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Politik

Flüchtlinge drohen Babys bei Einreiseverbot zu ertränken

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Kaltschnäuzige Flüchtlings-Taktik: Für ein Leben in Europa schrecken viele Invasoren vor keinen Gräueltaten zurück. Eine alt bewährte Taktik der Migranten, die eigenen Interessen für ein Leben in Europa durchzusetzen, ist das über Bord werfen von Säuglingen, sollten ihre Migrantenboote vor der Küste von Regierungsschiffen abgefangen und an der Einreise in das Land der Wahl gehindert werden.

Die Babys werden dabei über der Bordseite der Boote baumeln gelassen, sobald sich ein Schiff von der Küste aus nähert. Sollten die Schiffe die Invasoren vor dem Erreichen der Küste hindern, drohen die Migranten, die Säuglinge an Bord zu ertränken, indem diese in das Meerwasser geworfen werden, wofür die Babys in eine lebensgefährliche Situation gebracht werden. Diese Standard-Taktik benutzen die Einwanderer seit vielen Jahren. Ob eine Mutter oder ein Vater fähig wären, ihr Baby für eine Einreise nach Europa in eine solch lebensbedrohliche Situation bringen? In den meisten dieser Fälle ist das Baby nicht mit der Person verwandt, die sie über die Bordseite hebt. Die Kinder werden speziell für diesen Einsatz als Requisiten in den Heimatländern entführt, bevor die Invasoren ihre Reise nach Europa antreten.

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Zudem sind die Invasoren darüber informiert, dass die Europäer Kriegsbilder von Flüchtlingskindern und Babys lieben und die Tränendrüse der weißen Menschen aktivieren, worauf eine grenzenlose Toleranz gegenüber Eindringlingen aus fremden Kulturkreisen folgt. Ein Kleinkind an der Seite eines Flüchtlings ermöglicht es dem Erwachsenen zudem, im Land seiner Wahl eine leichtere Einreise, eine schnellere Asylaufnahme und weitere Vorteile zu erlangen.

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