement, the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property, either as a child, a wife, or a concubine, must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Individual Muslims may show splendid qualities, but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilization of modern Europe might fall, as fell the civilization of ancient Rome.“
  18. Des | Theuren Mannes GOttes, | D. Martin Luthers | Sämtliche | Theils von Ihm selbst Deutsch verfertigte, theils aus dessen | Lateinischen ins Deutsche übersetzte | SCHRIFFTEN UND WERCKE, | Welche aus allen vorhin | Ausgegangenen Sammlungen | zusammen getragen, | Und | Anietzo in eine bequemere und nach deren Materien eingerich- | tete Ordnung gebracht, | nach denen ältesten und besten Exemplarien mit | Fleiß übersehen und verbessert, mit verschiedenen in denen Altenburgischen und | andern Tomis ermangelnden Schrifften vermehret, und mit näthigen | Vorberichten versehen. Leipzig, | Verlegts Johann Heinrich Zedler, Theil 21 (1733)
  19. Sennels ist promovierter Psychologe und arbeitete drei Jahre in einem dänischen Gefängnis mit 150 jugendlichen mohammedanischen und 100 dänischen Gefangenen. Er führte Gruppen- und Individualtherapien mit ihnen durch. Er ist der Autor des Buches „Blandt Kriminelle Muslimer“ („Unter kriminellen Muslimen”)
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