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Die große Systemauflösung im Beschleunigungsgang

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Es ist keine Frage, dass für Restdeutsche die Auflösung der EU existentiell entscheidend ist, weil mit der EU-Auflösung auch die Auflösung der BRD verbunden ist. Stirbt dieses System, haben sie die Chance, zu überleben, so einfach ist die Formel. Dass die EU von Anfang an ein todgeborenes Kind war, war klar. Wahr ist aber auch: die EU hat länger überlebt, als man anfangs annehmen durfte. Insbesondere wurde das Ende der EU durch die Entscheidung, den Euro einzuführen, zur einer tödlichen Zwangsläufigkeit. Der ehemalige jüdischen FED-Chef, Alan Greenspan, wusste das bereits 1997, als er prophezeite: „Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“ [1]

Auch der amerikanische Wirtschaftsprofessor an der Columbia University (USA) und Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, Joseph Stiglitz, verwies schon 2011 darauf: „Der Euro kann sich jederzeit auflösen. Die Staaten der Eurozone sind nicht in der Lage, die Staatsschuldenkrise ‚wirklich‘ zu lösen, was auch immer sie beschließen.“ [2] Auch Greenspan meldete sich 2011 erneut: Greenspan: „Die Eurozone ist zum Scheitern verdammt, weil der Unterschied zwischen Nord und Süd der Eurozone zu gravierend ist. Die Wirkung der auseinanderlaufenden Kulturen in der Eurozone wurde sehr stark unterschätzt.“ [3]

Die Einschätzung der Existenzfähigkeit des Kunstgeldes Euro durch die namhaftesten Systemexperten geschah zu einer Zeit, wo sich niemand auch nur in seinen Träumen den Austritt eines Landes aus der EU hätte vorstellen können. Eine Währung ist jedoch nur so stark, wie der Glaube an die sie tragende wertschöpfende Wirtschaft und an die Fähigkeit des Staates, die eigene Wirtschaft militärisch absichern zu können. Diese Vorsetzungen besaß der Euro sowieso nie. Es war einfach nur die überbewertete Größe des dahinterstehenden Wirtschaftsraumes, die dem Euro Gewicht verlieh, auch wenn die monetärischen Fliehkräfte den Euro-Raum schon von Anfang an auseinandergetrieben haben. Dennoch, die Vorstellung von einem gemeinsamen Wirtschaftsraum von 500 Millionen Menschen hielt die Euro-Währung zusammen. Wäre damals schon ein Land, selbst ein kleines Land, nicht zu sprechen vom einem Mitgliedsgiganten wie Britannien, ausgetreten, wäre die gemeinsame Währung schon frühzeitig in die Luft geflogen. Einfach schon deshalb, weil neben den fehlenden Voraussetzungen einer tragfähigen Währung auch das Vertrauen gegenüber dem Zusammenhalt EU nicht mehr ausreichend vorhanden gewesen wäre. Nun hat sich an der Grundstabilität des Euro seit 2011 nichts geändert, im Gegenteil, der Euro ist durch immer mehr Schulden und immer weniger Gemeinsamkeit noch viel instabiler geworden. Und dann der Kracher, der Austritt des wirtschaftlichen Giganten Britannien, noch Atommacht dazu, dessen Wirtschaftskraft 19 kleineren Mitgliedsstaaten entspricht. Mit dem nunmehr wahrgewordenen Brexit wird auch das letzte Vertrauen in diese Kunstwährung schwinden. Zudem wird seit langem mit weiteren Austritten gerechnet. Der Euro wird nach dem harten Brexit in die Luft fliegen. Die Frage, in welcher Zeit das geschehen wird, bleibt offen. Sicher dürfte sein, es wird nicht mehr allzu lange dauern. Und mit dem Euro fliegen die EU und das Merkelisten-System BRD in die Luft.

Sowohl die EU als auch der Euro hielten sich bis 2016 über Wasser, wenn auch in sehr krankem Zustand. Nach dem Brexit-Votum traten aber die Brüche vollends zutage. Die Gesamtsituation wurde natürlich instabiler, aber in der Hoffnung, dass die britische Premierministerin Theresa May einen richtigen Ausstieg Britanniens verhindern würde, konnte dem todkranken System noch einmal etwas Lebensenergie zugeführt werden. Alle wissen, ohne Britannien, mehr noch, mit einem Britannien, das zum Konkurrenten der EU auf dem Weltmarkt wird, kann die EU nicht überleben. Mit der de facto Absetzung von Theresa May und der Nachfolge von Boris Johnson als Premierminister kamen die letzten Hoffnungen der Merkelisten wieder ins Trudeln. Aber mit dem alten Parlament, das hauptsächlich aus Globalisten bestand, wurde Johnson daran gehindert, „hart“ auszutreten und so die EU zum Kollabieren zu bringen. Johnson wurden Kapitulationsgesetze aufgezwungen, die in dazu zwangen, mit der EU einen Austrittsvertrag einzugehen, der kaum besser war als der Verratsvertrag von Theresa May.

Aber dank diesem, Britannien de facto in der EU haltenden Vertrag, konnten die Globalisten vorgezogene Neuwahlen nicht länger verweigern. In unseren Schlagzeilen kommentierten wir die Lage so: „Doch Johnson soll mit dem gegen ihn erzwungenen Kapitulations-Gesetz einen neuen EU-Vertrag ohne Souveränität aushandeln. … Aber auch, wenn der Wahltermin nach hinten verschoben wird, hätten die EU-Globalisten nichts wirklich erreicht, denn nach seiner Neuwahl, und davon können wir mit Sicherheit ausgehen, wird Johnson das Kapitulationsgesetz sofort wieder abschaffen und umgehend hart aus der EU austreten.“ [4] Das bestätigte nach Johnsons überdimensionalen Wahlsieg vom 12. Dezember 2019 der ehemals einflussreichste Tory-Politiker und Minister, ein Johnson-Feind und EU-Freund, in einem WELT-Kompakt-Interview: „Johnson hat jetzt eine Mehrheit von 80 Sitzen. Was Gesetz ist, kann das Parlament wieder rückgängig machen. Johnson will keine Verlängerung der Übergangsphase.“ [5]

Bei dem Johnson von der EU aufgezwungenen Austrittsvertrag wurde eine nicht näher definierte Austritts-Übergangszeit festgelegt, in der Britannien keine eigenen Handelsabkommen mit anderen Staaten schließen darf. Durch die „Transition“-Formulierung wollte die EU die Übergangszeit bis zum Nimmerleinstag ausdehnen, um Britannien kontrollieren und das Land letztlich wieder in die EU zwingen zu können. Denn ohne irgendeine Handelshoheit und Souveränität, so das Kalkül, würden die Briten bald wieder zurückwollen unter das EU-Dach.

