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Politik

Amerika: Ein verrücktes Land

Amerika war einmal das Land der Freien und die Heimat der Tapferen. Nun ist es das Land der Schwarmangriffe. Und einer gleichgültigen Besatzungsregierung.

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Erst vor ein paar Tagen griff ein Schwarm schwarzer „Studenten“ in Philadelphia einen älteren weißen Mann an, der den Fehler beging, aus seinem Auto zu steigen, um den „Jugendlichen“ zu konfrontieren, der gerade ohne irgendeinen Grund den Rückspiegel von seinem Auto getreten hatte. Der grauhaarige weiße Mann wurde sofort von dem Vandalen und einem halben Dutzend anderer „Jugendlicher“ umringt und blieb blutend und schwer verletzt auf dem Gehsteig zurück. Die Schwarzen traten sofort in Aktion, und der weiße Mann war innerhalb von Sekunden am Boden und wurde als vermeintlich tot zurückgelassen. Ihre Koordination geschah unverzüglich – instinktiv – und war effektiv.

Obwohl das Wort „schwarz“ in ihrem Bericht natürlich niemals erwähnt wird, ist der Beitrag der örtlichen kontrollierten Medien über den Vorfall dennoch sehr fesselnd, und ich teile ihn nun mit Ihnen:

Die Polizei von Philadelphia ermittelt, nachdem ein Mann am Mittwochnachmittag in Center City von einer Gruppe von Studenten schwer geschlagen wurde.

Es geschah um 1:30 nachmittags nahe 15th Street und Chestnut Street.

Das Video zeigt, wie einer der Verdächtigen den Außenspiegel eines weißen Fahrzeugs heruntertritt und in die Kreuzung schleudert. Der Fahrer steigt sofort aus, um ihn zur Rede zu stellen. Dann beginnt ein Mob von Studenten den Fahrer wiederholt zu treten und zu schlagen, bis irgendjemand den Angriff abbricht.

Das Opfer bleibt regungslos auf der Straße zurück, bis ein Rettungswagen kommt.

Die Polizei von Philadelphia bestätigt, daß die Studenten von der nahegelegenen PET Charter High School kommen. Die Polizei hat alle sieben beteiligten Studenten identifiziert, und Verhaftungen stehen bevor.

Aber die Leute hier sagen, daß es nur der Siedepunkt war, daß die Studenten einen Mann krankenhausreif schlugen.

„Es ist ein Tollhaus. Die Polizei ist jeden Tag hier“, sagte eine Person, die in der Nähe wohnt. „Tatsächlich sagte mir jemand, der in einem örtlichen Apartmenthaus arbeitet, daß vor ein paar Wochen einige Jungs in die Lobby kamen, er jagte sie hinaus, und als Folge davon bewarfen sie ihn mit einem Ziegelstein und schlugen ihn gegen das Bein“, fügte die Person hinzu.

Die Polizei sagt, daß das Opfer vom Mittwoch schwer verletzt wurde. Sein Zustand ist ernst, und er bleibt in einem örtlichen Krankenhaus.

Dieser Bericht ist von Philadelphias WPVI, einem Zweigunternehmen der in jüdischem Besitz befindlichen ABC. Beachten Sie, daß sie den weißen Mann – der nach allem, was seine schwarzen Angreifer wußten, als tot zurückgelassen wurde – einfach „das Opfer vom Mittwoch“ nennen. So viele Implikationen in dieser einfachen, aber sehr seltsamen Phrase. Er war kein Opfer eines schwarzen Schwarmangriffs. Er war kein Opfer des geplanten Austauschs von Weißen durch Nichtweiße. Er war „das Opfer vom Mittwoch“ – ein Opfer eines Wochentages. So ähnlich einer anderen oft wiederholten Phrase – „Schußwaffengewalt“. Als ob es die Waffen seien, die gewalttätig sind. Eine weitere Implikation des Begriffs „Opfer vom Mittwoch“ ist, daß es auch ein Donnerstagsopfer und ein Freitagsopfer gibt, und nicht nur eines, sondern viele für jeden einzelnen Tag der Woche über die letzten fünfzig Jahre – seit der „Bürgerrechtsrevolution“ – und das ist eine Implikation, die sicherlich wahr ist.

Und beachten Sie auch, daß der weiße Mann, der als tot zurückgelassen wurde, nie beim Namen genannt wird. Und somit nie zum Menschen wird. Keine besorgte, weinende Ehefrau oder Kinder, keine empörten Arbeitskollegen, keine Forderungen nach einem nationalen Programm zur Eindämmung des Tsunamis der weißenfeindlichen Gewalt. Nichts. Außer „teens“, „youths“, „kids“, „students“. Oh, und „Verhaftungen“. Sie haben vor, sagen sie, Verhaftungen durchzuführen. Ich bin sicher, daß der Gerechtigkeit durch Philadelphias obersten Verbrechensbekämpfer Genüge getan werden wird, durch den Enkel russisch-jüdischer Einwanderer namens Larry Krasner, der im Grunde George Soros gehört.

