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Politik

„Black Lives Matter“: Das steckt hinter der Bewegung

Die rassenbezogene Interessengruppe Black Lives Matter (BLM) entstand 2013 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Anlaß war der Fall der Erschießung des VS-Amerikaners negrider Herkunft Trayvon Martin in Florida durch den Nachbarschaftswächter deutsch-hispanischer[1] Herkunft George Zimmerman (in den politisch korrekten Medien bewußt als angeblicher „Weißer“ tituliert), der sich bereits 2012 ereignete, als Zimmermann von Martin überfallen und zu Boden geschlagen wurde. Zimmerman konnte währenddessen an seine Pistole gelangen und sich verteidigen.

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Nachdem im Revisionsprozeß George Zimmerman vom Tatvorwurf eines Tötungsdelikts freigesprochen worden war, ereigneten sich wellenförmig schwere Unruhen in VS-Städten. Die Erschießung des negriden Jugendlichen Michael Brown in Ferguson (Missouri) zog 2014 ein besonders aufwühlendes Geschehen tagelangen Aufruhrs nach sich. Diese Vorfälle wurden in den VSA nicht vorrangig juristisch, sondern – mittels aufgeregter Medienkampagnen – rassenpolitisch bearbeitet.

Die Organisation „Black Lives Matter“ wurde von drei Frauen aus dem linksanarchisch-homosexuellen Milieu unter dem hashtag #BlackLivesMatter innerhalb sozialer Medien gegründet. Die Organisation propagiert die These, Amerikaner mit schwarzafrikanischer Herkunft würden von der lokalen Polizei unmäßig bedrängt, kontrolliert, durchsucht, beschuldigt und getötet. Faktisch jedoch liegen kraß unterschiedliche Verhaltensmuster vor, die die freiwillige Segregation der ethnischen Gruppen in den VSA verursachen, ökonomische Drift bewirken und deutlich abweichende Kriminalitätsraten dieser ethnischen Verbände nach sich ziehen.

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Der Wahlkampf der Kandidatin Hillary Clinton zur Präsidentschaftswahl 2016 nutzt systematisch die Mobilisierungskraft von Black Lives Matter für die konzern- und bankenbezogene politische Agenda der Familie Clinton und ihrer „demokratischen“ Partei. Es gelang Hillary Clinton, das tribalistische (stammesbezogene) Denken der Black-Lives-Matter-Aktivisten, deren Verbrecherhaltung („gang attitude“) und pauschale Gewaltbefürwortung als Zeichen „politischen Engagements“ und „Ausdruck von Meinungsfreiheit“ zu stilisieren. Faktisch hatten Aktivisten von Black Lives Matter öffentlich mehrfach zur Ermordung weißer Polizisten aufgerufen. Ein vielfach filmisch dokumentierter – in Wechselrede gebrüllter – Schlachtruf bei ihren Protestmärschen lautet:

„What do we want?“ – „Dead cops!“ – „When do we want it?“ – „Now!“[2]

Die Hetze gegen lokale Polizeieinheiten (und die traditionell gewählten Sheriffs) hat auch den – im globalistischen politischen Lager erwünschten – Nebeneffekt, föderalen (VS-bundesstaatlichen) Polizeistrukturen erweiterte Kompetenzen zuzuschieben gegenüber örtlichen Polizeistrukturen.

Am 9. Dezember 2015 würdigte das Nachrichtenmagazin „TIME“ Angela Merkel als „Person des Jahres“ (als erste Frau seit 29 Jahren) und bezeichnete sie pathetisch als „Kanzlerin der Freien Welt“.[3][4] Der Jubel der Umvolkungs- und Überfremdungsphilister um Merkel blieb jedoch aus, denn auf Platz zwei landete Abu Bakr al-Baghdadi, Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“, auf Platz drei der provokative und islamkritische Milliardär Donald Trump und auf Platz vier die Neger-Agitatoren von der Weiße Schuld propagierenden, linksdogmatischen Gutmensch-Organisation „Black Lives Matter“ (BLM). Der iranische Präsident Hassan Rohani belegte immerhin den fünften Platz, während Bruce William Jenner, der sich, nach eigenen Aussagen, zur Trans-was-auch-immer-Gestalt „Caitlyn Marie Jenner“ umoperieren ließ, den siebten Platz einnahm.

„Ich habe Euch gesagt, daß das Time-Magazin mich nicht als Person des Jahres wählen würde, obwohl ich der große Favorit war. Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert.“ – Milliardär und Präsidentschaftskandidat Donald Trump über die Wahl Angela Merkels zur „Person des Jahres“ 2015 durch die VS-amerikanische Zeitschrift „TIME“

Als Anthony McQewn Hervey, ein negrider Advokat der konföderierten Flagge des Südens, nach einer politischen Versammlung im Auto fahrend von einem anderen Fahrzeug, in welchem seine Gegner fuhren, von der Straße gedrängt wurde, verunfallte und starb, setzte sich weder „Black Lives Matter“ noch eine andere afro-amerikanische Interessengruppe dafür ein, den Fall eingehend untersuchen zu lassen.

Quellen

  1. Vater Robert Zimmerman Sr. soll deutscher Abstammung sein, die Mutter Gladys Cristina, geb. Mesa, stammt aus Peru. Kurz nach dem Vorfall 2012 und noch während der Verhandlung 2013 wurde in den Medien (und von den Negeraktivisten Jesse Jackson und Al Sharpton sowie der NAACP) behauptet, Robert Zimmerman sei aschkenasischer Jude, allerdings scheint sich herausgestellt zu haben, daß er deutschstämmig ist, 22 Jahre für das Verteidigungsministerium und danach als Bezirksrichter gearbeitet hat und Baptist sein soll. Die Mutter ist katholisch und soll auch negrides Blut in sich tragen. George Zimmermann hat auf zahlreichen Bewerbungsbögen bei Rasse „Hispanic“ angegeben, und nicht „Weiß“ (Caucasian). 2013 veröffentlichte Robert Zimmerman Sr. das Buch „Florida v. Zimmerman: Uncovering the Malicious Prosecution of my Son, George“, worin er feststellt, daß Afroamerikaner die wahren Rassisten sind (Kapitel: „Who Are The True Racists“).
  2. Vgl. als Beispiel: Protesters Chant ›What Do We Want, Dead Cops‹, YouTube
  3. Time-Magazin kürt Merkel zur Person des JahresDeutsche Wirtschafts Nachrichten, 9. Dezember 2015
  4. Markus Mähler: Angie schafft es doch noch: Muttis Heiligenschein kommt aus den USAKopp Online, 10. Dezember 2015

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