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Politik

Die Toleranz-Lüge als Keule gegen das Existenzrecht der Deutschen

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BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble ist ein vom Schicksal schwer gezeichneter Mann. Er ist durch einen brutalen Anschlag auf sein Leben schon seit vielen Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Diese trostlose Lebenssituation scheint ihn zum Zyniker gemacht zu haben. Er haßt offenbar die Welt um sich herum. Es kommt einem vor, als ob er möchte, daß diese Welt ebenso leiden soll wie er. Als Innenminister läßt er seinem Zynismus und seinem Haß auf seine deutschen Mitmenschen freien Lauf. Mit seiner Toleranz-Lüge schwingt er die Multi-Kulti-Vernichtungskeule gegen das deutsche Volk.

Im Rahmen seiner dreisten “Islamkonferenz” fordert er mit der Toleranz-Keule immer wieder die Unterwerfung der Deutschen unter das Fremde: “Schäuble sprach die Toleranz hier als eine Bürgertugend an, deren Beachtung zivilisierte Völker von sich selbst erwarten.” (FAZ 2.5.2007, S. 40) Das Wort “Toleranz” gegenüber Fremden ist ein Lügenschlagwort, so wie die Lüge von der “Verantwortung” der Deutschen für Hitler-Deutschland. Die Bedeutung des Wortes “Toleranz” setzt voraus, daß der Tolerierende etwas hinnimmt, was er nicht möchte. “Der Begriff der Toleranz setzt nach allgemeiner Auffassung eine Ablehnungskomponente voraus.” (FAZ, 2.5.2007, S. 40)

Jene, die vom BRD-System zur “Toleranz” gegenüber landnehmenden Völkermassen gezwungen werden, müssen also Praktiken, Überzeugungen, Handlungen und Personen hinnehmen, die ihnen fremd, unangenehm, feindlich gesonnen und gefährlich erscheinen. Das Wort Toleranz ist also eine weitere BRD-Totschlagslüge, mit der den Deutschen ihr Existenzrecht beschnitten bzw. zerstört wird. Daß die Multikultur mit ihren fürchterlichen Erscheinungen von den Deutschen “im normativen Sinne als falsch angesehen oder als schlecht verurteilt” wird, ist offenkundig. “Wäre dies nicht der Fall, hätte man es nicht mit Toleranz, sondern entweder mit Indifferenz oder mit vollständiger Bejahung zu tun.” (FAZ, 2.5.2007, S. 40)

Mit der Toleranz-Lügen-Keule haben es die BRD-Machthaber geschafft, daß die Deutschen es “tolerieren” müssen, daß sie Menschen zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind. Während Moslems z.B. Vielweiberei betreiben dürfen, diese Großfamilien auch noch vom deutschen Steuerzahler unter Zuhilfenahme der Toleranzkeule bezahlt werden, würden Deutsche dafür wegen Bigamie lange ins Gefängnis gehen. Während Ausländer sogar bei Mordtaten, besonders bei “Ehrenmorden” mit symbolischen Strafen oder Freisprüchen davonkommen, müßten Deutsche lebenslänglich hinter Gitter gehen. Das Allerschlimmste: Bei Moslems und Juden wird das Tierschutzgesetz außer Kraft gesetzt. Das grauenhafte Schächten wird ihnen gestattet. Kein anständiger Mensch nimmt diese blutigen Grausamkeiten freiwillig hin, da muß schon mit der strafrechtlichen Toleranzkeule (§ 130 StGB) nachgeholfen werden. Würden die Deutschen Derartiges freiwillig hinnehmen, spräche man nicht von Toleranz, sondern von Gleichgültigkeit bzw. Bejahung.

