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Politik - aktuelle Nachrichten und Reportagen

Bundestag stimmt gegen Grenzkontrollen – Grund: „Die Deutschen wünschen sich Massenmigration“

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Politiker der Altparteien sind auch weiterhin an offenen Grenzen und unkontrollierter Massenzuwanderung interessiert. Der Bundestag debattierte am Freitag über einen Antrag der AfD-Fraktion zu umfassenden Grenzkontrollen. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gab im Anschluss an die Debatte das befremdliche und skandalöse Endergebnis zum AfD-Antrag für umfassende Grenzkontrollen bekannt. Insgesamt gaben 631 Bundestagsabgeordnete ihre Stimme ab, davon stimmten 544 Abgeordnete von CDU, SPD, FDP, Linkspartei und Grünen gegen den Antrag, 84 stimmten dafür, 3 enthielten sich.

Luise Amtsberg, Flüchtlingssprecherin der Grünen sagte im Plenum kurz zuvor, das sie davon überzeugt ist, das „die Welt der AfD-Kollegen, die Sie hier beschreiben, nur in Ihrem beschränkten Weltbild existiert.“ Der SPD-Abgeordnete Uli Grötsch, ein ehemaliger Polizist wohlgemerkt, begründete die Entscheidung wie folgt: „Die Menschen in Deutschland haben keine Angst vor Massenmigration. Im Gegenteil: Sie wünschen sich diese sogar.“

In was für einer Welt leben Politiker der Altparteien, die kulturfremde Menschen illegal über offene Grenzen schleusen und diese von den Menschen unerwünschte Massenmigration und auch Verdrängungspolitik, anschließend von den Deutschen aus ihren erarbeiteten Sozialleistungen finanzieren lassen?

Auch der CDU Abgeordnete Josef Oster, der in seiner Rede betonte, „ich brauche keinen AfD-Abgeordneten, um mir die Lage in Deutschland erklären zu lassen, zeigte dabei Recht eindrucksvoll, wie auch die meisten Redner und Kollegen der Altparteien, dass es diesem Bundestag an Realitätssinn und Kompetenz mangelt. Ein Club der Selbstherrlichen, der ausgestattet mit üppigen Diäten nur noch persönliche Interessen verfolgt und somit besser den Empfehlungen des „Versorgers“ folgt, so wie es der Innenausschuss des Bundestages den Abgeordneten vor der Abstimmung empfohlen hat, den AfD-Antrag abzulehnen.

Wenn kulturfremde Wirtschaftsflüchtlinge von den politischen Machthabern besser versorgt werden als deutsche Renter, die Jahrzehnte in unser Sozialsystem einzahlen, dann können jene Politiker nicht mehr in Diensten der Deutschen arbeiten.

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