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Politik

Ohne Kinder keine Zukunft

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Was wären wir, wenn unsere Eltern, unsere Großeltern und deren Generation zuvor sich aufgrund der aktuellen Lage gegen Kinder entschieden hätten? Die Antwort liegt auf der Hand. Heutzutage werden immer absurdere Gründe ausgegraben, um sich zu entblöden. Selbstverständlich gab und gibt es immer Menschen, die auf Nachwuchs verzichten und dies sei auch völlig legitim — doch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte sind besorgniserregend. Während ein nicht gerade kleiner Teil unseres Volkes auf Nachwuchs verzichtet um „sich selbst zu verwirklichen“ oder wegen des „Klimas“ darauf bedacht ist keine Kinder zu bekommen, verzeichnen wir auf den anderen Kontinenten ein exorbitanten Anstieg der Geburtenraten. Es steht uns nicht zu dies zu bewerten, doch es lässt einige Fragen offen die von den Protagonisten der Kinderlosen nicht beantwortet werden.

„Wirklich dekadent ist eine reiche Gesellschaft, deren Kinder als Armutsrisiko und Karrierehindernis gelten.“ Karl Feldkamp (*1943)

Die Regimes in der BRD und in der Republik Österreich fördern den Volkstod durch Umvolkung, millionenfache vorgeburtliche Kindstötung,[1] Staatsfeminismus, Homosexualisierung usw. im Sinne der sogenannten Frankfurter Schule – der fast ausschließlich jüdischstämmige Autoren angehörten – und des Konzepts der „offenen Gesellschaft“, das der jüdische Philosoph Karl Popper systematisch formuliert hat und das der jüdische Spekulant und Milliardär George Soros mittels politischer Stiftungen international energisch fördert.

Durch gezielt geförderte Überalterung und Globalisierung werden Fakten geschaffen, die zu einer austauschbaren, entwurzelten und leicht im Sinne der materialistischen, hedonistischen NWO-Vorstellungen kontrollierbaren Bevölkerungsmasse führen sollen. Was einst das Vaterland war, wird dabei zum „Wirtschaftsstandort“, und anstelle des Volkes tritt die „Gesellschaft“. Eine heute tief verwurzelte Abdankungsbereitschaft und die methodisch versierte Arbeit von Überfremdungsfunktionären führen die Situation herbei, daß ein Volk sich selber tötet und dieses bizarre Verhalten auch noch als „Fortschritt“, als „höhere Moral“ oder sogar als „Naturgesetz“ darlegt und begreift.

Die Deutsche Frage des 21. Jahrhunderts stellt sich im Sieg oder der Niederlage im Kampf gegen diese Selbstabschaffung Deutschlands.

„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ — Friedrich Hebbel, Tagebücher, 4. Januar 1860[2]

In der BRD engagieren sich verschiedene junge Widerstandsgruppen in der Aufklärung über sowie im Kampf gegen den Volkstod, beispielsweise die Kampagne „Volkstod stoppen“ der JN Chemnitz oder die Aktionen der „Spreelichter“ aus Süd-Brandenburg. Besonders „Die Unsterblichen“ machten das Thema publik.

Familienpolitik der BRD – Mischehe und Verrassung zum Wohle des Deutschen Volkes?

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden entsprechende Maßnahmen geplant und durchgeführt:[3]

  1. Physische Vernichtung
  2. Einbindung der Wirtschaft
  3. Zerstörung von Kultur, Tradition und Brauchtum
  4. Demoralisierung durch Umerziehung
  5. Eine neue „Führungselite“ etabliert

Zur physischen Vernichtung gehören:

  • Geburtenminderung durch verschleierte Kunstgriffe
  • Materieller Anreiz zur Auswanderung der Jungen und Tüchtigen
  • Homosexualisierung der Gesellschaft
  • Überfremdung
  • Behördlich organisierte und finanzierte vorgeburtliche Kindstötung an den Kindern des Staatsvolkes[4]
  • Geburtendefizit ausgeglichen durch rasche und gezielte Vermehrung der angesiedelter Ausländer
  • Subtil vermarktete Durchmischung mit dem Ziel des degenerierten rassischen Einheitsbreis

Während der Anteil der Deutschen bei den unter fünfjährigen Kindern in der BRD im Jahre 2008 immerhin noch bei 66 Prozent lag,[5] wurde er durch die deutschfeindliche Politik des herrschenden Regimes – man investiert lieber Milliarden in Ausländer und ins Ausland, anstatt in das eigene Volk – im Jahre 2012 bereits auf 56 Prozent reduziert.[6] Insgesamt wurden bis zum Jahre 2010 19,3 Prozent der BRD-Bevölkerung durch Ausländer ersetzt.[7]

Den wahren Grad der Verausländerung kann man daran allerdings nicht direkt ablesen, da nur Nichtdeutsche erfaßt werden, was unter anderem Mischlinge und unter Umständen in Deutschland geborene Nicht-Deutsche, fremdvölkische BRD-Reisepaßinhaber und illegale Ausländer ausschließt.

