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Politik

Rasse und psychopathische Persönlichkeit

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Herrnsteins und Murrays The Bell Curve (1994) demonstrierte, daß rassische Unterschiede in den Raten von Sozialpathologie in den Vereinigten Staaten – einschließlich Kriminalität, Armut, Langzeitarbeitslosigkeit, uneheliche Geburten und Wohlfahrtsabhängigkeit – zum Teil durch Unterschiede in der durchschnittlichen Intelligenz erklärt werden können. Sie räumten jedoch ein, daß Intelligenz nicht den gesamten Unterschied erklären konnte: selbst nach Berücksichtigung des IQ haben z. B. amerikanische Schwarze höhere Raten solcher Pathologien als Weiße:

Manche ethnische Unterschiede werden nicht weggewaschen, wenn man Intelligenz oder irgendeine andere Variable, die wir untersuchten, berücksichtigt. Wir lassen jene verbleibenden Unterschiede unerklärt und freuen uns darauf, von unseren Kollegen zu erfahren, wo die Erklärungen liegen.

Professor Richard Lynn fand die Herausforderung unwiderstehlich und schlug in einem Artikel von 2002 vor, daß unterschiedliche Häufigkeiten von psychopathischer Persönlichkeit der fehlende Erklärungsfaktor sein könnten. (Die Korrelation zwischen Intelligenz und Psychopathie ist vernachlässigbar bis niedrig.)

Der Begriff „psychopathische Persönlichkeit“ wurde 1904 vom deutschen Psychiater Emil Kraepelin eingeführt, aber sein Konzept ähnelt dem Zustand, den der britische Arzt John Pritchard im Jahr 1835 „moralische Schwachsinnigkeit“ nannte: ein Mangel an moralischem Empfinden, das nicht gut mit irgendeinem Mangel an Intelligenz korreliert. The Mask of Sanity (1941) des amerikanischen Psychiaters Hervey M. Cleckley bleibt eine klassische Studie des Zustandes. Als dessen Indikatoren listete Cleckley auf:

eine „allgemeine Affektarmut“, mangelhafte Einsicht, Fehlen von Nervosität und Ängstlichkeit, Fehlen von Reue oder Scham, oberflächlicher Charme, krankhaftes Lügen, Egozentrizität, Unfähigkeit zu lieben, kein Eingehen enger oder intimer Beziehungen, Verantwortungslosigkeit, impulsives Handeln, kein Lernen aus Erfahrungen, leichtsinniges Verhalten unter Alkoholeinfluß und Fehlen langfristiger Ziele.

The American Psychiatric Association’s Diagnostic Manual (1994) listet elf Merkmale für eine psychopathische Persönlichkeit wie folgt auf:

(1) Unfähigkeit, ein beständiges Arbeitsverhalten aufrechtzuerhalten; (2) Nichteinhaltung von Sozialnormen hinsichtlich gesetzmäßigen Verhaltens; (3) Reizbarkeit und Aggressivität, was sich in häufigen körperlichen Kämpfen und Tätlichkeiten zeigt; (4) wiederholte Nichterfüllung finanzieller Verpflichtungen; (5) kein Vorausplanen, oder Impulsivität; (6) keine Achtung vor der Wahrheit, wie sich an wiederholtem Lügen, an der Verwendung von Decknamen oder am Beschwindeln anderer zeigt; (7) Rücksichtslosigkeit hinsichtlich der eigenen persönlichen Sicherheit oder jener von anderen, wie sich an betrunkenem Fahren oder wiederholtem Rasen zeigt; (8) Unfähigkeit, als verantwortlicher Elternteil zu funktionieren; (9) Unfähigkeit, eine monogame Beziehung über mehr als ein Jahr aufrechtzuerhalten; (10) fehlende Reue und (11) das Vorhandensein von Verhaltensstörungen in der Kindheit.