Der globalistische harte Kern um Merkel glaubte tatsächlich bis zum Schluss, sie könnten den Brexit noch irgendwie ungeschehen machen, was ihnen mit Theresa May ja auch fast gelungen wäre. Am Ende hofften sie ebenso verzweifelt wie unrealistisch auf eine Niederlage Johnsons bei der Wahl am 12. Dezember 2019. Zumindest wünschten sie sich ein weiteres Patt im Parlament, um den Brexit nicht durchkommen zu lassen. Daran erkennt man die absolute Panik der Merkelisten ob der Abzeichnung des sich auflösenden Systems, was durch den Brexit Johnsons auch nicht mehr zu verhindern ist. Der ehemalige britische Minister für Internationalen Handel, Liam Fox, bestätigte das kürzlich recht deutlich: „Ich glaube, die Wahl in Britannien hat das Antlitz der Debatte fundamental verändert. Ich glaube, es gab bis noch vor wenigen Tagen Kräfte in der EU, die tatsächlich noch eine Chance sahen, den Brexit verhindern zu können. Jetzt ist ihnen diese letzte Hoffnung mit der Wahl in Britannien genommen worden. Jetzt ist allen klar geworden, dass wir endgültig die EU verlassen.“ [6]

Den Brexit zu stoppen, oder zumindest EU-verwässern, wird nicht funktionieren. Johnson hat vor Weihnachten seinen unterzeichneten Austrittsvertrag als Gesetz im Parlament absegnen lassen. Aber er hat auch einseitig einen Artikel hinzugefügt, dass nämlich der Austritt aus der EU spätestens am 31. Dezember 2020 erfolgt sein muss. Eine Verlängerung der Übergangszeit verbietet das Gesetz. Entsprechende Angstwallungen waren bei den Merkelisten zu beobachten: „Für Kritik sorgte vor allem die Absage an eine mögliche Verlängerung der Übergangsfrist nach dem Brexit, die in dem Gesetzentwurf festgelegt ist. Beide Seiten haben nun nur bis Ende 2020 Zeit, um ein Anschlussabkommen auszuhandeln.“ [7] Aber nicht nur die Übergangsbegrenzung war eine einseitige Handlung von Premier Johnson, vielmehr wurden weitere EU-Kern-Gesetze herausgenommen, und eigene Gesetze, die mit EU-Richtlinien und -Gesetzen inkompatibel sind, eingefügt. „Der EU-Arbeitsrechtschutz für Menschen aus EU-Staaten wurde ebenso gestrichen wie Verpflichtung nach EU-Vorgabe, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufnehmen zu müssen.“ [8] Nigel Farage, der Brexit-Held, twittere am Tag der Verabschiedung dieser Gesetzestexte im Parlament. Farage per Twitter am 20.12.2019: „Der Brexit geschieht. Ein historischer Moment!“

Dass es innerhalb von nur 11 Monaten keinen nach EU-Vorstellungen geregelten Austritt Britanniens geben kann, ist allen Beteiligten klar. Merkel schwante gemäß SPIEGEL für die EU nichts Gutes: „Unser größter Knackpunkt wird sein, dass wir diese Verhandlungen sehr schnell machen müssen, weil wir ja Ende des Jahres fertig sein müssen“, so Merkel. DER SPIEGEL ergänzt: „Sollte Johnson also die Übergangsfrist nicht doch noch verlängern – obwohl er das ausgeschlossen hat -, droht Ende 2020 erneut ein harter Brexit.“ Somit wird Johnsons Gesetz für den Austritt zur Rampe für einen NO-DEAL-Austritt, den die EU kaum überstehen dürfte. Weiter im SPIEGEL: „Von der Leyen klingt deshalb schon jetzt so, als plane sie keine Verhandlungen, sondern eine Rettungsaktion, bei der Ende 2020 ein Sturz in den ‚ökonomischen Abgrund‘ drohe, sagte die CDU-Politikerin. Üblicherweise dauert es viele Jahre, ein Abkommen wie CETA auszuhandeln. Brüssel und London aber wollen nicht nur einen Vertrag, der noch deutlich darüber hinausgeht. Sie versuchen auch etwas, das in der Geschichte der internationalen Verträge noch nie versucht wurde: Zwei Partner wollen sich voneinander entfernen, anstatt sich anzunähern.“ [9]

In der ersten Januarwoche werden sieben weitere nationale Gesetze im Britischen Parlament verabschiedet werden, die allesamt nicht kompatibel sind mit den EU-Gesetzen. Der krachende Austritt ist also vorprogrammiert. Aber genau das ist es, was Johnson und Trump wollen. Sie werden die EU so weit provozieren, bis Brüssel entweder den letzten Rest seines Macht-Mythos‘ verliert, oder von selbst auf einem „harten“ Brexit besteht, um dem Albtraum endlich entfliehen zu können. Aber damit wäre auch das Schicksal der EU endgültig und vorzeitig besiegelt.

Indem Johnson den Austrittstermin per Gesetz auf spätestens Ende 2020 festgelegt hat, ist der „harte“, echte Austritt quasi garantiert, wodurch die Fundamentalerschütterung der EU ebenfalls garantiert ist. Das wird sogar von vor Angst bebenden EU-Oberen in Brüssel so gesehen. „No-Deal-Brexit ist so gut wie garantiert, klagt ein EU-Funktionär wegen Johnsons harter Linie, den Austritt nicht nach 2020 zu verlängern. Eine in Panik geratene EU attackiert Boris Johnsons aggressive Brexit-Politik und warnte, Britannien solle doch nicht in ein No-Deal-Szenario schlafwandeln. Der EU-Diplomat ergänzte: ‚Eile wird zu Lasten der Sicherheit bei den Verhandlungen gehen. D.h., wir können damit rechnen, dass es einen Austritt auf Grundlage der Regularien der Welthandelsorganisation geben wird. Das ist ziemlich sicher.“ [10]

Da also Premier Boris Johnson per Gesetz festgelegt hat, dass der Brexit am 31.12.2020 vollzogen sein muss, ist nach einhelliger Experten-Meinung der „harte“, der die EU zerreißende Brexit, vorgezeichnet: „Britannien steuert auf einen harten Brexit zu. ‚Johnsons Entschlossenheit, ein Handelsabkommen mit der EU bis Ende 2020 durchgedrückt zu haben, macht einen harten Brexit quasi unausweichlich‘, sagt der ehemalige Berater der Welthandelsorganisation David Tinline.“ [11]

Merkels EU-Flutung zum Bevölkerungsaustausch setzte die nationalen Kräfte weltweit frei

Niemand in Europa wird auf einen profitablen Handel mit Britannien zugunsten der merkelschen Terrorbedingungen, die eigene Nation durch Migrationsfluten als Gegenleistung für den Handel innerhalb der EU zu vernichten, opfern. Deshalb die Panik der EU-Führerschaft, auf die der Express hingewiesen hat.