Die Geburtenrate von 1,3 beweist das Aussterben des deutschen Volkes. Darin sind zusätzlich die sich in Deutschland aufhaltenden Ausländer mit eingerecht, weshalb die Geburtenrate der blutsmäßigen Deutschen noch wesentlich geringer ist. Es benötigt eine Geburtenrate von mindestens 2,1, um die Altersstruktur einigermaßen im Gleichgewicht zu halten. Durch eine Geburtenrate von 1,3 wird jede Generation um 1/4 kleiner, was letzendlich zur Überalterung und schließlich zum Aussterben des Volkes führt.

Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland wies im Jahre 2010 mit einem Medianalter von 44,3 Jahren den von 235 Ländern – nach Monaco und Japan – dritthöchsten Wert auf.

Generell hat kein Staat der Welt das Recht, einem Volk sein Land zu nehmen oder es zur Minderheit im eigenen Land zu machen, weder in einer Diktatur noch in einer Demokratie. In einer Demokratie hat der Staat zudem ganz besonders im Interesse des eigenen Volkes („Staatsvolk“) zu handeln. Selbst das staatsähnliche Konstrukt BRD ist laut Grundgesetz dem „Nutzen des deutschen Volkes“ verpflichtet: Es ist jedoch ganz offensichtlich kein Nutzen des deutschen Volkes, wenn in Frankfurt oder Köln keine Deutschen mehr leben.

Die gesamte Einwanderungs- und Ansiedlungspolitik der BRD ist untrennbar verknüpft mit einem bewußt in Kauf genommenen Bruch des Amtseids („Nutzen des deutschen Volkes“), einer auf Zwang beruhenden Durchsetzung der Mindermeinung einer radikalen Elite gegen den Mehrheitswillen der Deutschen, gezielter Wählertäuschung durch ein politisches Machtkartell und dem vorsätzlich herbeigeführten Bruch des Grundgesetzes durch Verweigerung des Rechtes auf Volksabstimmungen. Eine solche Politik kann niemals Recht sein, sie ist im Kern totalitär und Unrecht.

Zu den beschleunigenden Faktoren des systematisch herbeigeführten Volkstodes gehören die linksextremen und und linksbürgerlichen Anti-Eliten . Mittlerweile leben viele – vor allem Anhänger der Grünen – davon, Ausländer wie Unmündige zu behandeln, ihnen für den Steuerzahler äußerst kostenintensive Sprach-, Eingliederungs- und Integrationskurse aufzuzwingen, sie als Asylbewerber jahrelang in steuerfinanzierten Unterkünften zu beherbergen und sie juristisch zu beraten, wie sie ihre Asylverfahren verschleppen und somit noch länger deutsche Sozialleistungen in Anspruch nehmen können. Die Berufslaufbahnen solcher Überfremdungsfunktionäre sind eigentliche Karrieren. Auf sie finden die üblichen Anti-Diskriminierungsbestimmungen Anwendung: vorrangige Beförderung Behinderter, Leistungseingeschränkter und Frauen sowie eine Finanzierung durch staatliche Schuldenaufnahme, weil die „Integration“ von „Kulturbereicherern“ definitorisch (budgetrechtlich) als „Investition“ rangiert.

Quellen

  1. Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD
  2. Zit. n. Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke, Bd. 4, S. 354 u. 377
  3. Hermann Balk: Meisterverbrecher des XX. Jahrhunderts, wie sie einen Rivalen liquidieren (HTML-Version)
  4. Siehe zum System: Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD
  5.  Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hg.): 8. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland, Juni 2010, S. 40
  6. Sabine Ripperger: Geschichtsunterricht in multikulturellen KlassenDeutsche Welle, 17. Juni 2012
  7. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Hg.): 9. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland, Juni 2012, S. 27

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