Das Konzept der psychopathischen Persönlichkeit wird normalerweise nicht auf Kinder unter 15 Jahren angewandt, aber „Verhaltensstörung in der Kindheit“ hat bemerkenswert ähnliche Symptome, nämlich ständiges Stehlen, Lügen, Schulschwänzen, von zu Hause weglaufen, Raufen, Schikanieren anderer, Brandstiftung, Einbruch, Vandalismus, sexuelle Frühreife und Grausamkeit. Jedoch fand eine britische Studie heraus, daß nur vierzig Prozent der Jungen und fünfunddreißig Prozent der Mädchen, bei denen eine Verhaltensstörung diagnostiziert wird, zu Psychopathen heranreifen. Die Häufigkeit von Verhaltensstörung/Psychopathie scheint während der Kindheit zuzunehmen und im Erwachsenenalter abzunehmen, aber es gibt Meinungsverschiedenheiten darüber, in welchem Alter sie ihren Höhepunkt erreicht: eine Studie fand die höchste Häufigkeit im Alter von 17, eine andere bei 12 Jahren für Jungen und 13 für Mädchen. Der Zustand ist laut verschiedenen Studien bei Männer ungefähr drei- bis achtmal häufiger als bei Frauen (Exaktheit in solchen Angelegenheiten ist schwer zu erreichen).

Modelle mit zwei, drei und vier Faktoren sind für die psychopathische Persönlichkeit vorgeschlagen worden, aber die vorgeschlagenen Faktoren korrelieren immer positiv, was auf das Vorhandensein eines allgemeinen Faktors hindeutet. Im Sinne des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit (bestehend aus Ängstlichkeit, Introversion-Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit und Offenheit für Erfahrungen) korreliert die psychopathische Persönlichkeit am engsten mit niedriger Gewissenhaftigkeit.

Die psychopathische Persönlichkeitsstörung ist kein eigenständiger Zustand, sondern der extreme Ausdruck einer psychologischen Dimension (Altruismus-Psychopathie), die in der allgemeinen Bevölkerung normalverteilt ist. Lynn erläutert:

Die neurophysiologische Grundlage der Dimension Altruismus-Psychopathie ist, daß Altruisten ein vergrößertes Volumen der rechten Amygdala haben und eine emotionale Empfänglichkeit für den Anblick furchtsamer Gesichtsausdrücke (ein Maß für Empathie), während bei Psychopathen das Volumen der rechten Amygdala und die Empfänglichkeit verringert sind.

Psychopathisches Verhalten ist auch bei Menschen mit einem kleineren oder geschädigten präfrontalen Kortex häufiger, nachdem dieser Teil des Gehirns für die Hemmung des Verhaltens entscheidend ist. Hohe Testosteronspiegel und niedriges Niveau eines Enzyms namens Monoaminoxidase A sind ebenfalls mit Psychopathie verbunden.

Wie zuvor erwähnt, schlug Lynn schon 2002 vor, daß rassische Unterschiede in der Häufigkeit von psychopathischen Persönlichkeitsstörungen einige oder alle der Unterschiede in den Raten von Sozialpathologie erklären könnten, die nicht durch Intelligenz erklärt werden, und hielt fest, daß die Häufigkeit einer psychopathischen Persönlichkeit bei Schwarzen und amerikanischen Ureinwohnern am höchsten ist, am nächsthöchsten bei Hispanics, niedriger bei Weißen und am niedrigsten bei Ostasiaten. Wie er trocken bemerkt: „Diese Theorie zog keine Aufmerksamkeit auf sich und ist in Texten zu dieser Frage ignoriert worden.“ Nun ist er zurück mit einer geführten Welttour durch die Daten, die gegenwärtig zu diesem Thema verfügbar sind.

Manche dieser Daten müssen mit Vorsicht behandelt werden, nachdem sie auf Befragungen der studierten Personen beruhen – in anderen Worten, auf Selbsteinschätzung. Lynn erwähnt z. B. zwei Studien, die „keine bedeutenden Unterschiede in den Prozentanteilen von Schwarzen, Hispanics und Weißen mit lebenslangem Vorkommen einer psychopathischen Persönlichkeit“ fanden. Er kommentiert:

Die wahrscheinlichste Erklärung für diese anormalen Ergebnisse ist, daß sie von Interviewern erhalten wurden, die die Befragten fragten, ob sie jemals eine Anzahl krimineller und psychopathischer Handlungen begangen hatten. Bei diesen Interviews ist es wahrscheinlich, daß viele Befragte nicht das volle Ausmaß ihres kriminellen und psychopathischen Verhaltens offenbarten. Dies ist besonders der Fall bei Psychopathen, für die „keine Achtung vor der Wahrheit“ eine zentrale Charaktereigenschaft ist. Man hat in zwei Studien herausgefunden, daß Schwarze annähernd dieselbe Rate von selbst angegebenen Verbrechen haben wie Weiße, obwohl die Unterlagen zeigen, daß ihre Verbrechensraten beträchtlich höher sind.