Vor der ersten Islamkonferenz ließ Schäuble sein wahres Ziel, aus Deutschland einen Scharia-Staat zu machen, in höchster Verzückung freien Lauf. Auf dem Weg zur Pressekonferenz rollend zischte er in die Mikrofone: “Der Islam ist ein Teil von uns.” (Welt, 30.10.2006, S.3) Daß mit der Islamisierung der BRD die Scharia Schritt für Schritt eingeführt wird, muß jedem klar sein, denn die Ziele sind von den islamischen Großführern und Gelehrten längst vorgegeben: “Die ‘Islamische Konferenz’, höchstes weltliches Gremium der Muslime, verabschiedete eine Menschenrechtserklärung 1990 in Kairo, die das Verhältnis des Islam dazu festlegte. Und sie besagt, dass alle Rechte und Freiheiten der Scharia, dem islamischen Recht, unterstehen.” (FAZ, 2.5.2007, S. 37)

Wenn Schäuble im Rollstuhl die Reihen seiner Gesprächspartner auf der Islamkonfernez abfährt und sie aufs herzlichste begrüßt, dann reicht er Vertretern der Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Relgion), Vertretern des Zentralrats der Muslime und Abgesandten anderer islamistischen Organisationen die Hand zum Scharia-Staat. Denn “sie alle sind nach Auffassung ihrer Kritiker orthodox-konservativ bis islamistisch orientiert und stellen Gottesrecht, die Scharia, über die Menschenrechte. So hat der ‘Zentralrat der Muslime’ in seiner Charta unter anderem verkündet, dass zwischen den ‘von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung’ kein Widerspruch bestehe. Aber eben nur zum ‘Kernbestand’, um den Rest müssen wir fürchten. Die sakrosankten Ungleichheiten des traditionellen Islam, die Frau und die ‘Ungläubigen’ betreffend, stellen diese Vereine nicht infrage.” (FAZ, 2.5.2007, S. 37)

Die Ditib agiert übrigens im Auftrag der türkischen Regierung, um über die Religionsschiene klammheimlich einen türkischen Staat auf deutschem Boden zu errichten. Die historische Niederlage der Türken vor Wien soll jetzt offenbar multikulturell und “religiös” wettgemacht werden. Die Ditib fördert das Türkentum in Deutschland, nicht die Integration: “Die Ditib hat eine eher nationale Funktion, die, vermittelt über die Religion, das Türkentum der Migranten stärken sollte. Sarkastisch nannte man ihre Funktionäre darum auch „Berufstürken“, die arbeitslos würden, bemühten sie sich sehr um Integration.” (FAZ, 2.5.2007, S. 37)

Muß Innenminister Schäube um diese Dinge wissen? Natürlich nicht, denn seine Gesprächspartner von den islamistischen Organisationen versichern ihm ja, während sie verachtend auf ihn auf den Rollstuhl hinabschauen, alles, was sie anstrebten, sei die Integration: Ralph Ghadban, einer der wenigen weltlichen Teilnehmer im Gesprächskreis der Islamkonferenz “befürchtet, dass nicht nur der theologische Dialog untergegangen ist, sondern mit der Konzentration auf Sicherheitsfragen auch die grundsätzlichen Fragen der Integration aus dem Blick geraten sind. Man könne leicht öffentlich den Terrorismus verurteilen, doch die Ideologie des Islamismus, der Boden, auf dem der Terrorismus entstehe, werde trotzdem in vielen Moscheen gepredigt. Die Sozialarbeit und die Erziehung in den Moscheevereinen fänden jetzt schon vielerorts auf der Basis der Scharia statt. Dort werde das Klima der Gewalt und der Ablehnung der ‘Ungläubigen’ erzeugt. ‘Und wenn diese Vereine auf der Islamkonferenz versuchen’, so Ralph Ghadban, ‘die Vertretung der Muslime zu übernehmen, wird dem Projekt Integration ein Bärendienst erwiesen’.“ (F.A.Z., 2.5.2007, S. 37)

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland erklärte seine Toleranz-Bereitschaft anderen Muslimen so: “Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.” (Die Welt, 18.11.2004, S. 2)

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