Johnson will als Wirtschaftskonkurrent zur EU auftreten: „Johnsons geheimer Nach-Brexit-Plan: Britannien soll in das ‚Singapur an der Themse“ verwandelt werden. Das wird die Wirtschaft in unbekannte Höhen treiben.“ [12] Die Präsidentin des Handelsministeriums, Liz Truss, legte Britanniens Pläne für ein Niedrigsteuer- und Zollfreigebiet bereits im Juli 2019 offen. Liz Truss: „Freihandelszonen ohne Bürokratie mit Niedrigsteuern werden Waren geradezu in unser Land hereinschwemmen. Diese Waren werden bei uns von jungen Unternehmern verarbeitet und wieder in den globalen Markt gegeben. Das wird für neue Industrien in Britannien sorgen und die nächste Generation von Unternehmer inspirieren, in Britannien zu produzieren und wirken.“ [13] Selbst die nicht gerade mit Intelligenz gesegnete Merkel erkennt die tödliche, von Brexit-Britannien für die EU ausgehende Gefahr: „Auch Merkel sieht die Gefahr, dass vor den Ufern der EU eine schneidige Niedriglohn- und Niedrigstandardkonkurrenz entstehen könnte. Großbritannien sei künftig ‚ein Wettbewerber vor unserer Haustür, der sich natürlich überlegen wird, inwieweit er seine Standardisierung verändert.'“ [14]

Die EU, die einmal als ein Verbund von Nationalstaaten für einen freien Handel ohne Zollbarrieren gegründet wurde, EGKS 1951, EWG/Euratom 1957, EU 1992, wurde immer mehr in einen orwellischen Staatenbund mit dem Ziel des Bevölkerungsaustausches verwandelt. Wer bereit ist, seine Bevölkerung auszutauschen, wird mit dem „Privileg“ belohnt, freien Handel treiben zu dürfen.

Mit dem von Merkel 2015 im Auftrag der globaljüdischen Eliten lancierten Großexperiment  des Endaustausches der authentischen europäischen Bevölkerungen [15], begann die EU als das unverbrüchlichst geltende supra-nationale Staatenbündnis erstmals deutlich Risse zu zeigen. In Britannien wurde wegen Merkels kontinentalem Flutungsprogramm für den Brexit gestimmt. Diese Risse gingen nicht nur durch Europa, sondern sprangen auch auf den amerikanischen Kontinent über.  In den USA kam Donald Trump mit dem Motto an die Macht: Wenn ihr Hillary Clinton wählt, dann wählt ihr eine Merkel für Amerika.

Die Weichen für eine neues Zeitalter waren gestellt. In Europa entstand sozusagen eine Ost-EU, die Visegrad-Staaten (Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen), die sich frontal gegen die Überflutung durch offene Ablehnung aller EU-Regularien und EU-Gesetze stellen. In Italien kam Matteo Salvini demokratisch an die Macht, wurde aber mit antidemokratischen, kriminellen Tricks, und mit der aktiven Hilfe von Merkel, wieder gestürzt. Aber Salvinis Rückkehr an die Macht wird gerade wegen Merkels orwell’schem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten Italiens umso sicherer. Salvini schlägt in Italien zur Behebung der Not einen „Runden Tisch im brennenden Haus“ vor. Auf seiner Facebook-Seite heißt es gemäß FAZ: „Wenn das Haus brennt, stehe nicht herum. Mache dich daran, es zu retten. Wenn Brücken einstürzen, Banken scheitern und Firmen schließen, dann stimmt offensichtlich etwas nicht auf struktureller Ebene.“ Tatsächlich „brennt“ Italien unter der neuen Verratsregierung von 5-Sterne und Sozialisten, wie die FAZ weiter zu berichten weiß: „Am Sonntag musste das Kabinett aus linkspopulistischen Fünf Sternen und Sozialdemokraten in aller Eile 900 Millionen Euro Steuergeld lockermachen, um die in bedrohliche Schieflage geratene Volksbank Bari in der süditalienischen Region Apulien zu stabilisieren. Beim Stahlkonzern in Tarent, gleichfalls in Apulien, steht der Verlust von mindestens dreitausend Jobs unmittelbar bevor und niemand weiß, ob das 1905 gegründete Werk mit einer Belegschaft von derzeit rund zehntausend Mitarbeitern überhaupt gerettet werden kann. Dass die italienische Wirtschaft nicht wächst, dafür Staatsschulden, Steuern und auch das Haushaltsdefizit steigen, dass auch das Auswandern meist gut ausgebildeter Italiener weitergeht, musste Salvini gar nicht erst erwähnen. Auch die seit September amtierende Linkskoalition gibt kein gutes Bild ab.“ Salvini geht es bei diesem Vorstoß nicht darum, mit der Lega als der mit Abstand stärksten politischen Kraft in Italien eine Allparteien-Regierung zu bilden, vielmehr ist sein Vorstoß von taktischer Natur. Er will nicht, dass diese bereits gescheiterte Regierung noch in der Amtszeit von Präsident Sergio Mattarella, die 2022 endet, zusammenbricht, denn dieser würde ihn auf keinen Fall zum Premierminister ernennen. Sollte er aber mit seinem Vorschlag zur Bildung einer „Regierung der nationalen Einheit“ durchkommen, würde es Neuwahlen geben, woraufhin ein Wunschkandidat der mächtigen Lega zum Präsidenten ernannt würde. Salvini weiß natürlich, dass seine Feinde sein Angebot kaum annehmen werden, was ihm einen noch gewichtigeren Vorteil in dieser Umbruchszeit an die Hand gibt. Mit diesem Vorschlag stellt er in den Augen des Volkes seine wirtschaftliche und soziale Kompetenz sowie seine Regierungsfähigkeit unter Beweis. Bei Ablehnung der anderen, kann er dem italienischen Wähler sagen, „den Linken seien ihre Amtssessel wichtiger als das Wohl der Nation“, so die FAZ schlussfolgernd. [16]

Der Verräter, der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte, der mit Merkel zusammen den Sturz der „Souveränisten“ plante, wie Merkel die Volksregierung Salvinis nannte, suchte am 11. November 2019 bei einem Abendessen Schutz bei der Amme seiner Verratsregierung, bei Merkel. Denn Italien droht wirtschaftlich und sozialpolitisch zusammenzukrachen. Die ebenfalls vor dem Abgrund stehende Merkel kann ihm aber auch nicht mehr helfen, und eine offene Hilfe von Merkel, die in Italien als die Strippenzieherin des Salvini-Sturzes erkannt ist, würde dem Verräter Conte nur noch mehr schaden. Die FAZ titelte und berichtete: „Die Kanzlerin kann ihm nicht helfen. Seit dem Antritt der neuen Regierung in Rom sind in den Beziehungen zu Berlin offiziell Flitterwochen. Juraprofessor Conte, der sich selbst als ‚Anwalt des Volkes‘ zu bezeichnen pflegt, seit gerade einmal zwei Monaten im Amt, ist mit seinem Latein schon am Ende. Das musste Conte am Freitag selbst zugeben, als er sich in Tarent der von Massenentlassung bedrohten Belegschaft des Stahlwerks stellte. Vor den aufgebrachten Stahlarbeitern sagte Conte am 8. Nov. 2019 in Tarent, er sei ‚kein Supermann‘ und habe mithin auch ‚keine Lösung in der Tasche‘, was weithin als Eingeständnis der Ratlosigkeit und des Versagens interpretiert wurde. Die deutsch-italienischen Flitterwochen mögen offiziell zwar anhalten. Nur bleibt das tagespolitisch für die italienische Regierung ohne nennenswerte positive Wirkung, weil die Nähe zu Berlin derzeit kein politisches Erfolgsrezept für einen Ministerpräsidenten in Rom zu sein scheint. Es war immerhin die linksliberale Tageszeitung ‚La Repubblica‘, in welcher der Journalist Goffredo De Marchis mitteilen durfte, Merkel habe am 30. August 2019 Gentiloni per Handy mitgeteilt, die neue Koalition von PD und Fünf Sternen müsse dringend gebildet werden, um ‚die Souveränisten‘ also Salvini und seine Lega unter allen Umständen am Aufstieg an die Spitze der Macht zu hindern.“ [17] Salvini wird triumphal in Italien gegen die Globalisten siegen.