Lynn beginnt seine Überprüfung der Beweise mit den Vereinigten Staaten, für die die umfangreichsten Informationen verfügbar sind. Er fand nur fünf direkte Studien über die Häufigkeit von professionell diagnostizierter psychopathischer Persönlichkeit nach Rasse, von denen vier nur die Ungleichheit zwischen Schwarzen und Weißen maßen (alle berichteten eine höhere Häufigkeit unter Schwarzen). Die beste und neueste Studie (Huang et al., 2006) betrifft „Persönlichkeitsstörungen, zu denen Drogensucht sowie psychopathische Störungen gehören“; die Häufigkeit nach Prozenten ist daher höher, als sie es für psychopathische Persönlichkeit allein wäre. Sie unterscheidet jedoch fünf Gruppen und findet den höchsten Prozentanteil unter amerikanischen Ureinwohnern (24,1), gefolgt von Schwarzen (16,6), Weißen (14,6), Hispanics (14,0) und den niedrigsten unter Asiaten (10,1).

Eine weitere wichtige Informationsquelle ist das Minnesota Multiphasic Personality Inventory, das in den späten 1930ern konstruiert wurde und immer noch das am breitesten verwendete Instrument für die Beurteilung abnormaler Persönlichkeiten ist. Es mißt psychopathische Persönlichkeit mittels einer „Skala der psychopathischen Abweichung“, konstruiert aus einer Anzahl von Fragen, die sowohl einer Kontrollgruppe von „Normalen“ und einer Prüfgruppe von 17-24jahrigen gestellt wurden, die vor Gericht erschienen und wegen ihrer „langen Vorgeschichte von straffälligem Verhalten wie Stehlen, Lügen, Alkoholmißbrauch, Promiskuität, Fälscherei und Schulschwänzen“ zur psychiatrischen Untersuchung überwiesen worden waren. Forscher wählten dann die vierundfünfzig Fragen aus, die die beiden Gruppen am besten unterschieden, um ihre Skala zu konstruieren. Nachfolgende Studien haben bestätigt, daß die Skala der psychopathischen Abweichung erfolgreich Straftäter und Kriminelle von Nicht-Straftätern und Nichtkriminellen unterscheidet.

Lynn fand zwölf Studien, die rassische Unterschiede nach Punkten maßen. Er präsentiert die rassischen Unterschiede als Bruchteile einer Standardabweichung oberhalb oder unterhalb des weißen Durchschnitts, der als Null definiert wird. Die ersten beiden Studien in der folgenden Tabelle waren die umfangreichsten sowie die einzigen, die zwischen mehr als drei Gruppen unterschieden.

 

Darin ist gut zu ersehen, daß die Resultate für bestimmte Gruppen breit variieren, besonders für die rassisch ungleichartige Gruppe, die in den Vereinigten Staaten „Hispanics“ genannt wird, aber abgesehen von dieser Gruppe ist die Rangordnung zwischen den Rassen einigermaßen konsistent.

