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Wirtschaft

Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Menschheit

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Gemäß der “Heiligen Schrift” wird das “Volk Gottes” aufgerufen “über die Völker der Welt zu herrschen”. “Gott” selbst erteilt die Anleitung, wie die Beherrschung der Völker verwirklicht werden kann, nämlich durch die Kontrolle des Geldes und den Geldverleih: “So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.” (Deuteronomium 15:6)

Das Führungsjudentum hat sich seit jeher an die Weisungen “Gottes” gehalten und an der Verwirklichung dieses großen “göttlichen Planes” gearbeitet. Selbst der Heilige Stuhl hat sich für seine nicht immer christlichen Ziele von Juden Geld geliehen: “Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.” (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110)

Die Tatsache, daß sich Päpste von Juden finanzieren ließen hatte seinen Preis. Papst Innozenz schloß die Juden zugunsten der Synagoge vom Handwerk aus, so daß ihnen das große Betätigungsfeld des Geldverleihs konkurrenzlos zufiel. Gleichzeitig wurde den Christenmenschen das Verbot auferlegt, Geld gegen Zinsen zu verleihen. Zinsen zu verlangen sei Sünde. Indem der Heilige Stuhl den Christen die Geldgeschäfte verbot, war der Globalismus für das Finanzjudentum begründet worden. Überall im päpstlichen Wirkungsbereich besaßen daraufhin die Juden das Monopol des Geldverleihs und erlangten dadurch die Kontrolle über Kaiser, Könige, Fürsten und über die verarmten Völker.

Während Rom den verzinslichen Geldverleih als Sünde für das Christentum brandmarkte, ließen es die Päpste zu, daß ihre Schäfchen an jüdische Geldverleiher Wucherzinsen bezahlen mußten, obwohl der christliche Erlöser die Geldverleiher und Wechsler als Ottern und Natterngezücht verdammte. Matthäus: “Und Jesus ging in den Tempel, trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, stieß die Tische der Wechsler und die Stände der Taubenverkäufer um und sagte zu ihnen: ‘Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen’, ihr aber machte es zu einer ‘Räuberhöhle’. (21,13) Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht! Wie werdet ihr dem Gericht der Hölle entrinnen?” (23:33)

Man kommt nicht umhin, die Juden ob ihrer Genialität zu bewundern und über ihre Chutzpe zu schmunzeln. Dank des päpstlichen Geldverleihverbots für Christen verschafften sie sich die Kontrolle über das Geld der Völker, kassierten Wucherzinsen, brachten mit ihrer Zinspolitik ganze Königreiche zum Einsturz und klagten gleichzeitig, sie hätten ja keine andere Arbeit verrichten dürfen, als Geld zu verleihen. In der jüdischen Zeitung “London Jewish News” wird an einem ironischen Beispiel erklärt, was man unter Chutzpe zu verstehen hat: “Die ultimative Definition von Chutzpe ist, wenn ein Junge seine Eltern tötet und vor Gericht als armes Waisenkind um Waisenrente bittet.” (27.6.2003, S. 18)

Erinnert diese Ironie nicht an die Behauptung, es wäre den Juden nichts anderes übrig geblieben als Geld zu verleihen, nachdem ihnen durch das päpstliche Dekret das Monopol des Geldverleihs zufiel. Na ja, heute ist alles ganz anders. Die Nichtjuden betreiben die Bankgeschäfte und die Juden arbeiten als Bauern und Handwerker. Oder doch nicht: “Heute findet man trotz einer Arbeitslosenquote von zehn Prozent [in Israel] auf Baustellen nur Ausländer. Beruflich knüpfen die ‘neuen Juden’ von heute an die Traditionen ihrer Vorfahren in der Diaspora an an: Sie sind Banker, Ärzte, Rechtsanwälte, Buchhalter und Ingenieure. Der Handwerker und der Bauer – einst die Eckpfeiler der Idee des ‘neuen Juden’ – sind verschwunden.” (Die Welt, 7.10.2003, S. 6)

“Das von Papst Innozenz III. einberufene 4. Laterankonzil von 1215 schließt Juden vom Handwerk und Gewerbe aus. Sie widmen sich dem Geldverleih, ein Beruf, der Christen verboten ist, weil sie aus Glaubensgründen für verliehenes Geld keinen Zins nehmen dürfen. … Während die Kirche Reichtümer anhäuft, verarmen die Bevölkerung und das niedere Rittertum. Sie sind gezwungen, bei jüdischen Geldverleihern gegen hohe Zinsen, den ‘Wucher’, Geld aufzunehmen. Aufgehetzt durch Kanzelpredigten – der größte Volksredner seiner Zeit, der Franziskanermönch Berthold von Regensburg, nennt die Juden Räuber und Diebe, die wie Heiden und Ketzer dem Teufel verfallen seien.” (Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, Seite 100)

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