Die nationalen Offensiven und das Scheitern der Globalisten an Trump

In Frankreich wurde bei der Europawahl Rothschilds Präsident Emmanuel Macron von Marie Le Pen besiegt, in Ungarn erhielt Premier Viktor Orban eine Zweidrittel-Mehrheit, in Spanien wurde in zwei aufeinanderfolgenden Wahlen die Vox von Null zur Drittstärksten Kraft. Und am 12. Dezember 2019 erhielt Boris Johnson in Britannien die absolute Mehrheit, um einen Brexit zu vollziehen, der der Merkel-EU, dem nationenvernichtenden Orwell-Komplex, den Garaus machen wird.

Mit der präsidialen Amtsübernahme durch Donald Trump im Januar 2017 legten es die globalistischen Kräfte darauf an, den Mann zu stürzen, denn er ist als erklärter Anti-Globalist und Nationalist ihr Erzfeind. Er ist Amalek. Die Amtsenthebungs-Maßnahmen gegen ihn wurden immer wieder aufgegeben, weil man sich einerseits vor einer bewaffneten Revolution fürchtete und andererseits die Hoffnung hatte, man könne den Mann doch noch umdrehen, da er sich auf den Einfluss der jüdischen AIPAC-Lobby stützt. Als aber diese Hoffnungen verworfen werden musste, wurde nunmehr tatsächlich unter Führung des Globaljuden Adam Schiff das offizielle Prozedere der Absetzung (Impeachment) im Kongress verabschiedet. Und wieder, oder jetzt erst recht, scheint der Schuss nach hinten loszugehen, Trump ist beliebter als je zu zuvor und seine Anhänger geben sich entschlossen, das Land mit Waffengewalt umzudrehen, sollte ihr Mann mit diesen kriminellen, globajüdischen Tricks aus dem Amt gedrängt werden. Trump wird der erste Präsident sein, der als Präsidentschaftskandidat wieder antritt, obwohl gegen ihn ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wurde. Und was noch unvorstellbarer ist; er wird nicht nur der erste Präsidnetschaftskandidat mit einem Amtsenthebungsverfahren sein, vielmehr dürfte er die Wahl auch noch mit überragender Zustimmung gewinnen.

Dass diese Entwicklung seit 2016 kosmischen Kräften geschuldet ist, dürfte kaum noch bestritten werden, denn anders sind die Siege gegen den bislang alles total beherrschenden Weltsatanismus nicht zu erklären. Die Rückkehr zur Schöpfungsordnung geht weltweit mit raschen Schritten voran, wie die Stärke Wladimir Putins, wie die Entwicklung in Mittleren Osten mit dem Machterhalt von Präsident Bashar al-Assad in Syrien, wie das türkische de facto Ausscheiden aus der Nato und wie die Wahl von Jair Bolsonaro in Brasilien zeigen.

Jair Bolosnaro kandidierte bei der Präsidentschaftswahl für die „Sozial-Liberale Partei“. Das ist in Brasilien nicht ungewöhnlich, denn die Präsidentschaftswahlen sind dort Persönlichkeitswahlen. Doch nun hat nach seinem Wahlsieg vom Oktober 2019 auch noch eine eigene Partei gegründet, um den „Bolsonarismus“ auf ein festes Fundament zu stellen. Bolsonaro hat genug von parteilichen Grabenkämpfen einer ihm wesensfremden Partei. Dass er mit der „Allianz für Brasilien“ dann auch parteipolitisch das Parlament dominieren wird, steht außer Frage. Seine nationalistischen Ziele sind jetzt auch Parteiprogramm. Die FAZ bestätigt: „Bolsonaro selbst ist Parteivorsitzender, und sein ältester Sohn, der Senator Flavio Bolsonaro, ist sein Stellvertreter, und auch der jüngste Sohn wird der Parteiführung angehören. Zentrale Anliegen seiner Partei sind die Verteidigung religiöser Werte, der brasilianischen Identität, der traditionellen Familie, des Marktes und des Eigentums, der Kampf gegen Ideologien wie Sozialismus, Kommunismus und Globalismus, die als Gefahr für die Souveränität des Landes aufgeführt sind. ‚Die Partei setzt sich unermüdlich dafür ein, dass alle Brasilianer das Recht haben, uneingeschränkt Waffen zu ihrer Verteidigung zu tragen‘, hieß es bei der Präsentation des Programms. Bolsonaros Partei drückt alles aus, wofür er steht und er rückt mit diesem Schritt noch weiter nach rechts, so weit, dass er alles andere als links bezeichnen kann. Schon jetzt bezeichnet Bolsonaro alle, die nicht mit ihm mitziehen, als Verräter.“ Das ist ein nationaler Welten-Ruck. Bolsonaro schreibt im Parteiprogramm fest, dass der Globalismus der Feind der souveränen brasilianischen Nation und der brasilianischen Identität ist. Er schreibt fest, dass Schwulentum und Genderwahn die Feinde des neuen Brasiliens sind. Bolsonaro schützt seine Landsleute, indem er sie gegen das Verbrechertum bewaffnet, während wir in der Merkelisten-BRD waffen- und wehrlos dem hereingeholten Verbrechertum zum Abschlachten ausgeliefert werden. Die FAZ weiter: „In Brasilien gewinnt die Überzeugung an Boden, dass das Gewaltproblem nur mit noch radikalerer Gewalt durch den Staat zu lösen sei. Die jüngsten Statistiken, die einen markanten Rückgang der Mordrate in den vergangenen zwölf Monaten zeigen, spielen Bolsonaro in die Hände.“ [18] So läuft es für die Menschen richtig, die Verbrecher werden einfach erschossen, sei es von der die Bevölkerung schützenden Polizei oder von den sich selbst verteidigenden, waffentragenden Menschen.

Diese bolsonarische Politik ist Menschen- und Nationenschutz zugleich und präsentiert sich als das strahlende Gesicht der Neuen Nationalen Weltordnung, die nicht mehr zu stoppen ist. Auch wir Restdeutschen haben das Ur-Recht auf Waffenbesitz, um unsere Familien, besonders unsere Kinder, vor Merkels feindlichen Invasionsverbrechern zu schützen. Der freie Mann hat das Recht auf Waffenbesitz, das ist ein Ur-Recht. Dieses Recht haben wir aufgegeben, weil der Staat versprochen hat, uns zu schützen, doch das Merkel-System will und kann uns nicht schützen. Und die Verbrecher lassen sich von dem Waffenbesitzverbot ohnehin nicht beeindrucken, sie sind alle schwerbewaffnet für den Kampf gegen uns, sei es in Form von Gewaltverbrechen oder für den künftigen Migrationskrieg auf unserem Boden.