Die meisten der Studien, die Lynn fand, messen die Häufigkeit bestimmter Arten von Verhalten, die für Psychopathie charakteristisch sind, statt den Zustand selbst. Er organisiert diese unter mehr als zwei Dutzend Überschriften, einschließlich Verhaltensstörung in der Kindheit, Suspendierung und Verweis von der Schule, ADHD, Nichterfüllung finanzieller Verpflichtungen, Unehrlichkeit und Schummeln, Kriminalität, außerehelicher Sex, Gewalt gegen Intimpartner, Leichtsinn, Kindesmißhandlung, Selbstwertgefühl, Mißbrauch von Medikamenten und Drogen, Schwierigkeit beim Lesen der Emotionen anderer, Unfähigkeit zum Gratifikationsaufschub und Mangel an Arbeitsmotivation und Engagement. Wiederum variieren die von bestimmten Studien gefundenen Häufigkeitsraten beträchtlich, aber die Rangfolge der Rassengruppen ist viel klarer:

Das Muster der Ergebnisse für die zahlreichen Messungen, die in diesem Kapitel zusammengefaßt sind, ist, daß die psychopathische Persönlichkeit am stärksten bei Schwarzen und amerikanischen Ureinwohnern vorkommt, gefolgt fon Hispanics, niedriger bei Weißen ist und am niedrigsten bei Asiaten, besonders bei Nordostasiaten, für die Daten getrennt von jenen der Südostasiaten angegeben sind.

Bei manchen Messungen, wie die Raten von Vergewaltigung, Körperverletzung, Gewalt gegen Intimpartner, Arbeitslosigkeit, Glücksspiel und Autounfällen erzielen amerikanische Ureinwohner höhere Punktezahlen als Schwarze. Nachdem amerikanische Ureinwohner ein wenig intelligenter sind als Schwarze, ist dies wahrscheinlich mit einer größeren Häufigkeit von Psychopathie unter ihnen zu erklären.

Studien aus anderen Teilen der Welt geben uns Zugang zu Daten über Rassen, die in den Vereinigten Staaten schlecht vertreten sind. Australische Ureinwohner scheinen die höchste Häufigkeit von psychopathischer Persönlichkeit auf der Welt zu haben. Polynesier, Maoris und Inuit (Eskimos) haben alle höhere Raten von psychopathischer Persönlichkeit, aber niedrigere als Schwarze oder amerikanische Ureinwohner. Südasiaten und Nordafrikaner haben ungefähr dieselbe Rate wie Europäer, oder eine nur leicht höhere. Daten aus Afrika, Lateinamerika und Nordostasien bestätigen, daß die Psychopathieniveaus unter diesen Populationen konsistent mit Messungen sind, die in den Vereinigten Staaten gemacht wurden.

Die psychopatische Persönlichkeit ist signifikant erblich und scheint negativ mit dem Gen korreliert zu sein, das das Enzym Monoaminoxidase A produziert. Wissenschaftler haben entdeckt, daß die Ausschaltung dieses Gens bei Mäusen sie sehr aggressiv macht. Psychopathen haben niedrige Niveaus von Monoaminoxidase A, und in manchen Fällen ist dies mit einem 2-repeat-Allel des MAOA-Gens verbunden. Männliche Schwarze mit diesem Allel haben „höhere Psychopathiewerte, eine bedeutend größere Vorgeschichte an schweren Gewalttaten und Gefängnisstrafen.“ Bei Personen aller Rassen ist das Allel mit Verhaftungen, Gefängnisstrafen und lebenslangem psychopathischem Verhalten verbunden.

Der Besitz dieses Allels bringt ein erhöhtes Risiko für junge Männer, auf Menschen zu schießen und einzustechen. Diejenigen mit dem 2-repeat-Allel haben eine Wahrscheinlichkeit von 0,50, jemanden im vergangenen Jahr niedergeschossen oder niedergestochen zu haben, während die Wahrscheinlichkeit für jene ohne das 2-repeat-Allel 0,07 ist. Somit hatten diejenigen mit dem Allel eine 12,9mal größere Wahrscheinlichkeit, diesen Ausdruck von psychopathischer Persönlichkeit zu zeigen.

Studien haben herausgefunden, daß das 2-repeat-MAOA-Allel bei 4,7 – 5,5 % der schwarzen Männer vorhanden ist, bei 0,1 – 0,5 % der weißen Männer und nur bei 0,00067 % der asiatischen Männer. In jüngerer Zeit hat man herausgefunden, daß eine weitere Form des MAOA-Gens, das T-Allel genannt wird, ebenfalls mit unternormalen Niveaus von Monoaminoxidase A und höherer Häufigkeit von psychopathischem Verhalten korreliert. Dieses Allel ist bei 88 % der Afrikaner vorhanden, bei 71 % der Europäer und bei 40 % der Ostasiaten.

