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Politik

15-Jähriger Libanese ersticht deutschen Familienvater an Bushaltestelle

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Brutaler Messermord durch einen 15-jährigen „deutschen Teenager“ (Mainstream Medien) am helllichten Tag in Siegen: Bei einem Streit an der Bushaltestelle Grünberger Straße stach  ein arabisch-stämmiger Jugendlicher am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Siegen einem 47-jährigem Familienvater mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper. Das Messeropfer verstarb am Abend im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Michael B., hinterlässt eine Frau und vier Kinder im Alter von zehn bis 19 Jahren.

„Wir gehen davon aus, dass der Sohn des Getöteten und der Tatverdächtige sich kennen“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Siegen auf Anfrage. Der 15-jährige Mörder mit libanesischen Wurzeln ist in Siegen geboren und wohnt in der Nachbarschaft an der Kolleriger Straße. Schon im Vorfeld der Tat kam es immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Täter und der Familie des Opfers, so auch am Donnerstag, als der Vater seinem Sohn couragiert zu Hilfe eilen wollte.

Zwischen dem „deutschen Teenager“ und dem 47-Jährigen war es am Donnerstag am Fischbacher Berg zu einem eskalierenden Streit mit Familienangehörigen von Michael B. gekommen. Plötzlich zog der 15-Jährige „Libanese“ ein Messer und stach unvermittelt auf den Vater ein. Das Opfer überlebte die brutale Attacke nicht, die zugefügten Stichwunden waren zu intensiv. Polizisten nahmen den Jugendlichen, der nach dem Angriff zunächst geflüchtet war, wenig später fest. Am Freitag wurde der „Teenager“ einem Haftrichter vorgeführt: „Die Tat wird als Tötungsdelikt gewertet“, betonte der Staatsanwalt.

In der offiziellen Pressemitteilung heißt es: „Weitere Auskünfte werden wegen des jugendlichen Alters des Beschuldigten nicht erteilt“ – Themenkreis Täterschutz / Jugenddelikte / Migrantengewalt. BILD vermeldet allerdings derzeit gehorsamst, dass es sich bei dem Täter um einen „deutschen Staatsbürger“ handelt. Die meisten „Libanesen“ in Deutschland sind allerdings ethnische Palästinenser oder kurdischer Herkunft.

Bislang gab es weder von der Polizei noch von der Staatsanwaltschaft nähere Angaben zu einem möglichen Motiv und weiteren Hintergründen. Das Messer gehört zu Mordrhein-Westfalen, dort sitzen die Messer seit einigen Jahren sehr locker. Auch die Hamburger Polizei zählt seit April Messerattacken sogar als „gesondertes Delikt“ und berichtet über die Zahlen: In den letzten 90 Tagen hat es allein in Hamburg 110 – amtlich bekannt gewordene – Messerattacken gegeben.

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