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Politik

Deutsche sollen sich integrieren, nicht die Flüchtlinge!

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Die deutsche Flüchtlingsbeauftragte und stellvertretende SPD-Chefin Aydan Özoguz hat laut „Der Welt“ einen „Masterplan“ entwickelt, um das Flüchtlingschaos in den Griff zu bekommen.

Die Staatsministerin stellte Ende letzter Woche ein selbstgeschriebenes Strategiepapier vor, wie sie sich die gesellschaftliche Eingliederung der Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben werden, vorstellt.  Unter anderem fordert Aydan Özoguz mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und der Wirtschaft und eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes. Darüber hinaus verlangt sie von der deutschen Bevölkerung, sich der Situation der Masseneinwanderung von Migranten aus aller Herren Länder anzupassen. In ihrem Strategiepapier gibt die Politikern Einblicke in ihre gesellschaftspolitischen Ziele. So heißt es: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“, zitiert die Zeitung die SPD-Frontfrau. Laut Aydan Özoguz müssen sich die Deutschen jetzt in ihrem eigenen Land integrieren, denn „schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“

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