Wie alle erblichen Eigenschaften unterliegt die psychopathische Persönlichkeit der evolutionären Selektion, und Lynns Buch schließt mit der Erwägung der selektiven Drücke, die sie begünstigen oder benachteiligen. Er hypothetisiert,

daß die kalten Winter Eurasiens auf die europäischen und besonders die nordostasiatischen Völker vier Selektionsdrücke zugunsten einer Verbesserung in Richtung pro-soziale Persönlichkeit und gegen psychopathische Persönlichkeit ausübten.

1) Stärkere Mann-Frau-Bindung beruhend auf Liebe entwickelte sich als Ergebnis des Bedarfs nach … Kooperation zwischen Eltern für die Versorgung der Kinder, damit sie in den kalten Wintern Eurasiens überleben. Pflanzen- und Insektennahrung war während eines großen Teils des Jahres nicht verfügbar, besonders im Winter und Frühling. Während dieser Jahreszeiten brauchten Frauen und Kinder Männer, um sie mit Fleischnahrung zu versorgen, die sie durch Jagd beschafften. Diese Männer wären die Väter ihrer Kinder gewesen und hätten eine langfristige Bindung gebraucht, um ihre Partnerinnen und Kinder zu versorgen.

2) Der zweite Selektionsdruck, der durch kalte Winter und Frühlinge Eurasiens zugunsten pro-sozialer Persönlichkeit ausgeübt wurde, wäre eine gesteigerte Fähigkeit zum Gratifikationsaufschub gewesen, um Nahrung für den zukünftigen Verzehr zu sammeln und zu speichern. Während Pflanzen- und Insektennahrung im subsaharischen Afrika ganzjährig verfügbar war und es keine Notwendigkeit gab, sie zu speichern, waren viele Nahrungsmittel in Eurasien nur zu bestimmten Zeiten des Jahres verfügbar, und diese mußten für die Zukunft gespeichert werden. Pflanzennahrung war allgemein nur im Sommer und Herbst verfügbar, und manche potentiellen tierischen Nahrungsmittel waren nur zu bestimmten Zeiten verfügbar. Diese Chancen auszunützen erforderte Voraussicht und Kooperation zwischen Gruppenmitgliedern.

3) Der dritte Selektionsdruck kalter Winter wäre gewesen, daß Männer, so wie sie zunehmend auf Gruppenjagd angewiesen waren, eine größere Fähigkeit zur Kooperation entwickeln mußten, für die Bewahrung harmonischer Sozialbeziehungen und für eine stärkere Kontrolle von Aggression gegenüber anderen Männern.

4) Der vierte Selektionsdruck kalter Winter wäre gewesen, daß effektives kooperatives Jagen eine Verringerung von promiskuitiver Sexualität, Betrug und anderer Formen psychopathischen Verhaltens erfordert hätte, die harmonische und kooperative Beziehungen innerhalb von Männergruppen störten.

Diese sind natürlich nahezu identisch mit den Drücken, die für die Anhebung der Intelligenz der nördlichen Rassen während der letzten Jahrtausende verantwortlich waren. Obwohl es auf individueller Ebene keine hohe Korrelation zwischen Intelligenz und Fehlen von Psychopathie zu geben scheint, ist es wahrscheinlich, daß die beiden eine Koevolution unter denselben evolutionären Drücken durchmachten. Die Prozesse waren jedoch verschieden: „Die Unterschiede in der psychopathischen Persönlichkeit entwickelten sich durch eine Verringerung des Testosterons, während die Intelligenzunterschiede sich durch Verbesserung der neurologischen Verarbeitung und Steigerungen der Gehirngröße entwickelten.“

Lynn schlußfolgert: „Unterschiede in Intelligenz und in psychopathischer Persönlicheit leisten unabhängige Beiträge von ungefähr derselben Größenordnung zu den rassischen und ethnischen Unterschieden in den Sozialpathologien, die von Herrnstein und Murray dokumentiert wurden.“

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