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Politik

Appen: Polizei bricht in Einfamilienhaus ein – und beschlagnahmt u. A. vier Zeitungen

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Was auf dem ersten Blick wie ein Wahnsinn erscheint, ist leider schon länger Wirklichkeit und kein Einzelfall. Deutsche Polizisten werden dazu mißbraucht, nationale Menschen zu kriminalisieren und einzuschüchtern.

Nachdem in Hamburg 2013 eine private Grillveranstaltung durch eine Hundertschaft von Polizisten unterbunden wurde, die Wohnung eines langjährigen Rentners anscheinend ohne jeden Anhaltspunkt durchsucht wurde, schien es jetzt wieder an der Zeit, für ein wenig Polizeiwillkür zu sein.

Diesmal brachen Polizisten im Kreis Pinneberg um 4:15 Uhr in das Einfamilienhaus einer vierfachen deutschen Mutter ein, beschädigten Haus und Einrichtung. Die Polizei verschaffte sich über die Terrasse gewaltsam Zugang zum Haus, schreckte Mutter und Kinder auf, demolierte Mauerwerk und Einrichtung und buddelte im Garten ein Loch nach dem anderen.

Die gesuchten Waffen, Munition und Baumaterial für Brand- und Sprengvorrichtungen wurden, wer hätte es gedacht, nicht gefunden. Vielleicht hätte die Polizei noch früher in der Nacht einbrechen und das ein oder andere Loch mehr im Garten buddeln sollen?

Der größte Witz an derartigen Aktionen ist die Behauptung, die Polizisten würden hierbei etwas suchen. Dies ist der Gesetzeslage in Deutschland geschuldet, daß mit einem Durchsuchungsbefehl eines Staatsanwaltes die Polizei berechtigt ist, in private Häuser einzudringen.

Um dennoch nicht mit leeren Händen dazustehen, beschlagnahmte die Polizei einen Rechner, ein Smartphone und mehrere Ausgaben der Deutschen Stimme. Auch bei unseren Zeitungsverteilungen in der Vergangenheit wurden häufiger Ausgaben der Deutschen Stimme von Polizisten beschlagnahmt. Dabei gibt es diese doch 3,00 € in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel…

Die Eigentümerin des Hauses äußert unter anderem vor allem Unverständnis darüber, daß derart viel zerstört wurde. Sie hat die Polizei doch nicht dran gehindert, das Haus zu betreten, sondern hätte jeden von der Polizei erwünschten Zugang gestattet, zumal sie ja nichts zu verbergen hat.

Aber ohne Zerstörung und Terror wird eben niemand eingeschüchtert. Sie will nun rechtlich gegen den polizeilichen Terror vorgehen.

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