Dies alles fand direkt in Center City Philadelphia statt, einem recht glänzenden und sauberen Ort verglichen mit dem Rest der Stadt. Und wie der Fernsehreporter sagte, „nur Schritte vom Kapitol entfernt.“ Doch örtliche Anwohner und Geschäftsleute sagen, daß diese schwarzen Schwarmbanden die ganze Zeit attackieren und vandalisieren und stehlen und drohen. Und anscheinend beherrschen sie die Straßen. Etwas, das der Reporter sagte (was aus irgendeinem Grund aus dem WPVI-Artikel entfernt wurde, den sie posteten), war, daß von all den Geschäftsinhabern und Anwohnern, die er ansprach, nur einer bereit war, vor dem Mikrofon mit ihm zu reden, und selbst dieser sagte, daß er aus Furcht vor Vergeltung so weit wie möglich von der Kamera entfernt sein wollte.

So weit ist es also gekommen. Wo einst Jefferson und Franklin und Washington wandelten, werden Weiße angegriffen, und die anderen Weißen ducken sich in ihren Wohnungen und Geschäften und fürchten sich, über die Angreifer auch nur zu sprechen, aus Angst, daß sie die nächsten sein könnten, und im zumindest unterbewußten Wissen, daß die Polizei ihnen wenig Schutz bietet – und auch wissend, daß sie selbst die Opfer der Medien sein werden, ihre Jobs oder Unternehmen verlieren werden, wenn sie völlig wahrheitsgemäß darüber reden, wer genau sie terrorisiert. Amerika ist ein krankes Land – ein sehr, sehr krankes Land.

Und hier ist ein weiterer Vorfall, der gerade in DeKalb, Illinois, geschehen ist und ebenfalls veranschaulicht, wie tief Amerika gefallen ist:

[Anm. d. Ü.: Siehe Video im Originalartikel, wo ich die beiden Links leider nicht rauskopieren konnte. Den Link zum Fernsehbericht konnte ich extern über Jeewgle auftreiben, aber das Video über den DeKalb-Fall ist nur in anderen Medienberichten eingebettet, wo ich den Link auch nicht rauskopieren konnte.]

In der Textversion dieser Sendung auf nationalvanguard.org können Sie den Schwarmangriff so sehen, wie er sich abgespielt hat. Ein junger weißer Mann, Jeremy Lloyd, geriet in einen Streit mit ein paar Schwarzen und benutzte angeblich ein Wort, das ihnen nicht gefiel. Daher beschlossen sie, ihn niederzuschlagen. Aber dieser junge weiße Mann in einem Park in DeKalb war darauf vorbereitet, sich zu verteidigen, und hatte ein Messer. Und er bewahrte sein Leben und seine Gesundheit, weil er diese Vorsichtsmaßnahme ergriff. Einige der Schwarzen logen in durchsichtiger Weise gegenüber der Polizei und behaupteten, der einsame weiße Mann hätte angeblich den Kampf angefangen, weil er „rassistisch“ sei. Jeremy wurde wegen mehrfacher Körperverletzung angeklagt.

Der Schwarmangriff wurde auf Video festgehalten. Deswegen wurden die absurden Anklagen einschließlich „schwere Körperverletzung gegenüber einem Kind“ fallengelassen. Aber die mit politischen Verbindungen ausgestattete Polizeibehörde klagt ihn dennoch wegen eines „Hassverbrechens“ an. Eines schweren Hassverbrechens, das diesen jungen Mann – 18 Jahre alt – fürs Leben zeichnen wird. Hier ist, was sie sehr politkorrekten kontrollierten Medien über den Vorfall zu sagen hatten (sie nennen ihn definitiv nicht einen Schwarmangriff, weil für sie der einzige Angriff durch den „rassistischen“ Weißen gegen die schwarzen „Kinder“ stattfand). Hier ist der Bericht, ursprünglich aus einem Zweigunternehmen des in jüdischem Besitz befindlichen CNN Radio:

WLBK berichtet, daß ein 18jähriger Mann aus DeKalb nach einer Messerstecherei im Hopkins Park in DeKalb wegen Hassverbrechens angeklagt wird, aber die ursprünglich gegen ihn erhobenen Anklagen wegen schwerer Körperverletzung fallengelassen wurden.

Laut Gerichtsdokumenten sagt die Polizei von DeKalb, Zeugen hätten ihr gesagt, daß ein später als Jeremy Lloyd identifizierter Verdächtiger gegenüber einem afroamerikanischen Minderjährigen das N-Wort benutzt hätte.

Die Polizei sagt, die Zeugen, mit denen sie gesprochen hatte, nachdem sie am Mittwoch kurz nach 6:00 abends zum Hopkins Park gerufen wurde, hätten auch gesagt, Lloyd hätte den Minderjährigen zum Kampf herausgefordert und gedroht, ihn zu töten. [Wie wahrscheinlich ist das? Vor einem Schwarm von Schwarzen stehend, verkündet ein weißer Mann, daß er einen von ihnen töten wird? Meine Güte, das ist eine offensichtliche Lüge, die von jemand mit einem winzigen IQ ausgedacht wurde.]