Präsident Jair Bolsonaro, der den stärksten Staat Südamerikas repräsentiert, steht nicht allein mit der Huldigung des Militärs als Ordnungsmacht gegen die demokratischen Menschheitszerstörer. Er kämpft Hand in Hand mit dem Militär für das Volk gegen die zerstörerischen Globalisten und lässt den Tag feiern, an dem 1964 das Militär in Brasilien die Macht übernahm um das „demokratische“ Chaos zu beenden. In fast ganz Südamerika schreitet die Militarisierung der Politik zur Sicherung der Ordnung und zur Sicherheit der Menschen in einem weitgehend korruptionsfreien Anti-Globalismus-System voran. „In Lateinamerika ist der Glaube an die Demokratie und die Politik gesunken. Weniger als die Hälfte der Lateinamerikaner wertet heute die Demokratie als die beste aller Staatsformen. Das deckt sich mit dem Unmut über die politische Klasse, der sich in mehreren lateinamerikanischen Ländern entlädt. Die Armee, die verschiedene Aufgaben des versagenden und als korrupt wahrgenommenen Staates wahrnimmt, wird von immer mehr Bürgern als letzte verlässliche Institution angesehen.“ In fast allen Ländern der Karibik und des südamerikanischen Kontinents würden die Bevölkerungen mehrheitlich „einen Militärputsch tolerieren, wenn sich die Korruption ungehemmt ausbreitet.“ [19]

Noch deutlicher zeigt sich die unsichtbar führende kosmische Hand, die die Zurückholung der Menschheit unter die ewigen Schöpfungsgesetze, unter die einzig funktionale Menschenordnung, die Ordnung der ethnischen Nation in einem angestammten Erdengebiet, eingeleitet hat. Mittlerweile erkennen selbst die Alltagsmenschen, dass Migrationsfluten das Werk der Hölle zur Zerstörung des Schöpfungsprogramms sind. Hätte die Schöpfung eine einzige Mischmasch-Art gewollt, gäbe es keine Artenvielfalt. Aber die Schöpfung wollte eine strahlende Farbenpracht von ethnisch unterschiedlichen Menschen, die nicht durch Gewaltvermischung vernichtet werden dürfen. Und diese göttlich Ethno-Vielfalt kann nicht zusammengepresst mit anderen Ethnien gedeihen, sondern nur entflechtet in einem eigenen, abgegrenzten, geopolitischen Lebensgebiet auf diesem Planeten.

Diese Entwicklung hin zur Schöpfungsordnung, zur Normalisierung unserer Erdenexistenz, ist unumkehrbar geworden, auch wenn sie mit Strömen von Blut einhergehen wird. Aber der Kampf gehört zum irdischen Sein wie die Luft zum Atmen, denn noch nie wurde auf dieser Erde etwas Großes ohne Kampf erreicht. „Kampf ist überall, ohne Kampf kein Leben. Und wollen wir weiterleben, so müssen wir auch auf weitere Kämpfe gefasst sein. Auf Kampf besteht das Leben in der ganzen Natur.“ (Bismarck) Bislang entschied das Böse mit seinen Kriegen diese Kämpfe für sich, künftig wird das Gute diese Kämpfe siegreich bestehen, wie die begonnenen politischen Siege künden.

Der Brexit war nur der Anfang

Mit dem „harten“ Johnson Brexit werden die despotischen Klammerungen der Merkel-EU gesprengt werden. Matte Salvinis strategischer Lega-Berater, Claudio Borghi, der gleichsam Vorsitzender des Haushalts-Komitees im Parlament ist, erklärte in einem RAI3-Interview: „Für die Lega gibt es kein Tabu-Thema. Meine Einstellung zum Euro sind hinreichend bekannt, aber ich hielt mich in der Zeit der Regierung damit zurück, weil die 5-Sterne den Euro-Austritt zum Tabu erklärt haben wollten. Aus dem Euro auszusteigen wäre für Italien ein Gewinn, und wenn 50 Prozent der Italiener das wollen, werden wir es tun.“ [20] Seither geht im Putschsystems Italiens die Angst um, Matteo Salvini könnte wieder das Feuer für einen Euro-Austritt neu entfachen. Und er wird es nach dem Austrittserfolg Britanniens sicherlich tun.

Auch in Spanien brauen sich die Donnerwolken über der Merkelisten-EU zusammen. Nachdem Merkels Europäischer Gerichtshof (EuGH) dem vom Obersten Gericht Spaniens zu 13 Jahren Gefängnis verurteilten katalonischen Umstürzler Oriol Junqueras politische Immunität bescheinigte und seine Freilassung forderte, wird der Druck innerhalb der drittstärksten politischen Kraft Spaniens, der Vox, nach einen EU-Austritts-Referendum immer stärker. „Spaniens extrem Rechte Vox-Patei ist von der Basis unter Druck gesetzt worden, einen EU-Austritt nach dem Brexit-Muster zu unterstützen, sie fordert in den sozialen Medien den SPAXIT, nachdem der EuGH urteilte, dass der zu 13 Jahren Haft verurteilte Oriol Junqueras parlamentarische Immunität gewährt werden müsse.“ [21]

Der Vox-Vorsitzende Santiago Abascal twitterte: „Spanien muss die EuGH-Entscheidung ignorieren und gegen diese Einmischung zurückschlagen. Die Vox wird keine weiteren Demütigungen hinnehmen. Spanien sollte, wie es andere Länder mittlerweile auch tun, sich an keine Entscheidung des EuGH halten, die die Souveränität und die Sicherheit Spaniens angreift.“ [22] Die Vox benutzt das Twitter-Motto (hashtag): #EspañaLoPrimero (Spanien zuerst).

Auch in Polen geht es zur Sache. Der linksgerichtete polnische Oberste Gerichtshof warnte, dass Polen die EU wegen der anstehenden Justizreform verlassen müsste. Das neue Gesetzesvorhaben der Regierungspartei PiS (Gesetz und Gerechtigkeit) sieht vor, Richter zu bestrafen, wenn sie sich politisch betätigen und ihre Entscheidungen nach ideologisch-politischen Einstellungen fällen. Normalerweise müsste das EU-System Polen dafür mit Huldigungen überhäufen, denn sie predigen doch immer, die Gerichte müssten unabhängig sein. Aber in diesem Fall fürchten sie, dass die derzeitigen EU-orientierten polnischen Gerichte künftig nicht mehr EU-abhängig die Interessen der Polen vertreten, also die Souveränität Polens schützen würden. Es sieht nicht so aus, dass sich die PiS von den EU-Drohungen beeindrucken ließe, denn die Gesetzesvorlage wurde nicht zurückgenommen, wie von der EU verlangt, sondern ging am 19. Dezember 2019 durch die erste Lesung. Die BBC griff den Kampf zwischen den Merkelisten und der PiS auf: „Polen könnte die EU wegen seiner eingebrachten Justizreform verlassen müssen, stellte das polnische Höchstgericht fest. Die Richter erklärten, dass das neue Justizgesetz sich nicht mehr der EU-Gesetzeshoheit unterwerfen und Richter auf EU-Seite entlassen werde. Das Höchstgericht führte weiter aus, dass mit der polnischen Justizreform die Prinzipien der EU-Gesetzeshoheit nunmehr der nationalen Gesetzeshoheit weichen müssten. Wörtlich heißt es in der Erklärung: ‚Die Gegensätze zwischen Polnischem- und EU-Recht wird aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer Intervention der EU-Institutionen im Zusammenhang mit der Verletzung von EU-Vereinbarungen führen. Und auf längere Sicht wird diese Auseinandersetzung dazu führen, dass Polen die EU verlassen muss.'“ [23]