Cmdr. Bob Redel von der DeKalb Police sagt, die Messerstecherei hätte nach einem Streit zwischen einer Person und einer Gruppe von Menschen stattgefunden. [Wow. Zwischen einer Person und einer Gruppe von Menschen. Wie informativ. Wir müssen etwas gegen das Menschenproblem tun.] Redel sagte, daß ein Messer benutzt wurde.

Die Polizei sagt, Zeugen hätten ihr gesagt, daß Lloyd den Park in einem Fahrzeug verlassen hätte, und sie hätten Beschreibungen abgegeben. Das Fahrzeug wurde von Beamten gefunden.

Die Polizei sagt, Lloyd hätte den Beamten gesagt, daß er in den Hopkins Park gegangen sei, um den Minderjährigen zur Rede zu stellen, und die Polizei sagt, Lloyd hätte den Minderjährigen während der Befragung mit dem N-Wort bezeichnet.

Die Polizei sagt, ein weiterer Minderjähriger hätte Lloyd auch in einer Fotogegenüberstellung identifiziert.

Lloyd wurde verhaftet und ins County-Gefängnis von DeKalb gebracht.

Lloyd wurde ursprünglich wegen schwerer Körperverletzung eines Kindes, drei Fällen von schwerer Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe und drei Fällen von schwerer Körperverletzung mit schwerem körperlichem Schaden angeklagt [das sind sieben lebenszerstörende Straftaten], aber all diese Anklagen wurden vom DeKalb County State’s Attorney’s Office fallengelassen [Na, da frage ich mich aber, warum? – könnte es daran liegen, daß das Video aufgetaucht ist und es offensichtlich war, wer wen angegriffen hat?], und Lloyd ist wegen eines Hassverbrechens angeklagt worden. [Ich verstehe. Er verteidigte sich, daher keine Anklagen wegen Körperverletzung. Aber wir können immer noch sein Leben ruinieren und ihn für Jahre in ein Höllenloch stecken, aus dem er vielleicht nicht lebend herauskommt – weil er ein Wort sagte, bei dem die Juden entschieden haben, daß es niemals von Weißen geäußert werden darf.]

State’s Attorney Rick Amato sagt, die Anklagen seien wegen neuen Beweismaterials fallengelassen worden, das am Donnerstagmorgen auftauchte. Amato sagt, die angemessenste Anklage sei Hassverbrechen; obwohl er sagt, daß in der Sache immer noch ermittelt wird.

…Keine Verhaftungen sind angekündigt worden.

Ja, in der Tat, das heißt außer für Jeremy „sind keine Verhaftungen angekündigt worden.“ Natürlich nicht. Der junge weiße Mann, der sein Leben vor einem Schwarmangriff verteidigte, ist hier das wirkliche Problem. Er ist ein „Hasser“ wegen eines Wortes, das er in der Hitze des Augenblicks verwendete und das einer aus dem Schwarm als beleidigend empfang. Und als die Schwarmmitglieder versuchten, dem jungen Jeremy mit ihren Fäusten und Stiefeln ein wenig „social justice“ zu geben, beging Jeremy das „Hassverbrechen“, dem Schwarm Widerstand zu leisten. Vielleicht sollte er 400 Jahre wegen hassmotivierter Selbstverteidigung bekommen, so wie sie James Alex Fields bekam, weil er einer anderen Art von Schwarm – einem Antifa-Schwarm – zu entkommen versuchte und dabei eine Autokollision hatte, die vielleicht zufällig den Tod einer Frau namens Heather Heyer verursachte. (Wenn er nicht ein weißer Mann wäre, von dem man weiß, daß er das Überleben seiner Rasse will, hätte Fields vielleicht bloß eine triviale Anklage und ein triviales Urteil bekommen und wäre vielleicht sogar freigegangen, wie es bei Leuten, die wegen unbeabsichtigten Totschlags verurteilt werden, oft der Fall ist.)

Seien sie wegen dieser Geschichten über Schrecken und Ungerechtigkeit nicht niedergeschlagen, meine Freunde. Ja, sie sollten uns empören und uns dazu anspornen, unser Land zurückzufordern und eine neue Regierung als Ersatz für das fremde Ding gründen, das uns aufgezwungen worden ist. Empört, ja – niedergeschlagen, nein.

Es gibt da draußen immer noch viel mehr von uns als von ihnen. Und wenn man nach den Kommentaren in den sozialen Medien gehen kann, wo diese Videos gepostet sind, nun, dann könnte mehr als die Hälfte der Weißen, die es ausreichend kümmert, um zu kommentieren, genauso gut National-Vanguard-Leser sein – und manche von ihnen sind es wahrscheinlich.

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