Es steht außer Frage, dass Polen in dieser Souveränitäts-Angelegenheit die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump genießt. Im Grund kann sich jeder ausrechnen, dass Länder wie Polen, Ungarn usw. dann nicht mehr mitmachen werden, wenn die EU-Milliarden ausbleiben. Und die werden bald ausbleiben, denn durch den dramatischen wirtschaftlichen Niedergang der BRD, wo der Industrie-Export als Einnahmequelle zur Finanzierung der EU zusammenbricht, kann das Projekt mit seiner Blasen-Kunst-Währung nicht mehr am Leben erhalten werden. Die Worte der Herren Greenspan und Stiglitz sollten zurück ins Gedächtnis gerufen werden. Warum sollte sich also Polen in Anbetracht dieses finanziell trostlosen Ausblickes einer Institution unterwerfen, die nichts mehr außer Niedergang und Zerstörung zu bieten hat?

Man darf sich doch nicht einbilden, dass Polen nicht mitbekommen würden, dass das Zentrum der Verfehlungen in Europa die BRD ist. Ausgerechnet vom merkelistischen Berlin und von der merkelistischen BRD-Kommissionspräsidentin soll sich Polen sagen und belehren lassen, was Rechtsstaatlichkeit sein soll. Da steht dieser die anderen Staaten in Sachen Rechtsstaatlichkeit belehren wollende Institution eine Frau aus der BRD vor, die die Daten ihrer Korruptionstätigkeit als Verteidigungsministerin hat löschen lassen. „Von der Leyen und ihr Handy: Zur Sicherheit gelöscht. Nach ihrem Rücktritt als Verteidigungsministerin gab die CDU-Politikerin Ursula von der Leyen ihr Diensthandy ab, die Daten wurden gelöscht. Das Gerät gilt aber als potenzielles Beweismittel im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre in der Bundeswehr.“ [24] Ja, diese Globalistin, diese Ursula von der Leyen, führt jetzt die EU. Da wird in Sachen Moral und Rechtsstaatlichkeit doch der Bock zum Gärtner gemacht. Von der Leyen hat Milliarden an Firmen wie McKinsey (wo ihr Sohn in der Geschäftsführung ist) für „Beratungen“ vergeben, anstatt dieses Geld in die Ausrüstung der Soldaten zu stecken. Wie viele Soldaten dafür bei Auslandseinsätzen schon sterben mussten, wird geheim gehalten. Hubschrauber stürzen ab (Beispiel Mali), Waffen funktionieren nicht, Schutzwesten sind nicht mehr vorhanden, weil das Geld korruptiv für Beraterverträge ausgegeben wurde. 70 Prozent aller Waffensystem der Bundeswehr hat von der Leyen mit ihrer korruptiven Amtsführung unbrauchbar gemacht. Selbst der System-SPIEGEL kam nicht umhin, die Verfehlungen dieser Frau anzuprangern: „Von der Leyen vergab sogar illegal Millionen von Bundeswehr-Tochterfirmen an Berater.“ [25]

Ungarn macht den Anfang

Dass die verzweifelten BRD-ler, die mit ihrer Horror-EU so unsagbar viel Leid über die Völker Europas gebracht haben und mit unverbrüchlichem Willen an der Vernichtung der authentischen Europäer mit HIlfe von Migrationsfluten festhalten, wissen, dass es ohne Britannien aus ist mit ihnen. Denn dann wird dieser EU ein gewaltiger Freihandelsraum als Konkurrent erwachsen. Ein europäisches Land wird sich vor den Augen der von den Merkelisten zur Vernichtung preisgegebenen Europäern vor Merkels Migrations-Invasionen schützen. Das wird für Unruhe im übrigen Europa sorgen, vielleicht sogar zu einer Revolution führen. Die korrupte Deutsche Ursula von der Leyen, die bereits die Bundeswehr kaputt gemacht, ihre Soldaten ausrüstungsschwach ins Feuer im Ausland geschickt hat, sagte, bis Ende 2020 könne unmöglich eine Austrittsvereinbarung mit der EU zustande kommen. „Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, eine Austrittsvereinbarung kann nicht bis Ende 2020 erreicht werden. Wir müssen diese Frist verlängern, sonst gibt es einen No-Deal.“ [26] Dahinter steckt die Panik vor einem EU-Zusammenbruch und die verzweifelte Hoffnung, den Austritt deshalb doch noch durch Verlängerung der Übergangszeit irgendwie verhindern zu können.

Die Verzweifelten verkennen, dass Johnson einen No-Deal-Austritt will, um die EU zu zerschlagen, deshalb hat er den Austrittstermin für Ende 2020 sogar per Gesetz festgelegen lassen. Jetzt brechen die bislang verkleisterten Risse in der EU offen auseinander, denn immer mehr sehen den Zusammenbruch am Horizont aufziehen. Die BRD kippt wirtschaftlich durch den Wahnsinn ihrer sog. Klimapolitik und durch den zunehmenden nationalisierten Welthandel – also durch den Trump-Faktor. Die BRD wird weder die EU, noch die hereingeholten Invasionsarmeen künftig mit Geld ruhigstellen können. Die Migrationskriege werden deshalb auch von vielen in Europa als durchaus möglich eingeordnet. Die schwachen Länder haben doch ohnehin nur mitgemacht, weil sie abkassieren wollten. Wenn also das Geld versiegt, weil die BRD wirtschaftlich, sozial und migrantiv kaputt geht, wird das kaputt gemachte Europa sozusagen mit dem Knüppel auf die Merkelisten einprügeln, vielleicht mit Krieg.

Jedenfalls hat sich Ungarn bereits umorientiert, obwohl Orban in der Vergangenheit immer ein Merkelisten-Vertreter war. Nicht weil er Merkel mochte, sondern weil sie ihm Milliarden garantierte, die er für Ungarn benötigte. Jetzt hat Ungarn erkannt, dass es mit die EU finanzierenden BRD zu Ende gehen könnte. Genüsslich berichten die britischen Zeitungen: „Die Intervention der ungarischen Regierung repräsentiert die erste öffentliche Kritik an von der Leyens Brexit-Politik. Tamas Menczer, Minister für Information und Internationale Angelegenheiten, sagte: ‚Das britische Volk hat seine Entscheidung getroffen. Wir können eine Lösung finden‘. Die ungarische Regierung erklärte: ‚Die Angriffe auf Britannien und Herrn Johnson von der EU sind nicht akzeptabel‘. Minister Memczer ergänzte: ‚Niemand sollte einen Führer dafür kritisieren, den Willen seines Volkes zu erfüllen, das ist Demokratie. Britannien verlässt die EU als führendes Souveränitäts-Mitglied, das die Nationalstaaten gegen den Druck der Föderalisten mit dem Ziel eines EU-Staates, angeführt von Deutschland und Frankreich, beschützt. Wir danken Premierminister Johnson, dass er uns seinerzeit mit unseren Anstrengungen gegen die illegale Immigration verteidigte‘. Die Kabinett-Ministerin Katalin Novak, stellvertretende Vorsitzende der Regierungspartei Fidesz, verantwortlich für internationale Beziehungen, war hocherfreut über den Tory-Sieg bei den Wahlen im Dezember.“ [27]

Ja, die EU-Titanic wird mit einer Deutschen auf der Kommandobrücke untergehen. Welch ein Omen. Es war die BRD, die Europa in ein Wahnsinnsgebilde nach BRD-Vorbild verwandet hat, um die Macht über die ethnische Vernichtung der Europäer durch Migration in den Händen zu behalten. Jetzt geht diese EU unter BRD-Führung unter. Mit unabsehbaren Folgen und Konsequenzen, denn Irrsinn und Wahnsinn haben in unserer kosmischen Ordnung noch nie Bestand gehabt.

Wenn Korruption als Moral ausgegeben wird

Der Zerfall der BRD auf allen Ebenen bleibt doch den übrigen EU-Staaten nicht verborgen. Sie erfahren doch mittlerweile schon durch die Systemmedien, um welches ein System es sich bei der Merkelisten-BRD handelt. Europa hat mitbekommen, dass von der Leyen  zum Beispiel für die Beratung zur Privatisierung der staatseigenen Panzerwerke HIL, die für die Instandhaltung zuständig sind, 32 Millionen Euro verschoben hat. In Europa fragt man sich, warum technische Instandhaltungseinrichtungen privatisiert werden müssen. Es sollen wahrscheinlich nicht nur 66 Prozent der neuen Panzer nicht einsatzfähig sein, sondern 100 Prozent, so witzeld man in Europas Hauptstädten. Von den alten Panzern sind ohnehin nur 10 Prozent einsatzfähig. Dass diese Verteidigungsministerin in diesem einen Fall für die Beratung, wie man Panzer repariert, 32 Millionen Euro verschoben hat, dürfte jeden Staat Schwarzafrikas in den Korruptionsschatten stellen. „In der Berateraffäre kommt das Verteidigungsministerium abermals unter Druck. Ursula von der Leyen hatte die Privatisierung der staatseigenen Panzerwerke der Heeresinstandsetzungslogistik (HIL) eingeleitet. Allein für die Hilfe von Beratern, die bei der Privatisierung helfen sollten, sind bislang fast 32 Millionen Euro angefallen: Rund 19,85 Millionen Euro hätten bis Ende des Jahres die Berater von PCW/Strategy & gekostet; hinzu kommen 11,91 Millionen Euro für Anwälte der Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells. Während eine andere Kanzlei die Beratung zu Stundensätzen von 240 Euro angeboten hatte, soll laut Zeugen Hogan Lovells 450 Euro je Stunde verlangt haben mehr als alle anderen Bieter.“ [28] Korrupter wäre es eigentlich nur noch gegangen, wenn von der Leyen die großen Scheine vor den Kameras der Welt ungeniert in die eigenen Taschen, oder in die Taschen ihres für McKinsey bei der Bundeswehr operierenden Sohnes gesteckt hätte. Milliarden hat diese Frau an „Berater“ verschoben, während die jungen Soldaten bei ihren Auslandseinsätzen sterben müssen, weil kein Geld für die notwendige Ausrüstung da ist.

Jetzt kam heraus, dass die Bundeswehr sogar Macrons Bitte ablehnen musste, einen höheren Kampfbeitrag der Bundeswehr in Mali zu leisten. Offenbar, weil die Truppe nicht mehr kampffähig ist. „Die Bundesregierung hat Bitten Frankreichs um die Beteiligung an einer Operation europäischer Spezialeinheiten für den Kampf gegen Islamisten in Mali bereits zweimal abgelehnt.“ [29]

Die Soldaten werden sozusagen bei Auslandseinsätzen in den Tod geschickt, weil die Waffen nicht funktionieren und die Schutzbekleidung nicht vorhanden ist. Die Bundeswehr kann so gut wie keinerlei Verteidigungsauftrag mehr erfüllen, weil von den viel zu wenig bereitgestellten Milliarden auch noch gewaltige Teile davon in die privaten Taschen der Globalisten umgeleitet werden. Der Bundeswehrprofessor Christian Hacke klagte im Focus an: „Nichts geht, nichts fährt, nichts schwimmt.“ [30] Selbst leitende Beamte bei der Bundeswehr klagten über die total korrupte Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin: „Gerhard M., ein leitender Beamter des Beschaffungsamtes in Koblenz, wirft von der Leyen vor, Entscheidungen zugunsten einer bestimmten Beraterfirma an seiner Behörde vorbei Aufträge einfach durchgewinkt zu haben.“ [31] Und diese Dame, jetzt EU-Chefin, unterstützt von DIESER Kanzlerin, wollen anderen EU-Staaten Vorträge über Moral und Rechtsstaatlichkeit halten.

Die Patronin dieser hier beschriebenen EU, die BRD-Kanzlerin Merkel, wurde am 18. Dezember 2019 im Bundestag von dem Linken Abgeordneten Fabio De Masi gefragt, warum der Verkehrsminister Andreas Scheuer noch im Amt sei, wo er doch die Verantwortung dafür trage, dass 500 Millionen Euro Steuergeld für das vom EuGH verbotene Maut-Projekt verbrannt wurden, während eine Kassiererin ihren Job verlor, weil sie einen Pfandbon eingesteckt hätte. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, antwortete die Über-Patronin der Korruption, bekannt als Kanzlerin Merkel: „Ich finde, dass Andi Scheuer eine sehr gute Arbeit macht.“ [32] Und von dieser BRD-Führungs-Clique der EU sollen sich Länder wie Polen Vorträge über Rechtsstaatlichkeit gefallen lassen? Etwas viel verlangt, wird man in Warschau sagen.

Wenn der Hammer aus Amerika auf die BRD niederfährt

Dass das von den Globaljuden inszenierte Absetzungsverfahren gegen Donald Trump in sich zusammenkrachen und Trump zum vielleicht beispiellosen Sieger in der Geschichte der amerikanischen Präsidentschaftswahlen machen kann, zeichnet sich ab. Trump weiß genau, dass hinter den Anstrengungen, ihn zu stürzen, auch die Merkel-Kabale steckt. Mit den Sanktionen gegen Nordstream2 hat Trump deshalb eine weitere Lunte am Sprengsatz unter dem zerfallenden Nato-Panzer gezündet, um die Merkel-BRD zu Fall zu bringen.

Jetzt, wo der US-Präsident durch das Handelsabkommen mit China den Rücken frei hat, sich anderen Strafmaßnahmen gegen seine Feinde zuzuwenden, wird er die EU und die BRD, oder umgekehrt, gezielt angreifen. 2019 belief sich der EU-Handelsüberschuss gegenüber Amerika auf 180 Milliarden Dollar. Inspiriert durch knapp 400 Milliarden Einnahmen aus den chinesischen Strafzöllen, will sich Präsident Trump nun der EU zuwenden. Der Chefverhandler Trumps, Robert Lightizer, signalisierte in einem Foxnews-Interview, dass man mit Britannien ein Handelsabkommen anstrebe, das einen „harten“ EU-Austritt erfordere und dass man sich gleichzeitig auf Europa einschieße, dass sich Trump Europa vornehmen werde. Lightizer: „Sicher nimmt ein Handelsabkommen mit Britannien bei uns eine hohe Priorität ein. Es wird ein wirklich großes Abkommen geben, wir freuen uns auf die Verhandlungen. Wir wollen mit anderen Ländern ebenfalls Abkommen abschließen. Aber da ist etwas, was für den Präsidenten sehr wichtig ist. Er will Arbeitsplätze in der Industrie, er will, dass unsere Arbeiter mehr verdienen und er will, dass für unsere Farmer die Handelsungleichheit beseitigt wird. Wir haben derzeit gegen die EU 7,5 Milliarden Dollar an Strafzöllen verhängt, wir dürften diese Summer erhöhen. Wir haben einen sehr unausgeglichenen Handel mit Europa. Unser Defizit mit Europa könnte sich 2019 auf 180 Milliarden Dollar belaufen. Der Handel mit Europa hat bei uns Priorität, der Präsident hat bereits Schritte unternommen, aber wir werden auf dieser Linie weitermachen. Wir können nicht unser globales Handelsdefizit herunterbringen, ohne dass wir das Handelsdefizit mit Europa herunterbringen. Darauf fokussieren wir uns.“ [33] Lightizers Aussage wurde in der gesamten globalistischen Welt-Finanz-Presse mit Sorge zitiert.

Daraufhin meldete der Tagesanzeiger Zürich: „Jetzt kommt der Handelskrieg nach Europa. Mit China herrscht Waffenstillstand, nun knöpfen sich die USA die Europäer vor. Das kann auch die Schweiz betreffen. Grund zur Sorge haben jetzt vor allem die Europäer, denn die Amerikaner wollen sich nun ihnen zuwenden. Im neuen Jahr dürften sie im Zentrum des Handelskriegs stehen.“ [34]

Selbst der hochrangige Systemvertreter Marcel Fratzscher, Professor für Macro-Ökonomie an der Humboldt- Universität und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), warnte vor einer „gefährlichen EZB-Hysterie“, die wegen falscher Geldpolitik zur Auflösung des EU-Systems führen könnte. Prof. Fratzscher am 2. Nov. 2019 auf Twitter: „Wir driften in Deutschland in eine gefährliche anti-europäische, anti-EZB Hysterie ab. Höchste Zeit für einen ehrlichen Dialog um die deutschen Mythen zur EZB Geldpolitik zu entlarven.“ Auch der satanische Deutschenhetzer und Migrations-Extremist, Kardinal Reinhard Marx, ist als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz in Panik geraten. In seiner Weihnachtsbotschaft unkte er über den Untergang des von ihm so vehement verteidigten migrantiven EU-Todessystems, auch wenn er mit der „alten Welt“ die schöpfungsgerechte Welt meinte. Marx: „Irgendwie spüren wir, dass eine alte Welt vergeht.“ [35]

Der EU-Parlamentarier der Brexit-Partei, Rupert Lowe, sprach aus, was Premier Johnson zwar nicht offen sagt, aber danach handelt. In Britannien weiß man, dass die EU nur noch durch zügelloses Gelddrucken der EZB zusammengehalten wird, um die überall aufmupfenden Staaten zu besänftigen. Aber endloses Gelddrucken vernichtet eine Währung durch Inflation. Im EU-Fall wird es eine Hyperinflation werden. Man wird den Euro in ganz Europa voller Wut öffentlich verbrennen und zum Krieg gegen die Merkel-Deutschen aufrufen, die diese geisteskranke Tragödie gegen die Europäer entfesselt haben. Lowe: „Die EU war ja schon am Zusammenkrachen, weshalb sie den Euro eingerammt haben. Aber dem Euro ist vorbestimmt, zu scheitern. Er wäre schon lange zusammengebrochen, wenn die EZB nicht diese massiven Geldmengen gedruckt und verteilt hätte. So machen es gewöhnlich Drittwelt-Diktatoren, um kurzfristig eine Atempause vor dem Chaos zu erlangen. Der Euro ist zum Scheitern verurteilt, und wenn die Währung kollabiert, kommt es zur absoluten Katastrophe. Britanniens Handel wächst ständig mit Ländern wie Indien, Usbekistan und anderen Entwicklungsländern, wir brauchen die EU nicht. Überdiese haben wir mit der EU ein Handelsdefizit von 100 Milliarden Pfund. Wenn wir also nicht zu einem Handelsabkommen mit der EU kommen, dann verlieren die, nicht wir. Es ist so einfach.“ [36]

Keine Frage, Merkels Höllenreich hat Segeln zum Untergang gesetzt.

1)Alan Greenspan in der International Herald Tribune, 02.05.1997
2)Bloomberg.com, Oct 25, 2011
3)CNBC, 25.10.2011
4)Brexit-Spezial aus dem globalistischen Irrenhaus
5)DIE WELT KOMPAKT, 18.12.2019, S. 2
6)Daily Express, 17.12.2019
7)Welt.de, 20.12.2019
8)Daily Mail, London, 20.12.2019
9)Spiegel.de, 13.12.2019
10)Daily Express, 17.12.2019
11)Daily Express, 23.12.2019
12)Daily Express, 18.12.2019
13)Daily Express, 02.08.2019
14)Spiegel.de, 13.12.2019
15)Der Plan zur Ausrottung der Deutschen ist so akut wie nie zuvor
16)FAZ, 18.12.2019, S. 6
17)FAZ, 11.11.2019, S. 6
18)FAZ, 24.12.2019, S.8
19)FAZ, 30.12.2019, S. 8
20)Daily Express, 06.12.2019
21)Telegraph, 21.12.2019
22)Daily Express, 22.12.2019
23)BBC, 17.12.2019
24)SZ, 20.12.2019
25)Spiegel.de, 03.11.2018
26)Daily Express, 29.12.2019
27)Daily Express, 29.12.2019
28)FAZ, 24.12.2019, S. 18
29)Sputnik News, 27.12.2019
30)Focus.de, 04.04.2019
31)SZ, 16.05.2019
32)https://www.youtube.com/watch?v=XLknzXpZ4LU
33)Fox-Business-News, 17.12.2019
34)Tagesanzeiger Zürich, 20.12.2019
35)Welt.de, 24.12.2019
36)Daily Express, 27.12.2019
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